| Persönliches
Wort
Liebes Gemeindeglied, liebe Leser des Gemeindebriefes
Haben wir schon einmal überlegt, was ein Formel 1-Rennwagen und
ein Christ für Gemeinsamkeiten haben? Beide haben einen starken
Motor. Michael Schumachers Ferrari bringt es immerhin auf 900 PS und
beschleunigt innerhalb von 4,8 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Vor einigen
Monaten war Schumi auf einer kurzen Strecke sogar schneller als ein Düsenjäger.
Angesichts solcher Rekorde droht die Formel 1-Rennsaison in diesem Jahr
geradezu langweilig zu werden. Drei Rennen, drei Siege des Ferraripiloten
und seiner Mannschaft. So ist das in der Formel 1 - zumindest im Augenblick.
Christen haben ebenfalls einen starken Motor. Die Bibel nennt ihn den
Heiligen Geist. "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen
und werdet meine Zeugen sein" (Apostelgeschichte 1,8), heißt
die Pfingstbotschaft, an die wir uns in diesen Wochen wieder erinnern." Die
Kraft des Heiligen Geistes im Leben eines Christen bezeichnet die Bibel
mit "Dynamis" und von diesem Wort wiederum kommt unser Wort
Dynamit oder auch Dynamik. Christsein hat nichts Statisches an sich,
beruht nicht nur auf Traditionellem (obwohl Traditionen auch eine Berechtigung
haben). Christsein ist ein Leben. das sich verändert, das in Bewegung
ist und etwas bewegt. Gottes Geist befähigt uns dazu, gibt uns die
Kraft.
Das ist gut und schnell so geschrieben. Doch wenn wir die Pfingstbotschaft
ernst nehmen, dann fordert sie uns tatsächlich heraus. Glauben wir
noch, dass sich im Leben von Menschen etwas verändern kann, wenn
sie mit diesem Gott und seinem Heiligen Geist in Berührung kommen?
Glauben wir noch, dass sich in unserem Leben etwas bewegt, dass wir noch
einmal eine unbändige Freude daran gewinnen, zu Jesus Christus zu
gehören und ihm zu folgen. Trauen wir es Gott zu, dass er die festgefahrenen
Situationen unseres Leben aufsprengt?
Was unterscheidet das Christsein von der Formel 1? Wenn wir so Pfingsten
feiern, wenn wir in dieser Erwartung den Heiligen Geist bitten, unser
Leben zu erfüllen, dann wird unser Leben unendlich viel spannender
als jedes Formel 1-Rennen. In diesem Jahr allemal.
Mit herzlichen Grüßen
Uli und Gabi Limpf
Aus der
Gemeindeleitung
21. März 2004 - endlich war es so weit, dass wir
den im November gewählten Mitarbeiterrat in seine Aufgabe einsetzen
konnten. Die Redaktion des Gemeindebriefes hat die Mitglieder des Mitarbeiterrates
nach ihrer Vision, ihrem Leitsatz, ihrer Motivation gefragt. Hier ihre
Antworten:
Karl Bär (Ältestenrat / Praktische
Dienste): Mit Frohsinn an der Arbeit, Gott etwas zutrauen, auf dem Boden
stehen, aber nicht festkleben.
Walter Dinger (Gottesdienst/Evangelisation):
Meine Vision ist es, dass die Gemeinden am Kaiserstuhl näher zusammenrücken,
Gott loben, preisen und ihm danken in Form von Lobpreis und Anbetung.
Mein Leitsatz aus der Bibel lautet: Wer seine Hand an den Pflug legt
und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes
(Lukas 9,62). Mein Motto: ... Offen und ehrlich aufeinander zugehen ...
in der Stille auf das hören, was Gott uns sagen will.
Rolf Bär (Sonderveranstaltungen): Ich
habe mich gerne in den Mitarbeiterrat dieser Gemeinde rufen lassen, damit
ich meine Gaben, die ich von Gott empfangen habe, auch wieder für
unseren Herrn einsetzen kann (nach 1. Petrus 4, 10). Für unsere
Sitzungen ist es mein Gebet: Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern
kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Andrea Schmidt (Jugendarbeit): Ich wünsche
mir Gemeinde als einen Ort, an dem echte geistliche Gemeinschaft gelebt
wird; indem wir ehrlich voreinander sind, freundschaftliche Beziehungen
pflegen, die Bedürftigkeit des Anderen wahr- und ernstnehmen, füreinander
beten und uns gegenseitig anfeuern und ermutigen, immer wieder neue Glaubensschritte
zu wagen. Dieses geistliche Leben wünsche ich mir auch für
unseren Teenie- und Jugendkreis. Dazu brauchen unsere Jugendlichen geistliche
Väter und Mütter, die sie darin fördern. Könnte dies
eine Aufgabe für dich sein?
Georg Meier (Jungschar- und Kinderarbeit):
Ich wünsche mir, dass wir frei werden für die Lasten des Anderen
nach dem Motto: "Einer trage des anderen Last" (Galater 6,2).
Mein Anliegen ist es, die Anliegen der Mitarbeiter von Kinderstunde und
Jungscharen mehr wahrzunehmen.
Martina Reichhold (Diakonie): Mein Wunsch
ist es, dass wir in unserer Gemeinde auch in den alltäglichen Dingen
füreinander vor Gott einstehen, dass wir an- und miteinander im
Glauben wachsen und dass wir dem Gebet in unserer Gemeinde noch viel
mehr Raum geben. Mein Thema ist zur Zeit "Hören auf Gottes
Stimme" und ich wünsche mir, dass wir wieder neu lernen, Gottes
Stimme zu hören. Für meine Aufgabe in der Gemeindeleitung hoffe
ich, dass wir lernen, uns gegenseitig zu dienen und dass wir den Mut
haben, auch praktische Hilfe anzunehmen, wenn wir sie nötig haben.
Bernd Jenne (Gottesdienst / Evangelisation):
In der Gemeindeleitung mitzuarbeiten heißt für mich: Gemeinde
gestalten, ihr ein Profil geben wie es den Maßstäben der Bibel
entspricht. Meine Vision für die Zukunft ist Apostelgeschichte 2,47b: "Der
Herr aber tat hinzu täglich, die gerettet wurden, zu der Gemeinde".
Frieder Huber (Erwachsenenarbeit): Die Frage,
wo Gott uns gebrauchen will, bewegt uns als gläubig gewordene Menschen
oft. Die Freude, von Jesus angenommen zu sein, motiviert mich, in der
Gemeinde Aufgaben wahrzunehmen. In dem, was ich tue, will ich mich vom
Wort Gottes leiten lassen (1. Petrus 4,10-11). Für die Gemeinde
wünsch ich mir, dass der Glaube tief wurzelt (Eph 3,17). Dass das
Evangelium durch uns in das Dorf ausstrahlt und dass die Gnadengaben
Gottes zur hellen Flamme entfacht werden.
Werner Wiedemann (Ältestenrat, Mission):
Meine Vision ist eine Gemeinde mit einer erneuerten Beziehung zu Gott
und untereinander. Gott wirkt durch uns an anderen Menschen und wir werden
fruchtbar für Ihn.
Willi Schmidt (Finanzen / Praktische Dienste):
Das Bibelwort aus 1. Petrus 4,10, das mir bei der Einsetzung zugesprochen
wurde, war wahrscheinlich gar nicht so zufällig: "Dienet einander,
ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat..." Gerade auch in
meinem Aufgabenbereich sind meine Gaben wichtig. Diese Aufgaben will
ich gerne tun, damit der Rahmen vorhanden ist, in dem alle anderen Aktivitäten
gut und fruchtbar stattfinden können.
Gerhard Rinklin (Ältestenrat / Erwachsenenarbeit): Mein Leitsatz
entnehme ich zur Zeit aus dem Lied: "Immer mehr sein wie du immer
mehr, immer mehr deine Worte verstehen, deine Werke tun, o Herr immer
mehr." Damit die Gemeinde Jesus wächst, und Jesus verherrlicht
wird.
Zwei Personen wurden am 21. März aus dem Mitarbeiterrat verabschiedet.
Sie hatten bei der Wahl im November für diese Legislaturperiode
nicht kandidiert. Auch an dieser Stelle danken wir Manfred Schmidt und
Willi Bär von Herzen für ihren Dienst in der Gemeindeleitung.
Als kleines Abschiedspräsent erhielten sie jeweils ein Gruppenfoto
des Mitarbeiterrates, das bei der letzten Klausurtagung in Schloss Beuggen
aufgenommen wurde.
Predigerwechsel
2004
Nein,
der richtige Zeitpunkt für Abschiedszeilen ist jetzt noch nicht.
Immerhin sind wir noch drei Monate hier in Eichstetten und ob ich überhaupt
Abschiedszeilen schreiben werde .... das weiß ich jetzt noch nicht.
Trotzdem thematisieren wir in diesem Gemeindebrief den Predigerwechsel
in der Evangelischen Gemeinschaft, ist das doch wohl für unsere
Gemeinde eines der einschneidenden Ereignisse in diesem Jahr.
Unsere Entscheidung, in diesem Sommer nach Pforzheim zur Stadtmission
zu wechseln, war kein Schnellschuss, sondern ist lange gereift. Leicht
ist uns diese Entscheidung auch nicht gefallen, denn als Familie fühlen
wir uns in Eichstetten sehr wohl.
Die erste Anfrage, ob wir nach Pforzheim wechseln wollten, wurde bereits
im Januar 2002 an uns gerichtet. Doch aus verschiedenen Gründen
wurde das zunächst wieder auf Eis gelegt. Gut 14 Monate später
erreichte uns erneut die Frage: "Habt Ihr Interesse nach Pforzheim
zu wechseln?" Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der bisherige Stadtmissionar
Roland Radke Pforzheim im Dezember 2003 in Richtung Oberstdorf verlassen
würde. Von unserer mittelfristigen Lebensplanung her war uns klar,
dass nach neun Jahren an der ersten Dienststelle und vor den weiterführenden
Schulen für unsere Kinder in den nächsten Jahren wohl eh ein
Wechsel an der Reihe gewesen wäre. So ließen wir uns auf einen
Dialog mit der Pforzheimer Stadtmission ein. Die Aufgabe dort ist interessant
und allein die Tatsache, dass wir so nur noch eine Autostunde von unseren älter
werdenden Eltern entfernt sein würden, war ein starkes Argument.
So fiel bereits im Sommer vergangenen Jahres unsere Entscheidung.
Die Pforzheimer Stadtmission wurde bereits im Jahr 1891 gegründet.
Anfangs war sie ein sozialer und missionarischer Zusammenschluss der
Pforzheimer Pfarrerschaft. Auch dort hat die Zeit viel verändert.
Heute gehört zur Pforzheimer Stadtmission eine große Gemeindearbeit.
Mehr als 200 Gottesdienstbesucher zählt die Gemeinde sonntags, dazu
noch zahlreiche Kinder. Der Rundbrief der Stadtmission geht an ca. 900
Adressen. Es gibt Bibelstunde, Hauskreise, Gästegottesdienste, einige
Freizeiten im Jahr. Auch die komplette EC-Jugendarbeit von Pforzheim
(mit eigenen Jugendreferenten) wird von der Stadtmission verantwortet.
Weiter gehören eine Einrichtung für Obdachlose (Wichernhaus),
ein Projekt für Langzeitarbeitslose und eine Buchhandlung zur Pforzheimer
Stadtmission dazu. In den kommenden Jahren steht in der Gemeinde der
Neubau eines Gemeindezentrums als größeres Bauprojekt an.
Bereits vor einigen Jahren hat die Badische Landeskirche eine Kirchengemeinde
in Pforzheim geschlossen. Die Pforzheimer Stadtmission hat dieses Anwesen
gekauft und plant dort den Neubau eines Gemeindezentrums.
Auch wir als Familie haben uns dazu entschlossen, in Pforzheim ein
Haus zu bauen. Vermutlich hat das viele überrascht. Seit wann bauen
Prediger Häuser? Für uns hat das damit zu tun, dass wir es
uns nicht vorstellen konnten, in der Stadtmitte von Pforzheim zu wohnen.
Wir wollten gerne wieder "aufs Land". So haben wir in Büchenbronn,
einem Vorort von Pforzheim, einen Bauplatz gekauft. Menschlich gesehen
planen wir an dieser unserer zweiten Dienststelle 12 -15 Jahre zu bleiben
und was dann kommt, das brauchen wir jetzt noch nicht zu wissen.
Dass wir jetzt nur noch drei Monate in Eichstetten sind, daran dürfen
wir gar nicht denken. Von hier Abschied zu nehmen fällt uns wirklich
schwer. Aber noch ist es ja nicht so weit.....
Liebe Eichstetter,
kommt
herein und setzt euch zu uns. Wir sitzen gerade beisammen und reden von
euch. Wir fragen uns: Was würdet ihr wohl gerne von uns wissen?
Noch kennt ihr uns ja nicht wirklich. Zwar haben uns viele schon im
März einmal im Gottesdienst betrachtet, aber da gäbe es noch
so viel zu entdecken ....
Wenn ihr euch bei uns umschauen könntet, würdet ihr bemerken,
dass unsere Familie zur Zeit aus zwei Erwachsenen, zwei Kindern, zwei
Hasen und mindestens zwanzig Puppen, Elefanten und anderen Kuscheltieren
besteht.
Claudia und Roland managen die Familie. Kennen gelernt haben wir uns
1987 beim Studium in Gießen. Roland war damals fast fertig mit
seiner theologischen Ausbildung an der FTA. Claudia hatte gerade angefangen
mit ihrem Studium der Ernährungswissenschaften.
Seit 1989 sind wir paarweise unterwegs. Zunächst als Predigerehepaar
im Stadtmissionsbezirk Butzbach. Später folgten zwei Jahre in Mücke.
Von dort aus betreute Roland die überregionale Teenagerarbeit im
Chrischona-Gemeinschaftswerk. Seit 1995 begleiten wir nun die Gemeindearbeit
der Stadtmission Wörrstadt. Diese erst 16 Jahre junge Gemeinde ähnelt
mit ihrer familienorientierten Ausrichtung in manchen Bereichen der Gemeinschaft
in Eichstetten.
Carolin und Jeremias sind noch 10 bzw. 8 Jahre alt. Beide wechseln im
Sommer in die fünfte Klasse, aber ansonsten ist jeder eine Klasse
für sich. Carolin mag Kinder, Tiere und ihr Puppenhaus. Jeremias
mag Sport, spannende Bücher und Radio.
Wusstet ihr übrigens schon, dass es einige 'Gemeinsamkeiten' gibt
zwischen euch und uns? Zum Beispiel den Weinbau. Momentan wohnen wir
nämlich mitten zwischen rheinhessischen Weinbergen. Außerdem
stammt Claudia aus einer Weinbaugemeinde am Neckar. Oder Siegfried und
Dorothee Reuter. Die konnten wir nämlich vor Jahren einmal in Peru
besuchen. Seitdem haben wir schon so manches Projekt für Arequipa
gestartet. Oder ... aber davon erzählen wir euch einmal bei einer
anderen Gelegenheit.
Auf jeden Fall freuen wir uns schon richtig auf den kommenden Sommer
und auf unseren nächsten Lebensabschnitt in Eichstetten. Nicht nur,
weil wir dann näher an Adelboden sind, unserem derzeit bevorzugten
Urlaubsort. Wir möchten gerne Teil eurer Gemeinde werden und gemeinsam
mit euch weiterbauen an Gottes Reich. Das wird bestimmt genial.
Bis dahin grüßen euch von Herzen eure
Roland, Claudia, Carolin und Jeremias Nickel
Rückblick
Alpha-Kurs etabliert sich in Eichstetten
Unseren
dritten Alpha-Kurs bereiteten wir mit einem Alpha-Trainingstag hier in
Eichstetten vor. Hochmotiviert nach der super Vorbereitung gingen wir
an das Alpha-Fest heran. Obwohl "nur" ca. 30 Leute kamen (Werner
hatte sich 50 gewünscht), freuten wir uns sehr. Noch mehr freuten
wir uns, dass fast alle Gäste vom Alpha-Fest auch beim Alpha-Kurs
dabei waren. Die Abende liefen etwa so ab: Begrüßung, Abendessen,
ab dem dritten Abend sangen wir Lobpreislieder nach dem Essen, dann ca.
20 Minuten Vortrag über Grundfragen des Glaubens, Kaffeepause und
anschließend Gespräch in der Kleingruppe.
Eindeutiger Höhepunkt war das Alpha-Wochenende von Samstagmorgen
bis Sonntagnachmittag, wo wir uns mit dem Heiligen Geist und mit dem
Thema "Wie mache ich das Beste aus meinem Leben" beschäftigten.
Als Gastreferent war Alpha-Berater Ernst Schmähl dabei und half
uns Mitarbeitern am Freitagabend schon, uns richtig auf diese Tage vorzubereiten.
Da wuchsen wir ein großes Stück zusammen unter seiner Leitung
und der Leitung des Heiligen Geistes, der ganz deutlich wirkte. An einem
der nächsten Alpha-Abende trauten wir uns dann auch eine Gebets-
und Segnungszeit anzubieten und viele kamen, um für sich beten zu
lassen. Bei der Rückschau am letzten Abend hatten die Teilnehmer
und wir viel Grund Gott zu loben und ihm zu danken. Zusammenfassend wäre
zu sagen: Es gab an mancher Stelle zwar auch Tränen und Schmerz,
aber eigentlich wurden alle im Glauben gestärkt oder haben einen
Neuanfang mit Gott gemacht. Er hat keinen enttäuscht. An dieser
Stelle vielen Dank für alle Hilfe von Seiten der Gemeinde: Die Beter,
alle praktischen Helfer in Küche, Technik, Dekoration u.a.
Renate Wiedemann
Impressionen vom Ski-Weekend und von Ostern

Das Dunkel des Karfreitags wurde von bunten und fröhlichen Osterfarben
abgelöst.



Gesellige Hüttenabende sind eigentlich genau so wichtig wie eine
gute Skipiste!
Kurz
notiert
45 Jugendliche bei "You never walk alone"
Zum 5. Mal wurde in diesem Jahr das regionale Treffen der Jugendkreise "You
never walk alone" in Eichstetten durchgeführt. Jugendliche
aus Bahlingen, Königschaffhausen, Bötzingen und Eichstetten
waren dabei. In diesem Jahr hatte das Treffen erstmals den Charakter
eines Seminars, das unter dem Thema "Gebet" stand. Evangelist
Paul Höfflin kam auch noch als Senior bei den Jugendlichen gut an.
Am Samstagnachmittag konnten sich die Jugendlichen einen der zwei Workshops
wählen. Der Samstagabend, an dem 70 Jugendliche dabei waren, war
ein Gebets- und Lobpreisabend. Der Sonntagmorgen stand im Zeichen eines
gemeinsamen Gottesdienstes zusammen mit allen Generationen der Gemeinde.
Mit einem fröhlichen "Hamburgeressen" klang "You
never walk alone" in diesem Jahr aus.
Willow Creek Jugend - Kongress
Willow Creek Kongresse habe schon in vielen Gemeinden positive Impulse
gesetzt. Vom 7.-9. Mai findet in Karlsruhe ein Kongress für Mitarbeiter
und Interessierte in der Jugend- und Teenagerarbeit statt. Der Kongress
unter dem Motto "underground" will zu Tage fördern,
was für die Gemeinde-Jugendarbeit wesentlich ist. Überraschend
ist bereits jetzt, dass der Kongress aus allen Nähten platzt.
Ca. 4000 Personen sind bislang angemeldet. Von unserer Gemeinde sind
ca. 13 Personen am Kongress dabei.
Karmelmission in Eichstetten
Auch in diesem Jahr hat die Karmelmission angeboten, einen Missionsabend
bei uns in der Gemeinde durchzuführen. Geplant ist dieser am Dienstag,
den 22. Juni 2004.
Sport in der Halle
Nachdem unser Sporttermin am 10. April wegen einer Renovation der Turnhalle
ausfallen musste, bietet sich in den nächsten drei Monaten am
22. Mai, am 12. Juni und am 17. Juli die Gelegenheit zum Sport in der
Halle.
Geplant
Jugendkreisfreizeit auf Korsika
Alle fünf Jahre wieder könnte man sagen ... Alle fünf
Jahre geht der Jugendkreis zu einer Freizeit nach Korsika. Letztmals
1999 und dann wieder in diesem Sommer. Nun ja, so streng ist das mit
der 5-Jahresregel nicht. Aber in diesem Jahr wollen die Jugendlichen
tatsächlich vom 11.-21. August wieder die lange Fahrt zur "Insel
der Schönheit", wie Korsika auch genannt wird, unter die Räder
nehmen. Reiseziel ist die Gegend von Calvi, wobei wir bislang noch von
keinem Camping-Platz eine definitive Zusage haben. Das soll jedoch Ende
Mai vor Ort abgeklärt werden. Da Uli Limpf und seine Familie im
August bereits mitten im Umzug nach Pforzheim stecken, stand lange Zeit
die Frage im Raum, ob für diese Freizeit auch ein Leiterteam zusammengestellt
werden kann. Hier hat es nun Klärung gegeben. Petra Rinklin wird
von Willi Danzeisen und Gabi und Joachim Bär unterstützt werden.
Noch sind für diese Sommerfreizeit zwei bis drei Plätze frei
und wer Interesse hat dabei zu sein, kann bei Petra Rinklin weitere Informationen
erhalten.
TeenStreet in diesem Jahr in Oldenburg
Für die jungen Leute des Teenagerkreises ist in diesem Jahr die
Teilnahme an TeenStreet als gemeinsamer Sommer-Höhepunkt geplant.
TeenStreet ist ein internationales christlicher Teenager-Event, der von
Operation Mobilisation organisiert wird und in diesem Jahr zum 12. Mal
stattfindet. Vom
31. Juli - 7. August treffen sich mehrere tausend Jugendliche in Oldenburg.
Wer noch mit dabei sein möchte, sollte sich umgehend anmelden, denn
nach Rücksprache mit dem TeenStreet-Büro gibt es nur noch wenige
Plätze. Weitere Informationen gibt es bei Uli Limpf. |