Logo Gemeindebrief Mai 2004 - Juli 2004



Persönliches Wort
Aus der Gemeindeleitung
Predigerwechsel 2004
Rückblick
Kurz notiert
Geplant

 


Persönliches Wort

Liebes Gemeindeglied, liebe Leser des Gemeindebriefes

Haben wir schon einmal überlegt, was ein Formel 1-Rennwagen und ein Christ für Gemeinsamkeiten haben? Beide haben einen starken Motor. Michael Schumachers Ferrari bringt es immerhin auf 900 PS und beschleunigt innerhalb von 4,8 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Vor einigen Monaten war Schumi auf einer kurzen Strecke sogar schneller als ein Düsenjäger. Angesichts solcher Rekorde droht die Formel 1-Rennsaison in diesem Jahr geradezu langweilig zu werden. Drei Rennen, drei Siege des Ferraripiloten und seiner Mannschaft. So ist das in der Formel 1 - zumindest im Augenblick.

Christen haben ebenfalls einen starken Motor. Die Bibel nennt ihn den Heiligen Geist. "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein" (Apostelgeschichte 1,8), heißt die Pfingstbotschaft, an die wir uns in diesen Wochen wieder erinnern." Die Kraft des Heiligen Geistes im Leben eines Christen bezeichnet die Bibel mit "Dynamis" und von diesem Wort wiederum kommt unser Wort Dynamit oder auch Dynamik. Christsein hat nichts Statisches an sich, beruht nicht nur auf Traditionellem (obwohl Traditionen auch eine Berechtigung haben). Christsein ist ein Leben. das sich verändert, das in Bewegung ist und etwas bewegt. Gottes Geist befähigt uns dazu, gibt uns die Kraft.

Das ist gut und schnell so geschrieben. Doch wenn wir die Pfingstbotschaft ernst nehmen, dann fordert sie uns tatsächlich heraus. Glauben wir noch, dass sich im Leben von Menschen etwas verändern kann, wenn sie mit diesem Gott und seinem Heiligen Geist in Berührung kommen? Glauben wir noch, dass sich in unserem Leben etwas bewegt, dass wir noch einmal eine unbändige Freude daran gewinnen, zu Jesus Christus zu gehören und ihm zu folgen. Trauen wir es Gott zu, dass er die festgefahrenen Situationen unseres Leben aufsprengt?
Was unterscheidet das Christsein von der Formel 1? Wenn wir so Pfingsten feiern, wenn wir in dieser Erwartung den Heiligen Geist bitten, unser Leben zu erfüllen, dann wird unser Leben unendlich viel spannender als jedes Formel 1-Rennen. In diesem Jahr allemal.

Mit herzlichen Grüßen

Uli und Gabi Limpf

 

Aus der Gemeindeleitung

21. März 2004 - endlich war es so weit, dass wir den im November gewählten Mitarbeiterrat in seine Aufgabe einsetzen konnten. Die Redaktion des Gemeindebriefes hat die Mitglieder des Mitarbeiterrates nach ihrer Vision, ihrem Leitsatz, ihrer Motivation gefragt. Hier ihre Antworten:

Karl Bär (Ältestenrat / Praktische Dienste): Mit Frohsinn an der Arbeit, Gott etwas zutrauen, auf dem Boden stehen, aber nicht festkleben.

Walter Dinger (Gottesdienst/Evangelisation): Meine Vision ist es, dass die Gemeinden am Kaiserstuhl näher zusammenrücken, Gott loben, preisen und ihm danken in Form von Lobpreis und Anbetung. Mein Leitsatz aus der Bibel lautet: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes (Lukas 9,62). Mein Motto: ... Offen und ehrlich aufeinander zugehen ... in der Stille auf das hören, was Gott uns sagen will.

Rolf Bär (Sonderveranstaltungen): Ich habe mich gerne in den Mitarbeiterrat dieser Gemeinde rufen lassen, damit ich meine Gaben, die ich von Gott empfangen habe, auch wieder für unseren Herrn einsetzen kann (nach 1. Petrus 4, 10). Für unsere Sitzungen ist es mein Gebet: Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Andrea Schmidt (Jugendarbeit): Ich wünsche mir Gemeinde als einen Ort, an dem echte geistliche Gemeinschaft gelebt wird; indem wir ehrlich voreinander sind, freundschaftliche Beziehungen pflegen, die Bedürftigkeit des Anderen wahr- und ernstnehmen, füreinander beten und uns gegenseitig anfeuern und ermutigen, immer wieder neue Glaubensschritte zu wagen. Dieses geistliche Leben wünsche ich mir auch für unseren Teenie- und Jugendkreis. Dazu brauchen unsere Jugendlichen geistliche Väter und Mütter, die sie darin fördern. Könnte dies eine Aufgabe für dich sein?

Georg Meier (Jungschar- und Kinderarbeit): Ich wünsche mir, dass wir frei werden für die Lasten des Anderen nach dem Motto: "Einer trage des anderen Last" (Galater 6,2). Mein Anliegen ist es, die Anliegen der Mitarbeiter von Kinderstunde und Jungscharen mehr wahrzunehmen.

Martina Reichhold (Diakonie): Mein Wunsch ist es, dass wir in unserer Gemeinde auch in den alltäglichen Dingen füreinander vor Gott einstehen, dass wir an- und miteinander im Glauben wachsen und dass wir dem Gebet in unserer Gemeinde noch viel mehr Raum geben. Mein Thema ist zur Zeit "Hören auf Gottes Stimme" und ich wünsche mir, dass wir wieder neu lernen, Gottes Stimme zu hören. Für meine Aufgabe in der Gemeindeleitung hoffe ich, dass wir lernen, uns gegenseitig zu dienen und dass wir den Mut haben, auch praktische Hilfe anzunehmen, wenn wir sie nötig haben.

Bernd Jenne (Gottesdienst / Evangelisation): In der Gemeindeleitung mitzuarbeiten heißt für mich: Gemeinde gestalten, ihr ein Profil geben wie es den Maßstäben der Bibel entspricht. Meine Vision für die Zukunft ist Apostelgeschichte 2,47b: "Der Herr aber tat hinzu täglich, die gerettet wurden, zu der Gemeinde".

Frieder Huber (Erwachsenenarbeit): Die Frage, wo Gott uns gebrauchen will, bewegt uns als gläubig gewordene Menschen oft. Die Freude, von Jesus angenommen zu sein, motiviert mich, in der Gemeinde Aufgaben wahrzunehmen. In dem, was ich tue, will ich mich vom Wort Gottes leiten lassen (1. Petrus 4,10-11). Für die Gemeinde wünsch ich mir, dass der Glaube tief wurzelt (Eph 3,17). Dass das Evangelium durch uns in das Dorf ausstrahlt und dass die Gnadengaben Gottes zur hellen Flamme entfacht werden.

Werner Wiedemann (Ältestenrat, Mission): Meine Vision ist eine Gemeinde mit einer erneuerten Beziehung zu Gott und untereinander. Gott wirkt durch uns an anderen Menschen und wir werden fruchtbar für Ihn.

Willi Schmidt (Finanzen / Praktische Dienste): Das Bibelwort aus 1. Petrus 4,10, das mir bei der Einsetzung zugesprochen wurde, war wahrscheinlich gar nicht so zufällig: "Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat..." Gerade auch in meinem Aufgabenbereich sind meine Gaben wichtig. Diese Aufgaben will ich gerne tun, damit der Rahmen vorhanden ist, in dem alle anderen Aktivitäten gut und fruchtbar stattfinden können.
Gerhard Rinklin (Ältestenrat / Erwachsenenarbeit): Mein Leitsatz entnehme ich zur Zeit aus dem Lied: "Immer mehr sein wie du immer mehr, immer mehr deine Worte verstehen, deine Werke tun, o Herr immer mehr." Damit die Gemeinde Jesus wächst, und Jesus verherrlicht wird.

Zwei Personen wurden am 21. März aus dem Mitarbeiterrat verabschiedet. Sie hatten bei der Wahl im November für diese Legislaturperiode nicht kandidiert. Auch an dieser Stelle danken wir Manfred Schmidt und Willi Bär von Herzen für ihren Dienst in der Gemeindeleitung. Als kleines Abschiedspräsent erhielten sie jeweils ein Gruppenfoto des Mitarbeiterrates, das bei der letzten Klausurtagung in Schloss Beuggen aufgenommen wurde.

 

Predigerwechsel 2004

Nein, der richtige Zeitpunkt für Abschiedszeilen ist jetzt noch nicht. Immerhin sind wir noch drei Monate hier in Eichstetten und ob ich überhaupt Abschiedszeilen schreiben werde .... das weiß ich jetzt noch nicht. Trotzdem thematisieren wir in diesem Gemeindebrief den Predigerwechsel in der Evangelischen Gemeinschaft, ist das doch wohl für unsere Gemeinde eines der einschneidenden Ereignisse in diesem Jahr.

Unsere Entscheidung, in diesem Sommer nach Pforzheim zur Stadtmission zu wechseln, war kein Schnellschuss, sondern ist lange gereift. Leicht ist uns diese Entscheidung auch nicht gefallen, denn als Familie fühlen wir uns in Eichstetten sehr wohl.
Die erste Anfrage, ob wir nach Pforzheim wechseln wollten, wurde bereits im Januar 2002 an uns gerichtet. Doch aus verschiedenen Gründen wurde das zunächst wieder auf Eis gelegt. Gut 14 Monate später erreichte uns erneut die Frage: "Habt Ihr Interesse nach Pforzheim zu wechseln?" Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der bisherige Stadtmissionar Roland Radke Pforzheim im Dezember 2003 in Richtung Oberstdorf verlassen würde. Von unserer mittelfristigen Lebensplanung her war uns klar, dass nach neun Jahren an der ersten Dienststelle und vor den weiterführenden Schulen für unsere Kinder in den nächsten Jahren wohl eh ein Wechsel an der Reihe gewesen wäre. So ließen wir uns auf einen Dialog mit der Pforzheimer Stadtmission ein. Die Aufgabe dort ist interessant und allein die Tatsache, dass wir so nur noch eine Autostunde von unseren älter werdenden Eltern entfernt sein würden, war ein starkes Argument. So fiel bereits im Sommer vergangenen Jahres unsere Entscheidung.

Die Pforzheimer Stadtmission wurde bereits im Jahr 1891 gegründet. Anfangs war sie ein sozialer und missionarischer Zusammenschluss der Pforzheimer Pfarrerschaft. Auch dort hat die Zeit viel verändert. Heute gehört zur Pforzheimer Stadtmission eine große Gemeindearbeit. Mehr als 200 Gottesdienstbesucher zählt die Gemeinde sonntags, dazu noch zahlreiche Kinder. Der Rundbrief der Stadtmission geht an ca. 900 Adressen. Es gibt Bibelstunde, Hauskreise, Gästegottesdienste, einige Freizeiten im Jahr. Auch die komplette EC-Jugendarbeit von Pforzheim (mit eigenen Jugendreferenten) wird von der Stadtmission verantwortet. Weiter gehören eine Einrichtung für Obdachlose (Wichernhaus), ein Projekt für Langzeitarbeitslose und eine Buchhandlung zur Pforzheimer Stadtmission dazu. In den kommenden Jahren steht in der Gemeinde der Neubau eines Gemeindezentrums als größeres Bauprojekt an. Bereits vor einigen Jahren hat die Badische Landeskirche eine Kirchengemeinde in Pforzheim geschlossen. Die Pforzheimer Stadtmission hat dieses Anwesen gekauft und plant dort den Neubau eines Gemeindezentrums.

Auch wir als Familie haben uns dazu entschlossen, in Pforzheim ein Haus zu bauen. Vermutlich hat das viele überrascht. Seit wann bauen Prediger Häuser? Für uns hat das damit zu tun, dass wir es uns nicht vorstellen konnten, in der Stadtmitte von Pforzheim zu wohnen. Wir wollten gerne wieder "aufs Land". So haben wir in Büchenbronn, einem Vorort von Pforzheim, einen Bauplatz gekauft. Menschlich gesehen planen wir an dieser unserer zweiten Dienststelle 12 -15 Jahre zu bleiben und was dann kommt, das brauchen wir jetzt noch nicht zu wissen.

Dass wir jetzt nur noch drei Monate in Eichstetten sind, daran dürfen wir gar nicht denken. Von hier Abschied zu nehmen fällt uns wirklich schwer. Aber noch ist es ja nicht so weit.....

 

Liebe Eichstetter,

kommt herein und setzt euch zu uns. Wir sitzen gerade beisammen und reden von euch. Wir fragen uns: Was würdet ihr wohl gerne von uns wissen?

Noch kennt ihr uns ja nicht wirklich. Zwar haben uns viele schon im März einmal im Gottesdienst betrachtet, aber da gäbe es noch so viel zu entdecken ....

Wenn ihr euch bei uns umschauen könntet, würdet ihr bemerken, dass unsere Familie zur Zeit aus zwei Erwachsenen, zwei Kindern, zwei Hasen und mindestens zwanzig Puppen, Elefanten und anderen Kuscheltieren besteht.

Claudia und Roland managen die Familie. Kennen gelernt haben wir uns 1987 beim Studium in Gießen. Roland war damals fast fertig mit seiner theologischen Ausbildung an der FTA. Claudia hatte gerade angefangen mit ihrem Studium der Ernährungswissenschaften.
Seit 1989 sind wir paarweise unterwegs. Zunächst als Predigerehepaar im Stadtmissionsbezirk Butzbach. Später folgten zwei Jahre in Mücke. Von dort aus betreute Roland die überregionale Teenagerarbeit im Chrischona-Gemeinschaftswerk. Seit 1995 begleiten wir nun die Gemeindearbeit der Stadtmission Wörrstadt. Diese erst 16 Jahre junge Gemeinde ähnelt mit ihrer familienorientierten Ausrichtung in manchen Bereichen der Gemeinschaft in Eichstetten.

Carolin und Jeremias sind noch 10 bzw. 8 Jahre alt. Beide wechseln im Sommer in die fünfte Klasse, aber ansonsten ist jeder eine Klasse für sich. Carolin mag Kinder, Tiere und ihr Puppenhaus. Jeremias mag Sport, spannende Bücher und Radio.

Wusstet ihr übrigens schon, dass es einige 'Gemeinsamkeiten' gibt zwischen euch und uns? Zum Beispiel den Weinbau. Momentan wohnen wir nämlich mitten zwischen rheinhessischen Weinbergen. Außerdem stammt Claudia aus einer Weinbaugemeinde am Neckar. Oder Siegfried und Dorothee Reuter. Die konnten wir nämlich vor Jahren einmal in Peru besuchen. Seitdem haben wir schon so manches Projekt für Arequipa gestartet. Oder ... aber davon erzählen wir euch einmal bei einer anderen Gelegenheit.

Auf jeden Fall freuen wir uns schon richtig auf den kommenden Sommer und auf unseren nächsten Lebensabschnitt in Eichstetten. Nicht nur, weil wir dann näher an Adelboden sind, unserem derzeit bevorzugten Urlaubsort. Wir möchten gerne Teil eurer Gemeinde werden und gemeinsam mit euch weiterbauen an Gottes Reich. Das wird bestimmt genial.

Bis dahin grüßen euch von Herzen eure

Roland, Claudia, Carolin und Jeremias Nickel

 

Rückblick

Alpha-Kurs etabliert sich in Eichstetten

Unseren dritten Alpha-Kurs bereiteten wir mit einem Alpha-Trainingstag hier in Eichstetten vor. Hochmotiviert nach der super Vorbereitung gingen wir an das Alpha-Fest heran. Obwohl "nur" ca. 30 Leute kamen (Werner hatte sich 50 gewünscht), freuten wir uns sehr. Noch mehr freuten wir uns, dass fast alle Gäste vom Alpha-Fest auch beim Alpha-Kurs dabei waren. Die Abende liefen etwa so ab: Begrüßung, Abendessen, ab dem dritten Abend sangen wir Lobpreislieder nach dem Essen, dann ca. 20 Minuten Vortrag über Grundfragen des Glaubens, Kaffeepause und anschließend Gespräch in der Kleingruppe.

Eindeutiger Höhepunkt war das Alpha-Wochenende von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag, wo wir uns mit dem Heiligen Geist und mit dem Thema "Wie mache ich das Beste aus meinem Leben" beschäftigten. Als Gastreferent war Alpha-Berater Ernst Schmähl dabei und half uns Mitarbeitern am Freitagabend schon, uns richtig auf diese Tage vorzubereiten. Da wuchsen wir ein großes Stück zusammen unter seiner Leitung und der Leitung des Heiligen Geistes, der ganz deutlich wirkte. An einem der nächsten Alpha-Abende trauten wir uns dann auch eine Gebets- und Segnungszeit anzubieten und viele kamen, um für sich beten zu lassen. Bei der Rückschau am letzten Abend hatten die Teilnehmer und wir viel Grund Gott zu loben und ihm zu danken. Zusammenfassend wäre zu sagen: Es gab an mancher Stelle zwar auch Tränen und Schmerz, aber eigentlich wurden alle im Glauben gestärkt oder haben einen Neuanfang mit Gott gemacht. Er hat keinen enttäuscht. An dieser Stelle vielen Dank für alle Hilfe von Seiten der Gemeinde: Die Beter, alle praktischen Helfer in Küche, Technik, Dekoration u.a.
Renate Wiedemann

Impressionen vom Ski-Weekend und von Ostern


Das Dunkel des Karfreitags wurde von bunten und fröhlichen Osterfarben abgelöst.


Gesellige Hüttenabende sind eigentlich genau so wichtig wie eine gute Skipiste!

 

Kurz notiert

45 Jugendliche bei "You never walk alone"
Zum 5. Mal wurde in diesem Jahr das regionale Treffen der Jugendkreise "You never walk alone" in Eichstetten durchgeführt. Jugendliche aus Bahlingen, Königschaffhausen, Bötzingen und Eichstetten waren dabei. In diesem Jahr hatte das Treffen erstmals den Charakter eines Seminars, das unter dem Thema "Gebet" stand. Evangelist Paul Höfflin kam auch noch als Senior bei den Jugendlichen gut an. Am Samstagnachmittag konnten sich die Jugendlichen einen der zwei Workshops wählen. Der Samstagabend, an dem 70 Jugendliche dabei waren, war ein Gebets- und Lobpreisabend. Der Sonntagmorgen stand im Zeichen eines gemeinsamen Gottesdienstes zusammen mit allen Generationen der Gemeinde. Mit einem fröhlichen "Hamburgeressen" klang "You never walk alone" in diesem Jahr aus.

Willow Creek Jugend - Kongress
Willow Creek Kongresse habe schon in vielen Gemeinden positive Impulse gesetzt. Vom 7.-9. Mai findet in Karlsruhe ein Kongress für Mitarbeiter und Interessierte in der Jugend- und Teenagerarbeit statt. Der Kongress unter dem Motto "underground" will zu Tage fördern, was für die Gemeinde-Jugendarbeit wesentlich ist. Überraschend ist bereits jetzt, dass der Kongress aus allen Nähten platzt. Ca. 4000 Personen sind bislang angemeldet. Von unserer Gemeinde sind ca. 13 Personen am Kongress dabei.

Karmelmission in Eichstetten
Auch in diesem Jahr hat die Karmelmission angeboten, einen Missionsabend bei uns in der Gemeinde durchzuführen. Geplant ist dieser am Dienstag, den 22. Juni 2004.

Sport in der Halle
Nachdem unser Sporttermin am 10. April wegen einer Renovation der Turnhalle ausfallen musste, bietet sich in den nächsten drei Monaten am 22. Mai, am 12. Juni und am 17. Juli die Gelegenheit zum Sport in der Halle.

 

Geplant

Jugendkreisfreizeit auf Korsika
Alle fünf Jahre wieder könnte man sagen ... Alle fünf Jahre geht der Jugendkreis zu einer Freizeit nach Korsika. Letztmals 1999 und dann wieder in diesem Sommer. Nun ja, so streng ist das mit der 5-Jahresregel nicht. Aber in diesem Jahr wollen die Jugendlichen tatsächlich vom 11.-21. August wieder die lange Fahrt zur "Insel der Schönheit", wie Korsika auch genannt wird, unter die Räder nehmen. Reiseziel ist die Gegend von Calvi, wobei wir bislang noch von keinem Camping-Platz eine definitive Zusage haben. Das soll jedoch Ende Mai vor Ort abgeklärt werden. Da Uli Limpf und seine Familie im August bereits mitten im Umzug nach Pforzheim stecken, stand lange Zeit die Frage im Raum, ob für diese Freizeit auch ein Leiterteam zusammengestellt werden kann. Hier hat es nun Klärung gegeben. Petra Rinklin wird von Willi Danzeisen und Gabi und Joachim Bär unterstützt werden. Noch sind für diese Sommerfreizeit zwei bis drei Plätze frei und wer Interesse hat dabei zu sein, kann bei Petra Rinklin weitere Informationen erhalten.

TeenStreet in diesem Jahr in Oldenburg
Für die jungen Leute des Teenagerkreises ist in diesem Jahr die Teilnahme an TeenStreet als gemeinsamer Sommer-Höhepunkt geplant. TeenStreet ist ein internationales christlicher Teenager-Event, der von Operation Mobilisation organisiert wird und in diesem Jahr zum 12. Mal stattfindet. Vom
31. Juli - 7. August treffen sich mehrere tausend Jugendliche in Oldenburg. Wer noch mit dabei sein möchte, sollte sich umgehend anmelden, denn nach Rücksprache mit dem TeenStreet-Büro gibt es nur noch wenige Plätze. Weitere Informationen gibt es bei Uli Limpf.