Kindereien
Kinder lachen zurück.
Kinder spielen gerne.
Kinder sagen einfach "Du".
Kinder freuen sich auf Weihnachten.
Kinder können nicht alles.
Kinder hören gerne Geschichten.
Kinder mögen Tiere.
Kinder machen Arbeit.
Kinder glauben an Wunder.
Kinder sind zerbrechlich.
Kinder suchen Freunde.
Kinder fassen alles an.
Kinder lieben Eltern.
Kinder machen Dinge anders.
Kinder sind kitzelig.
Kinder haben keine Angst vor Schmutz.
Kinder sind neugierig.
Kinder lernen schnell.
Kinder können weinen.
Kinder suchen Wassserspiele.
Kinder wollen groß werden.
Kinder erben.
Liebe Freunde und Glieder der Evangelischen Gemeinschaft,
vor über 100 Jahren begann die Geschichte unserer Gemeinde.
Sie begann mit den Kindern, für die man sorgen wollte.
Viele Kinder sind seit damals geboren worden.
Viele Kinder haben über die Jahre die Kinderschule besucht.
Viele Kinder gingen seither in Sonntagschule und Jungschar.
Jesus sagt (Matthäus 18,3):
Wenn ihr nicht umkehrt und so werdet wie die Kinder,
kommt ihr nie in das Reich Gottes.
Es gibt noch viel zu lernen. Lasst uns damit nicht aufhören.
Es grüßt herzlich
Roland Nickel
Gemeindeversammlung blickt durch
Etwa 70 Mitglieder und Freunde der Gemeinde kamen am 19. April
zur Gemeindeversammlung. Ein solches Treffen ist eine gute
Gelegenheit, aus der laufenden Arbeit der Gemeinde zu berichten
und nach vorne
zu schauen.
Willi Schmidt, der Rechner der Gemeinde, schaute zuversichtlich
nach vorne. Nachdem in früheren Jahren der Rechnungsabschluss
meist recht knapp ausfiel ergab sich im Jahr 2004 ein erfreulich
positives Ergebnis. Willi Schmidt vermeldete strahlend einen kleinen Überschuss
in der Gemeindekasse. Sein Kommentar dazu war: „Es freut
mich, dass ihr dazu beigetragen habt, dass wir im vergangenen Jahr
reich versorgt waren. Aber ihr wisst ja selbst: Nehmen füllt
die Hände, Geben füllt das Herz.“ Das kleine finanzielle
Polster ermöglicht nun wohl auch die schon seit längerer
Zeit erhoffte „sanfte Renovierung“ des Gottesdienst-Saals.
Der Mitarbeiterrat wird noch klären, wann im kommenden Sommer
welche Aufgaben angegangen werden.
Werner Wiedemann gab als Vorsitzender einen kurzen Bericht über
die Arbeit der zurückliegenden Monate. Neben seinem Hinweis
auf einige herausfordernde Gespräche und Entscheidungen wusste
er aber auch von ermutigenden Ansätzen zu berichten. Im Mitarbeiterrat
wurde der Entschluss gefasst, mit neuem Vertrauen vorwärts
zu gehen.
Als wertvollen Impuls bezeichnete er die Teilnahme am Kongress
für Gemeindeleiter in Stuttgart im Februar.
Dann sprach Werner Wiedemann die Veränderungen im Bereich
der Gemeindestruktur an. Walter Dinger wird zukünftig allein
für das Ressort Evangelisation zuständig sein. Dafür
ist Bernd Jenne nun der alleinige Ansprechpartner für das
Ressort Gottesdienst. Neuer Leiter im Jugendkreis ist Willi Bär.
Weiter berichtete er von neuen Ideen und Projekten in der Gemeinde.
Dazu gehören u.a. der Ernährungskurs oder verschiedene
kreative Angebote. Solche Programme wollen bewusst eine Brücke
zu den Menschen bauen.
Das unterstützt den Wunsch des Gemeindevorsitzenden, in Zukunft
noch stärker auf die Menschen außerhalb der Gemeinde
zugehen zu wollen. "Wir müssen neue Wege finden,
die Menschen in unserem Ort mit dem Evangelium zu erreichen" ist
seine Überzeugung.
Um in Zukunft genauer beschreiben zu können, was die Gemeinde
möchte und wie sie arbeitet wurde eine Änderung der Satzung
beschlossen. Dabei handelt es sich vor allem um eine Angleichung
entscheidender Passagen an jene Gemeindeordnung, die für alle
deutschen Chrischona-Gemeinden gilt. (RN)
Alpha... weit mehr als ein Anfang
Alpha Kurs: 10 spannende Abende und ein tolles Wochenende. In der
Zeit von Anfang Februar bis Mitte April trafen sich 26 Interessierte.
Sie wollten sich den Fragen des Lebens stellen und mehr vom Glauben
erfahren. Durch Lernen und Lachen wuchs die Gruppe schon bald
zusammen.
Wir haben an den einzelnen Abenden den Bogen gespannt von den
Anfängen
der Welt bis zu unserem eigenen Leben. Ich bin mir sicher, dass
jeder auf seine Art profitiert hat und wieder ein Stück näher
an Jesus und an Gott gerückt ist.
Auf beeindruckende Weise wurde uns die historische
Glaubwürdigkeit
der Bibel als Gottes Wort vor Augen gestellt. Jesus und sein Opfer
für uns beschäftigten uns genauso wie die spannenden
Fragen "Woher weiß ich, ob ich Christ bin?" oder "Wer
sagt, dass ich gerettet bin?" Ein anderes Thema beschäftigte
sich mit unserem Umgang mit der Bibel. Wir fragten uns: Wie begegne
ich Gottes Wort und was hat das für Nachwirkungen?
Beim Thema Gebet, dem Gespräch mit Gott, beschäftigten
wir uns mit der persönlichen Beziehung zum Vater im Himmel.
Der Vater sehnt sich danach, dass wir uns IHM mitteilen. Wenn wir
inständig mit der rechten Motivation um sein Handeln und Wirken
bitten, erfahren wir auch, wie unser Gebet Situationen verändert.
Außerdem ist das Gebet auch eine Weise, wie
Gott uns führen
kann. Gott will, kann und wird uns den Weg zeigen. Allerdings müssen
dann auch selbst losgehen. Gott ist vielleicht zu vergleichen mit
einem „Navigationssystem“, das uns im Blick auf den "großen
Plan" den "guten Weg" vorschlägt.
Wir sind keine Marionetten, daher liegt es an uns. Vertrauen wir
uns immer
wieder neu den "Wegmarken Gottes" an?
Mit dem Thema Heiliger Geist beschäftigten wir uns am Alpha-Wochenende.
Gottes Geist ist Gottes unsichtbare Kraft, die den Menschen lebendig
macht, ihn formt und gestaltet und von ihm Besitz ergreift. Er
macht Gottesbeziehung möglich und wirkt in uns. Der Heilige
Geist ist "Gott in Aktion!" Er ist ein Geschenk
an uns als Kinder Gottes, der uns ermöglicht "lieber
Vater" zu
Gott zu sagen.
Auch heute noch greift er auf wunderbare und wundersame Weise in
unser Leben ein.
Die Frage: "Warum dürfen wir darüber
nicht schweigen?",
hat uns gegen Ende stark bewegt. Jesus kam, um "Bewegung"
in die Welt zu bringen. Geben wir als bewegte Menschen diese Bewegung
weiter?
Meine Empfehlung: ALPHA Kurs – das ist Zeit, die sich für
jeden lohnt! Hier lernen wir Gott und sein Wort besser kennen.
Unser Glaube bekommt Tiefgang.
Bist Du beim nächsten mal dabei?
In der Villa Munterbunt...
...erlebten in der ersten Schulwoche nach Ostern eine Menge Kids
ganz schön was. Freddy, Thorsten, Anja, Jessy und Sabine
eroberten die Herzen der Kinder im Sturm. Die 5 Mitarbeiter des
Team EC haben den Kids mit viel Freude wichtiges über Gott
vermittelt.
Jeder Tag hatte seine Farbe und stand unter einem Motto. Neben
dem Puppentheater - den Puppets - gehörten Workshops,
Gesprächsgruppen, Spiele und natürlich auch ein
bunter Snack mit dazu.
Am „Blauen Tag“ ging es um Vertrauen auf Jesu Hilfe
in den Stürmen des Alltags. Die Kinder erfuhren, dass Jesus
sie auch in schwierigen Situationen begleitet.
Am "Grünen Tag" machten die Kids die 2. wichtige
Erfahrung: "Ich darf erleben, dass ich Gott und Jesus wichtig
bin. Ich kann immer zu ihm gehen!" Sie erfuhren, dass es in
Glaubensdingen nicht zählt, was die anderen denken. Unterstrichen
wurde diese Wahrheit auch von dem Lied "Bei Dir kommt keiner
zu kurz! Er bringt es fertig jeden gleich zu lieben ... und dabei
sogar mich zu lieben." Wir sind geborgen, angenommen und zu
Hause! Wir sind wertvoll in Jesu Augen!!
Am "Gelben Tag" ging es dann um das Licht, das Jesus
bringt. Er macht das Leben hell und ist immer bei uns. Die Kinder
lernten ihn als Ausweg aus der Dunkelheit kennen.
Die frohe Botschaft der Vergebung durch Jesus darf natürlich
in einer solchen Woche nicht fehlen. So war der "Rote Tag" für
die Kids umrahmt vom Bild des "Verlorenen Sohns". Jesus
wartet auch auf mich – jetzt und immer schon.
Am Samstag war dann das große Finale mit den Eltern. Da durften
wir miterleben, womit die Kids die ganze Woche beschenkt wurden.
Dieser "Bunte Tag" war noch einmal eine erlebnisreiche
Mischung von allem... Im Theaterstück hörten wir die
Geschichte von Noahs Arche. Sie zeigt eindrücklich, dass Gott
seine Versprechen hält. Er ist für mich da ... und für
die ganze Welt.
Die Kids erfuhren von Gottes Gnade, Jesu Liebe für sie, von
Hoffnung und Freude... und jeder Tag wurde mit einem gemeinsamen
Segenslied im Plenum abgerundet.
Damit das quirlige Leben in der Villa Munterbunt gelingen konnte
haben sich zahlreiche Gemeindeglieder vor und in der Kinderwoche
großartig eingesetzt. Deshalb wollen wir ihnen allen – vom
Kuchenbäcker über die Gruppenleiter bis zu den Betern
- ein dickes Dankeschön sagen.
Wir sind auch Gott sehr dankbar, dass er uns gerade für die
zahlreichen Aktionen im Freien immer das richtige Wetter geschenkt
hat.
Volle Sonne, toller Schnee
Die Schweizer Skiregion Gstaad zeigte sich am letzten Wochenende
im Februar von ihrer schönsten Seite. Die Sonne lachte von
einem strahlend blauen Himmel herab auf Berge von Schnee.
Das ließen sich die 54 Teilnehmer des Ski-Weekends in Lauenen
natürlich gefallen. Die Skifahrer und Boarder aus Eichstetten
und Umgebung kamen voll auf ihre Kosten. Auch die Wanderer aus
der Gruppe hatten ihre Freude an der tief verschneiten Landschaft
und der guten Luft. Zum Gelingen des Wochenendes trug wieder die
geniale Verpflegung durch das Küchenteam bei, dem an dieser
Stelle noch einmal gedankt werden soll.
Weil es so schön war ist auch für das Jahr 2006 wieder
ein Ski-Weekend im Berner Oberland geplant. Voraussichtlicher Termin
ist der 10.-12.02.2006.
Es lohnt sich unbedingt, den Termin schon einmal im Kalender zu
notieren
Aus dem Vollem schöpfen
Gemäß dem Motto durften wir bei unserem diesjährigen
Christustag wirklich aus dem Vollen schöpfen.
Am Sonntag, dem 24. April waren wieder zahlreiche Glieder und Freunde
unserer Gemeinde in die Festhalle gekommen, um mitein-ander zu
feiern. Das Programm war gewohnt vielfältig. In einem sehr
eindrücklichen Anspiel zeigten uns zunächst einige Jugendliche,
was es bedeutet, viele Dinge zu besitzen. Aber ohne eine gewisse
Ordnung können wir nicht aus dem Vollen schöpfen.
Attilio Cibien, Geschäftsführer der Pilgermission St.
Chrischona in der Schweiz, machte uns in seiner Festrede daraufhin
deutlich, dass alles, was wir besitzen, eigentlich Gott gehört.
Unsere Aufgabe ist es nun, mit dem uns Anvertrauten verantwortungsvoll
und bewusst umzugehen.
Gott möchte mit uns sein Reich bauen und dafür hat er
uns so viel geschenkt. Er selbst ist dabei eigentlich nicht an
unserem Geld oder unserer Zeit interessiert. Viel mehr möchte
er unser Herz gewinnen. Wenn unsere Liebe Gott gilt, können
und werden wir auch treue Haushalter Gottes sein.
In der anschließenden musikalisch gestalteten Anbetungszeit
konnten wir uns persönlich nochmals ganz auf Gott ausrichten.
Mit einem fetzigen Musikstück des Posaunenchores ging der
Festgottesdienst zu Ende.
Wie schon beim gemeinsamen Mittagessen vor dem Gottesdienst konnten
wir beim reichhaltigen Kuchenbuffet zum Abschluss des Festes die
Gemeinschaft untereinander pflegen.
Kurz notiert
Bücherstand
Am 10. Mai ist wieder Markt in Eichstetten. Unser Büchertisch-Team
wird mit seinem Stand dabei sein.
Gemeinde- Wochenende
Das Gemeindewochenende in Mosbach wurde schon mehrfach angekündigt.
Jetzt sind die Anmeldezettel in der Gemeinde verfügbar. Da
die Zahl der Plätze begrenzt ist lohnt sich eine schnelle
Anmeldung.
Biblischer Unterricht
Am 26. Juni feiern wir zum Abschluss des biblischen Unterrichts
einen besonderen Gottesdienst. Wir wollen Einblick in die gemeinsame
Arbeit geben und die Teilnehmer für ihren weiteren Lebensweg
einsegnen. Am bUNT nehmen teil: Tobias Jenne, Svenja Kälble,
Simon Neidhardt, Larissa Rinklin und Nicole Zeiser.
Taufseminar
Auf Wunsch von Gemeindegliedern wollen wir im Juni ein Taufseminar
anbieten. An 2 Abenden soll dabei über die Geschichte und
Bedeutung der Taufe gesprochen werden. Sollte sich jemand schon
länger mit dem Wunsch nach Taufe beschäftigen, kann
er hier seine Fragen klären oder sich für eine Taufe
anmelden. Termin für einen möglichen Tauf-Gottesdienst
wäre der 17. Juli. Um Anmeldung bei Roland Nickel bis zum
6. Juni wird gebeten.
Sommerfest
Am Mittwoch, 13. Juli, wollen wir als Gemeindeleitung mit den Mitarbeitern
der Gemeinde feste feiern. Termin unbedingt einplanen!
Missionsberichte
Gott handelt. Auf allen Kontinenten dieser Welt leben Christen.
Sie lieben Gott und wollen unter seiner Leitung Menschen zum
Glauben an Jesus einladen.
Am Sonntag, 29. Mai 05 wird Heinrich Weidmann im Gottesdienst von
Gottes Wirken in Südafrika berichten. Heinrich Weidmann ist
Stadtmissionar in Pretoria.
Am Dienstag, 21. Juni 05 berichten Mitarbeiter der Karmelmission
aus ihrer Arbeit.
Jugendkreis-Freizeit
Der Jugendkreis führt eine Freizeit in Südfrankreich
durch. Termin ist der 27.8.-10.09.05. |