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Liebe Freunde und Glieder der
Evangelischen Gemeinschaft,
WINTERzeiten ...
... sind die Zeiten, in denen die Dunkelheit überwiegt.
... sind die Zeiten, in denen die Temperaturen in den Keller gehen.
... sind die Zeiten, in denen man sich lieber nach Drinnen verkriecht.
... sind die Zeiten, in denen der Schnee die Furchen des Bodens
zudeckt.
... sind INTERzeiten, ...
... die Zeiten zwischen altem und neuem Jahr.
... die Zeiten zwischen Herbst und Frühling.
... die Zeiten zwischen Ernte und Reifung.
... die Zeiten zwischen Glauben und Schauen.
... sind GeWINNERzeiten, ...
... die Zeiten, in denen die Arbeit des Jahres zur Ruhe kommen
darf.
... die Zeiten, in denen Mensch und Natur neue Kraft tanken können.
... die Zeiten, in denen die Hoffnung und Freude auf das Neue wächst.
Wir können auf den Winter schimpfen, weil er uns sein eigenes
Lebens- und Arbeitstempo aufzwingt. Wir können dem Winter
in Richtung Süden entfliehen, weil nur Wärme und Farben
unser Leben in Schwung bringen.
Wir können aber auch die Winterzeit dankbar aus Gottes Hand
nehmen in dem Wissen: Es ist die Winterruhe, in der die Kraft für
den neuen Frühling heranreift.
Gott spricht: "Nur durch Umkehr und Stille könnt ihr
Rettung bekommen. Durch Stillehalten und Vertrauen bekommt ihr
den Sieg." (Jesaja 30,15)
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine gelassene Winterzeit
voller Hoffnung und Freude auf den kommenden Frühling.
Es grüßt Sie von Herzen
Roland Nickel
Gemeinde-Feste
In diesem Jahr findet der Eichstetter Christustag am 14. Mai statt.
Das Gemeindefest beginnt aber schon am Abend des 13. Mai mit einem
besonderen Theaterabend. "die aussteiger" heißt
die christliche Theatergruppe, die ein spannendes Stück aufführen
wird, in dem es um Leben und Tod und die Zeit dazwischen geht.
Weitere Informationen folgen im nächsten Gemeindebrief.
Leckerbissen
Das Leben einer Gemeinde ist oft geprägt von gesunder Routine.
Es gibt viele Veranstaltungen, die ganz regelmäßig stattfinden.
Menschen können sich darauf verlassen und planen sich die
Teilnahme ganz selbstverständlich ein.
Daneben ist es aber auch gut und wichtig, dass besondere Programme
unseren Veranstaltungskalender ergänzen. Deshalb möchten
wir auf folgende Veranstaltungen hinweisen, die zwar nicht in Eichstetten
stattfinden, aber trotzdem gut und hilfreich sind.
Vom 18. bis 26. März findet wieder die Europa-weite Evangelisation
ProChrist statt. Die zentrale Veranstaltung mit dem Verkündiger
Ulrich Parzany wird von München aus per Satellit auch nach
Ihringen übertragen. Das Thema lautet "Zweifeln und
Staunen".
Eine besondere Jugendwoche mit dem ECJA Jugendreferent Bernhard
Kohlmann (Lörrach) und Studenten des Theologischen Seminars
St. Chrischona findet vom 18.-23.April in der Chrischona-Gemeinde
Freiburg statt.
Last Minute Reisen
Beim Ski-Wochenende in Gstaad vom 10.-12. Februar sind noch einige
wenige Plätze frei. Wer also noch mitfahren möchte,
sollte sich umgehend bei Roland Nickel anmelden (Tel. 4709).
Auch bei der Kurzfreizeit des Posaunenchores sind noch einige wenige
Plätze frei. Wer die Bläser vom 24.-27.02 nach Oberkirch
begleiten möchte, sollte sich schnell mit Richard Bär
(Tel. 2677) in Verbindung setzen.
Gemeindeleitung berufen
Im Gottesdienst am 15. Januar wurden Frieder Huber und Werner
Wiedemann als Älteste der Evang. Gemeinschaft eingeführt.
Gemeinsam mit Karl Bär und Roland Nickel werden sie bis 2008
die Gemeinde geistlich leiten.
Im gleichen Gottesdienst wurde Gerhard Rinklin aus der Mitarbeit
in Leitung und Vorstand der Gemeinde verabschiedet. Vielen Dank
für den treuen Einsatz in den letzten Jahren.
Aus Anlass der Einführung haben wir den Ältesten der
Gemeinde einige Fragen zum Thema "Leitung" gestellt:
An welchen "Leiter" in eurem Leben denkt ihr gerne zurück?
KB: An meine Eltern; sie waren die ersten guten Leiter in jeder
Hinsicht.
WW: An meine erste leitende OP-Schwester, weil sie sehr geduldig
war und ein gutes Vorbild. Sie hatte immer ein offenes Ohr für
die Mitarbeiter und war sehr kompetent.
FH: Als Erstes denke ich an meine Mutter, die mir im Glauben immer
ein Vorbild bleiben wird. Ein Bekannter öffnete mir den Blick
für die Wahrheiten der Bibel und begleitete mich durch Höhen
und Tiefen der Jugendzeit. In der Zeit, als ich in der Gefahr stand
meinen Glauben zu verlieren, war es ein Freund, der mir den Glaubensweg
wertvoll machte.
Was möchtet ihr als Leiter gerne Jesus abschauen?
FH: Sein Hören, Handeln und Reden entsprechend dem Willen
des himmlischen Vaters.
KB: Die Eigenschaften, die wir im Lied: "Großer herrlicher
Gott..." besingen.
WW: Jesus hat immer den Kern des Problems erkannt und gezielt darauf
angesprochen. ER hat kritisch hinterfragt und ermutigt. Jesus war
durchaus auch unbequem, wenn es nötig war. Und er hat immer
alles mit dem Vater besprochen.
Was erhofft ihr im Blick auf die Entwicklung der Gemeinde?
WW: Ich wünsche mir, dass wir mehr geistliches Wachstum erleben.
Das heißt für mich, dass wir Gott mehr Vertrauen entgegenbringen,
dass wir Herausforderungen mit der Frucht des Geistes begegnen
(Gal. 5,22), dass wir "auf Christus als das Haupt hinwachsen".
FH: Da ich fest überzeugt bin, dass wir als Gemeinde von Gott
geliebt sind, erwarte ich, dass unser Handeln und Denken von der
Liebe Gottes geprägt wird. Frucht aus Gott soll offenbar werden
(Gal 5,22; Jh 15,4). Die auf Gott hoffen, werden nicht zuschanden.
Das hat ER verheißen.
KB: Ich hoffe, dass die Hoffnung nicht stirbt.
Komm doch mal rüber
Der Besuchsdienst der Gemeinde stellt sich vor
In unserer Gemeinde besteht schon seit langer Zeit ein Besuchsdienst.
Gemeindeglieder, die nicht mehr aktiv am Gemeindeleben teilnehmen
können, haben auf diese Weise die Möglichkeit, mit Menschen
aus unserer Gemeinde Gemeinschaft zu pflegen. Auch durch den Kassettendienst
ist es ihnen möglich, unsere Gottesdienste "mitzufeiern".
Gerne besuchen wir auch Gemeindeglieder, die krank sind. Gerade
in Krankheit freuen wir uns, wenn uns Menschen zur Seite stehen,
die zuhören und für uns beten können.
Vielleicht möchten Sie aber auch einmal mit einem anderen
Menschen über ganz persönliche Fragen sprechen? Auch
hier kann das Team vom Besuchsdienst einen Kontakt vermitteln.
Zu diesem Team gehören zur Zeit Otto Meier, Birgit Rinklin
und Martina Reichhold.
Gott beruft Menschen in seinen Dienst. Solltest Du Freude daran
haben, anderen durch Besuche zu dienen, kannst Du Dich gerne bei
Martina Reichhold melden. Wir wollen in absehbarer Zeit ein Treffen
organisieren, um uns gegenseitig zu ermutigen, Erfahrungen auszutau-schen
und miteinander für diese Arbeit zu beten.
Wir sind natürlich auch über jede Information dankbar,
wer aus unserer Gemeinde krank ist. Dann haben die Mitarbeiter
des Besuchsdienstes die Möglichkeit, auch dort einen Dienst
zu übernehmen.
Die Alpha-Feier
Am 18. Januar wurde der neue ALPHA-Kurs in der Evangelischen Gemeinschaft
eingeläutet.
Ganz ALPHA-typisch gab es für die 20 Teilnehmer zunächst
ein leckeres Abendessen. Anschließend ging Roland Nickel
in seinem Impuls-Referat der Frage nach, ob Christsein uninteressant,
unwahr oder unbedeutend sei. Er stellte dabei heraus, dass viele
Menschen dem christlichen Glauben eher skeptisch gegenüber
stehen, weil sie nicht so sehr vertraut sind mit dessen Grundsätzen.
Hier kann und will der Alpha-Kurs auf zeitgemäße Weise
Informationen über den Glauben an Gott vermitteln.
Das ALPHA-Fest klang schließlich mit einer Gesprächsrunde
aus.
Der ALPHA-Kurs findet ab 1. Februar immer mittwochs um 19:30 Uhr
statt im Gemeindehaus der Evang. Gemeinschaft.
Der Einstieg in den neuen Kurs ist noch bis zum 8.2. möglich.
Infos bei W. Wiedemann (Tel 6905).
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