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Liebe Freunde und Glieder der
Evangelischen Gemeinschaft,
Ein schattiger Platz,
um der Sonne zu entfliehen.
Ein sanfter Wind,
um die Hitze zu vertreiben.
Ein Schluck kühles Wasser,
um den Staub herunter zu spülen.
Das ist Erfrischung.
Ein gutes Wort,
um trüben Gedanken zu entfliehen.
Eine herzliche Umarmung,
um die Einsamkeit zu vertreiben.
Eine liebevolle Handreichung,
um die Last zu erleichtern.
Das ist Erfrischung.
Was Sie wohl im Moment erschöpft, ermüdet oder entmutigt?
Was Sie wohl schon alles unternommen haben, um auf die Beine zu
kommen?
Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass der lebendige Gott darauf wartet, Ihre
Seele zu erfrischen. Kehren Sie bei IHM ein. Nehmen Sie SEIN Wort
auf. Kommen Sie in Seiner Gegenwart zur Besinnung.
Gesegnet ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und
dessen Zuversicht der HERR ist. Der gleicht einem Baum, der an
Wassern gepflanzt ist und seine Wurzeln nach dem Bach hin ausstreckt.
Er braucht nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt, denn sein
Laubwerk bleibt grün, und auch in dürren Jahren braucht
ihm nicht bange zu werden, denn unaufhörlich wird er Früchte
tragen.
(Jeremia 17,7+8)
Gott gebe Ihnen Frische und SEINEN Segen für alle Herausforderungen
Ihres Lebens.
Es grüßt Sie von Herzen
Roland Nickel
Etliche Höhepunkte...
...bieten die kommenden Monate.
Vom 5.-12. August machen etliche Teenager der Gemeinde mit bei
Teenstreet, dem evangelistischen Jugendevent. Dieses Jahr geht
es nach Offenburg.
Vom 14.-19. August findet das Zeltlager der Bubenjungschar statt.
Die Reise führt in diesem Jahr nach Mönsheim.
Wer noch ganz spontan mitfahren möchte, sollte sich so schnell
wie möglich bei Armin Rinklin melden (Adresse siehe S. 6).
Am 10. September sind Dorothee und Siegfried Reuter in der Gemeinde
zu Gast, um live von ihrer Arbeit in Peru zu berichten.
Das Dankfest 2006 feiern wir am 22. Oktober. Anschließend
trinken wir gemeinsam Kaffee.
Alle Fans von ADONIA können sich schon einmal den Herbst
2007 im Kalender anstreichen. Während der Herbstferien werden
die Sänger und Musiker nämlich wieder in Eichstetten
Halt machen.
Was kommt auf uns zu?
Informationen zur bevorstehenden Vakanzzeit.
Liebe Gemeindeglieder,
mancher von Euch fragt sich vielleicht, wie es mit unserer Gemeindearbeit
weitergeht, wenn unser Prediger Roland Nickel im September seinen
Dienst in unserer Gemeinde beendet.
Die Mitglieder erhielten am 19.7.in der Mitgliederversammlung bereits
einige Informationen. Damals haben wir vorgestellt, was sich für
die einzelnen Bereiche der Gemeinde verändern wird.
Ich möchte Euch hier eine kleine Zusammenfassung geben.
Die Gottesdienste werden von den Moderatoren aus unserer Gemeinde
komplett geleitet. Die Predigten werden von verschiedenen Chrischona-Predigern
und Predigern aus der Region gehalten.
Die Bibelstunden gehen ebenfalls weiter. Hier wollen wir uns selber
stärker einbringen und suchen auch noch Geschwister, die bereit
sind, eine Bibelstunde zu halten.
Gravierende Änderungen gibt es in der Jugendarbeit. Hier gibt
es, neben Umstrukturierungen in den Kreisen, auch eine Mithilfe
von der Chrischona-Studentin Petra Rinklin, die 14-tägig im
Teenagerkreis mitarbeiten wird.
In der Kinderarbeit werden wir in den kommenden Monaten wohl auf
größere Veranstaltungen verzichten, ansonsten geht die
Arbeit in gewohnter Weise weiter.
Wie gehabt wird es auch im Jahr 2007 wieder einen Christustag
und verschiedene Gemeinschaftsanlässe geben.
Ebenfalls werden wir einzelne Vorträge und Veranstaltungen
mit Missionsberichten durchführen.
Wenn Besuche gewünscht oder Unterstützung benötigt
wird kann man gerne Martina Reichhold ansprechen. Sie wird das
Nötige veranlassen.
Daneben dürfen die Mitglieder der Gemeindeleitung gerne in
allen Fragen direkt kontaktiert werden.
Der Gemeindeberater Jos Tromp wird die Gemeindeleitung in den nächsten
12 Monaten begleiten und beraten.
Liebe Gemeinde,
in der Vakanzzeit liegen einige Schwierigkeiten und viele Chancen.
Wir wollen die Chancen nutzen und werden erleben, dass Gott uns
nicht im Stich lässt.
Werner Wiedemann
Die Aussteiger – was für ein Theater!
Miterlebt von Schwester Birgit Graf aus Ihringen
Am 13. Mai besuchte ich die Veranstaltung der Theatergruppe "die
Aussteiger" in der Festhalle in Eichstetten. Mich fasziniert
Theater.
Das Stück lautete "Grenzgänger" und handelte
von vier Freunden. Ein Mädchen aus der Gruppe war Christ,
hatte aber den anderen davon nie etwas gesagt. Als diese eines
Abends ohne die Christin unterwegs waren, hatten sie einen Verkehrsunfall.
Die Theatergruppe stellte es sehr dramatisch dar, wie diese jungen
Menschen zwischen Leben und Tod schwebten, während die Ärzte
um deren Leben kämpften. In dieser Zeit befanden sie sich
in einem Warteraum. Immer wieder wurde von einem „Namen“ gesprochen,
den man im Herzen tragen müsse. Gemeint war der Name Jesus,
doch die meisten wussten nichts mit diesem Namen Jesus anzufangen.
Im Laufe des Stückes wurde klar, dass jeder, der nicht mehr
ins Leben zurückkehrte, sich vor dem Richter verantworten
muss. Und die Ewigkeit würde davon abhängen, ob man den
Namen Jesus im Herzen trägt.
Nur ein Mädchen überlebte den Unfall. Sie kam zurück,
suchte die Christin auf und machte ihr Vorwürfe, weil sie
ihnen nichts vom Namen Jesus gesagt hatte, obwohl sie selbst ihn
im Herzen trug.
Das Stück war schauspielerisch sehr mitreißend dargestellt
und hatte einen sehr tiefen und ernsten Sinn. Es wollte dazu auffordern,
im Alltag nicht zu schweigen, sondern Freunden, Arbeitskollegen
und Nachbarn den Namen Jesus weiter zu sagen. Es war für mich
sehr beeindruckend und ich freue mich, wenn die Aussteiger mal
wieder kommen.
Christustag mit weitem Horizont
Unter dem Motto "Weiter als mein Horizont" fand am 14.
Mai der diesjährige Christustag statt. Stefan Hees, Prediger
aus Lörrach, gab uns drei Fragen mit auf den Weg, über
die wir persönlich und auch als Gemeinde nachdenken sollten:
Erstens: Habe ich noch eine Sehnsucht in meinem Herzen, mehr zu
entdecken im Blick auf meine Beziehung zu Gott, im Blick auf meine
Gemeinde und im Blick auf diese Welt?
Zweitens: Gehe ich noch neue Wagnisse ein? Finde ich es lohnend,
meinen Standpunkt zu verlassen und neue Schritte nach vorne zu
wagen? "Traust Du Dich noch? Traust Du’s Dir noch zu?
Traust Du’s Gott noch zu?"
Drittens: Wäre nicht ein Verrücken meines Horizontes
notwendig?
Gott möchte, dass wir eine neue Perspektive bekommen, dass
wir unseren Horizont erweitern. Wir brauchen dazu Menschen, die
uns herausfordern, nicht bei unseren Grenzen stehen zu bleiben.
Diese Fragen, wollen uns helfen, unseren Horizont zu erweitern!
Beim anschließenden Kaffeetrinken konnten wir Gemeinschaft
pflegen, über das Gehörte diskutieren und uns gleichzeitig
den leckeren Kuchen schmecken lassen.
Wer sich gerne noch einmal die Predigt von Stefan Hees anhören
möchte, kann sich bei Werner Berger eine Kopie erstellen lassen!
Mädchen-Jungschar unterwegs
Man nehme 26 Jungscharmädels, vier Mitarbeiterinnen, ein Wochenende,
eine Kinderfarm, einige gute Ideen, und bereite daraus ein erlebnisreiches
Wochenende...
Mit diesen Zutaten vergnügten wir uns vom 7.-9. Juli 2006
in der Höhenluft Lenzkirchs. Ein Höhepunkt war die Nachtwanderung
durch den stockdunklen Wald, die uns half, wach zu bleiben, bis
wir unserem Geburtstagskind Dana gratulieren konnten.
Das Freizeit-Motto „Du bist einmalig- und von Gott geliebt“ vertieften
wir beim Nachdenken über Psalm 139 und durch das Basteln von
Gipsmasken. Eine sehr schöne Erfahrung für uns alle war
der gemeinsam gestaltete Gottesdienst am Sonntagmorgen.
Erfüllt von einem erlebnisreichen, tollen Wochenende und froh über
die Bewahrung sind wir am Sonntag wieder zu Hause gelandet. Ein
herzliches Dankeschön an alle, die uns im Gebet begleitet
haben.
Buben-Jungschar räumt ab
Während
die Mädchenjungschar den Schwarzwald eroberte,
erklomm die Bubenjungschar am 8. Juli das Siegerpodest beim Jungschartag
in Denzlingen. Aber erst, nachdem viele Bälle bewegt, Treffer
gelandet, Länder sortiert und Verletzte Mitspieler abgetragen
worden waren. Es war ein herrlicher Tag! |