Logo Gemeindebrief August 2006 - Oktober 2006



Liebe Freunde und Glieder der Evangelischen Gemeinschaft
Etliche Höhepunkte...
Was kommt auf uns zu?
Die Aussteiger – was für ein Theater!
Christustag mit weitem Horizont
Mädchen-Jungschar unterwegs
Buben-Jungschar räumt ab

 


Liebe Freunde und Glieder der Evangelischen Gemeinschaft,

Ein schattiger Platz,
um der Sonne zu entfliehen.
Ein sanfter Wind,
um die Hitze zu vertreiben.
Ein Schluck kühles Wasser,
um den Staub herunter zu spülen.
Das ist Erfrischung.

Ein gutes Wort,
um trüben Gedanken zu entfliehen.
Eine herzliche Umarmung,
um die Einsamkeit zu vertreiben.
Eine liebevolle Handreichung,
um die Last zu erleichtern.
Das ist Erfrischung.

Was Sie wohl im Moment erschöpft, ermüdet oder entmutigt?
Was Sie wohl schon alles unternommen haben, um auf die Beine zu kommen?
Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass der lebendige Gott darauf wartet, Ihre Seele zu erfrischen. Kehren Sie bei IHM ein. Nehmen Sie SEIN Wort auf. Kommen Sie in Seiner Gegenwart zur Besinnung.
Gesegnet ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der gleicht einem Baum, der an Wassern gepflanzt ist und seine Wurzeln nach dem Bach hin ausstreckt. Er braucht nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt, denn sein Laubwerk bleibt grün, und auch in dürren Jahren braucht ihm nicht bange zu werden, denn unaufhörlich wird er Früchte tragen.
(Jeremia 17,7+8)

Gott gebe Ihnen Frische und SEINEN Segen für alle Herausforderungen Ihres Lebens.

Es grüßt Sie von Herzen

Roland Nickel

 

Etliche Höhepunkte...

...bieten die kommenden Monate.

Vom 5.-12. August machen etliche Teenager der Gemeinde mit bei Teenstreet, dem evangelistischen Jugendevent. Dieses Jahr geht es nach Offenburg.

Vom 14.-19. August findet das Zeltlager der Bubenjungschar statt. Die Reise führt in diesem Jahr nach Mönsheim.
Wer noch ganz spontan mitfahren möchte, sollte sich so schnell wie möglich bei Armin Rinklin melden (Adresse siehe S. 6).

Am 10. September sind Dorothee und Siegfried Reuter in der Gemeinde zu Gast, um live von ihrer Arbeit in Peru zu berichten.

Das Dankfest 2006 feiern wir am 22. Oktober. Anschließend trinken wir gemeinsam Kaffee.

Alle Fans von ADONIA können sich schon einmal den Herbst 2007 im Kalender anstreichen. Während der Herbstferien werden die Sänger und Musiker nämlich wieder in Eichstetten Halt machen.

 

Was kommt auf uns zu?

Informationen zur bevorstehenden Vakanzzeit.

Liebe Gemeindeglieder,

mancher von Euch fragt sich vielleicht, wie es mit unserer Gemeindearbeit weitergeht, wenn unser Prediger Roland Nickel im September seinen Dienst in unserer Gemeinde beendet.
Die Mitglieder erhielten am 19.7.in der Mitgliederversammlung bereits einige Informationen. Damals haben wir vorgestellt, was sich für die einzelnen Bereiche der Gemeinde verändern wird.
Ich möchte Euch hier eine kleine Zusammenfassung geben.
Die Gottesdienste werden von den Moderatoren aus unserer Gemeinde komplett geleitet. Die Predigten werden von verschiedenen Chrischona-Predigern und Predigern aus der Region gehalten.
Die Bibelstunden gehen ebenfalls weiter. Hier wollen wir uns selber stärker einbringen und suchen auch noch Geschwister, die bereit sind, eine Bibelstunde zu halten.
Gravierende Änderungen gibt es in der Jugendarbeit. Hier gibt es, neben Umstrukturierungen in den Kreisen, auch eine Mithilfe von der Chrischona-Studentin Petra Rinklin, die 14-tägig im Teenagerkreis mitarbeiten wird.
In der Kinderarbeit werden wir in den kommenden Monaten wohl auf größere Veranstaltungen verzichten, ansonsten geht die Arbeit in gewohnter Weise weiter.

Wie gehabt wird es auch im Jahr 2007 wieder einen Christustag und verschiedene Gemeinschaftsanlässe geben.
Ebenfalls werden wir einzelne Vorträge und Veranstaltungen mit Missionsberichten durchführen.
Wenn Besuche gewünscht oder Unterstützung benötigt wird kann man gerne Martina Reichhold ansprechen. Sie wird das Nötige veranlassen.
Daneben dürfen die Mitglieder der Gemeindeleitung gerne in allen Fragen direkt kontaktiert werden.
Der Gemeindeberater Jos Tromp wird die Gemeindeleitung in den nächsten 12 Monaten begleiten und beraten.

Liebe Gemeinde,
in der Vakanzzeit liegen einige Schwierigkeiten und viele Chancen. Wir wollen die Chancen nutzen und werden erleben, dass Gott uns nicht im Stich lässt.

Werner Wiedemann

 

Die Aussteiger – was für ein Theater!

Miterlebt von Schwester Birgit Graf aus Ihringen

Am 13. Mai besuchte ich die Veranstaltung der Theatergruppe "die Aussteiger" in der Festhalle in Eichstetten. Mich fasziniert Theater.
Das Stück lautete "Grenzgänger" und handelte von vier Freunden. Ein Mädchen aus der Gruppe war Christ, hatte aber den anderen davon nie etwas gesagt. Als diese eines Abends ohne die Christin unterwegs waren, hatten sie einen Verkehrsunfall.
Die Theatergruppe stellte es sehr dramatisch dar, wie diese jungen Menschen zwischen Leben und Tod schwebten, während die Ärzte um deren Leben kämpften. In dieser Zeit befanden sie sich in einem Warteraum. Immer wieder wurde von einem „Namen“ gesprochen, den man im Herzen tragen müsse. Gemeint war der Name Jesus, doch die meisten wussten nichts mit diesem Namen Jesus anzufangen.
Im Laufe des Stückes wurde klar, dass jeder, der nicht mehr ins Leben zurückkehrte, sich vor dem Richter verantworten muss. Und die Ewigkeit würde davon abhängen, ob man den Namen Jesus im Herzen trägt.
Nur ein Mädchen überlebte den Unfall. Sie kam zurück, suchte die Christin auf und machte ihr Vorwürfe, weil sie ihnen nichts vom Namen Jesus gesagt hatte, obwohl sie selbst ihn im Herzen trug.
Das Stück war schauspielerisch sehr mitreißend dargestellt und hatte einen sehr tiefen und ernsten Sinn. Es wollte dazu auffordern, im Alltag nicht zu schweigen, sondern Freunden, Arbeitskollegen und Nachbarn den Namen Jesus weiter zu sagen. Es war für mich sehr beeindruckend und ich freue mich, wenn die Aussteiger mal wieder kommen.

 

Christustag mit weitem Horizont

Unter dem Motto "Weiter als mein Horizont" fand am 14. Mai der diesjährige Christustag statt. Stefan Hees, Prediger aus Lörrach, gab uns drei Fragen mit auf den Weg, über die wir persönlich und auch als Gemeinde nachdenken sollten:
Erstens: Habe ich noch eine Sehnsucht in meinem Herzen, mehr zu entdecken im Blick auf meine Beziehung zu Gott, im Blick auf meine Gemeinde und im Blick auf diese Welt?
Zweitens: Gehe ich noch neue Wagnisse ein? Finde ich es lohnend, meinen Standpunkt zu verlassen und neue Schritte nach vorne zu wagen? "Traust Du Dich noch? Traust Du’s Dir noch zu? Traust Du’s Gott noch zu?"
Drittens: Wäre nicht ein Verrücken meines Horizontes notwendig?
Gott möchte, dass wir eine neue Perspektive bekommen, dass wir unseren Horizont erweitern. Wir brauchen dazu Menschen, die uns herausfordern, nicht bei unseren Grenzen stehen zu bleiben.
Diese Fragen, wollen uns helfen, unseren Horizont zu erweitern!
Beim anschließenden Kaffeetrinken konnten wir Gemeinschaft pflegen, über das Gehörte diskutieren und uns gleichzeitig den leckeren Kuchen schmecken lassen.
Wer sich gerne noch einmal die Predigt von Stefan Hees anhören möchte, kann sich bei Werner Berger eine Kopie erstellen lassen!

 

Mädchen-Jungschar unterwegs

Man nehme 26 Jungscharmädels, vier Mitarbeiterinnen, ein Wochenende, eine Kinderfarm, einige gute Ideen, und bereite daraus ein erlebnisreiches Wochenende...
Mit diesen Zutaten vergnügten wir uns vom 7.-9. Juli 2006 in der Höhenluft Lenzkirchs. Ein Höhepunkt war die Nachtwanderung durch den stockdunklen Wald, die uns half, wach zu bleiben, bis wir unserem Geburtstagskind Dana gratulieren konnten.
Das Freizeit-Motto „Du bist einmalig- und von Gott geliebt“ vertieften wir beim Nachdenken über Psalm 139 und durch das Basteln von Gipsmasken. Eine sehr schöne Erfahrung für uns alle war der gemeinsam gestaltete Gottesdienst am Sonntagmorgen.

Erfüllt von einem erlebnisreichen, tollen Wochenende und froh über die Bewahrung sind wir am Sonntag wieder zu Hause gelandet. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns im Gebet begleitet haben.

 

 

 

Buben-Jungschar räumt ab

Während die Mädchenjungschar den Schwarzwald eroberte, erklomm die Bubenjungschar am 8. Juli das Siegerpodest beim Jungschartag in Denzlingen. Aber erst, nachdem viele Bälle bewegt, Treffer gelandet, Länder sortiert und Verletzte Mitspieler abgetragen worden waren. Es war ein herrlicher Tag!