Logo Gemeindebrief Mai 2007 - Juli 2007



Impuls
Aus der Gemeindeleitung
Gemeindeleben
Alpha-Wochenende
Mitarbeiterschulung
Open House
Was macht eigentlich?
Kurz notiert

 


Liebe Freunde und Glieder der Evangelischen Gemeinschaft,

wie die meisten wissen, arbeite ich als OP-Pfleger im Krankenhaus. Als ich über das Thema Vertrauen nachgedacht habe, ist mir deutlich geworden, wie viel von diesem Vertrauen in meinem Arbeitsumfeld nötig ist, damit die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten gelingt. Der Arzt vertraut mir, dass ich die Vorbereitungen zur Operation gewissenhaft treffe. Der Patient vertraut dem Arzt, dass er sein Handwerk versteht und mit der gebotenen Sorgfalt ausführt. Wie kommt solches Vertrauen zustande? Fünf Faktoren möchte ich nennen:

1. Kompetenz - Vertrauen gründet sich darauf, dass jemand sein Handwerk versteht.

2. Konstanz - Vertrauen lebt von der guten Erfahrung.

3. Mitgefühl - Vertrauen wächst da, wo ich spüre, dass der Andere etwas Positives für mich empfindet.

4. Aufrichtigkeit - Vertrauen braucht ein offenes Auftreten, die Fähigkeit, den Dingen ins Auge zu sehen, klare Worte zu sprechen und somit in der Lage zu sein, Kritik entgegenzunehmen und zu üben.

5. Authentizität - Vertrauen wird da gebaut, wo Menschen echt sind.

Nun sind dies natürlich die Merkmale des idealen Mitmenschen. Davon sind wir oft weit entfernt und es fällt uns deshalb schwer, einander zu vertrauen. Aber Jesus lässt uns in dieser Situation nicht im Stich. Zuerst bietet er uns seine Vergebung an und fordert auch uns auf, einander zu vergeben. Dann gibt er uns im Wort Gottes überreichlich Handreichung, wie wir die oben genannten Fähigkeiten entwickeln können. Obendrein schenkt er den Heiligen Geist, der uns leitet und korrigiert, wenn dies nötig ist. Die Gemeinde ist ein exzellentes Umfeld, um gegenseitiges Vertrauen immer wieder neu zu üben. Weil von gegenseitigem Vertrauen alle profitieren, ist dieses Thema auch Bestandteil unseres neuen Gemeindemottos. Schließlich gibt es dann auch noch ein Vertrauen auf Gott, in dem wir es immer wieder wagen dürfen, unsere eigenen Sicherheiten aufs Spiel zu setzen und, trotz aller Abstriche am Idealzustand meines Gegenübers, ihm mein Vertrauen entgegen zu bringen.

Es grüßt Sie von Herzen

Werner Wiedemann

 

Aus der Gemeindeleitung

Im letzten Gemeindebrief hatte ich von unserem Gemeindeleitungswochenende berichtet, bei dem wir uns Gedanken über den neuen Prediger machten. Nun, schon vor Erscheinen der nächsten Ausgabe hat dieser seinen Dienst bei uns aufgenommen. Dafür sind wir sehr dankbar, bringt es doch auch für uns einige Entlastung. Wichtiger ist noch, dass wir wieder eine geregeltere Gemeindearbeit planen und durchführen können. In den vergangenen Monaten beschäftigten uns die Termine mit Jos Tromp sehr. Er leitete uns im Prozess der Vergangenheitsbewältigung und war auch in zwei Gemeindeversammlungen anwesend.

Schließlich führten wir Ende März wieder eine Gemeinde- und Mitgliederversammlung durch, bei der wir uns mit "ganz normalen" Themen beschäftigen konnten. Hier gibt es insbesondere zu berichten, dass uns die finanzielle Lage unserer Gemeinde zum Nachdenken bringt, ist doch seit einigen Jahren immer ein leichtes Defizit zu ver-zeichnen. Ebenso bewegt uns die Suche nach neuen Mitarbeitern im Bereich der Jugendarbeit. In diesem Sommer wird es hier Lücken geben, von denen wir noch nicht wissen, wie sie ausgefüllt werden können. Es braucht also die Mithilfe von euch allen, damit unsere Gemeinde ihren Dienst erfüllen kann.

Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten. In der Gemeindeleitung sind wir übereingekommen, dass Gemeindeglieder auch über die Vakanzzeit hinaus Aufgaben, z.B. die Wortverkündigung in der Bibelstunde, übernehmen sollen. So soll dem neuen Prediger der Freiraum gegeben werden, sich besser um die Einzelnen zu kümmern. Auch ist es uns wichtig, die in der Vakanzzeit erworbenen Fähigkeiten nicht verkümmern zu lassen, sondern sie im Gehorsam gegenüber Gott zum Wohle der Gemeinde einzusetzen.

Wir freuen uns darüber, dass wir von Karl-Heinz Schneider mit fachlicher Unterstützung rechnen können. Karl-Heinz wird sich verstärkt um die einzelnen Kreise kümmern, um ihnen Hilfestellung und persönliche Begleitung zu geben, wo es nötig ist. Außerdem ist es uns wichtig, dass die Besuchsarbeit innerhalb der Gemeinde intensiviert wird - wo möglich auch außerhalb der Gemeinde. Wir wünschen uns, dass Menschen in ihrem häuslichen Umfeld Fragen zum Glauben stellen dürfen und Hilfestellung und Ermutigung erhalten.

Bewegt hat uns auch die Situation der Missionare, für die wir als Gemeinde Verantwortung übernommen haben. Hier haben wir durch "Grundsätze für Mission" (Missionspapier) festgelegt, wie wir mit diesem Bereich der Reichsgottesarbeit als Gemeinde verantwortlich umgehen wollen. Jeder, der sich dafür interessiert, kann dieses Missionspapier bei mir anfordern.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich für alles Mitarbeiten und Mittragen in jeglicher Form bedanken. Ich habe mich sehr gefreut, dass auch während der Vakanzzeit alle Dienste der Gemeinde im Wesentlichen aufrecht erhalten werden konnten. Dies ist nur durch das verstärkte Engagement von vielen Gemeindegliedern möglich gewesen. Auch Willi Schmidt als Rechner bedankt sich für alle finanzielle Unterstützung. Gemäß unserem Gemeindemotto: "Mit Gott in Bewegung – auf Gott schauen - einander vertrauen - Gemeinde bauen" wollen wir gemeinsam die Wege gehen, die uns von Gott gewiesen werden. Bitte betet, wie auch schon in den zurückliegenden Monaten, anhaltend darum, dass alle verantwortlichen Leiter die entsprechenden Wegweisungen von Gott erhalten, damit wir alle sichere Schritte gehen können.

 

Gemeindeleben

Liebe Geschwister und Freunde der Evangelischen Gemeinschaft in Eichstetten!

Nach einigen Wochen des Einlebens fühlen wir uns schon fast zu Hause in Eichstetten. Die ersten Wochen mit all dem Neuen sind vergangen wie im Flug. Ihr habt es uns echt leicht gemacht, uns hier wohl zu fühlen. Vielen Dank für die Arbeiten vor und die Mithilfe bei unserem Umzug.
Es hat uns sehr gefreut, dass einige Leute einfach mal so vorbeigeschaut haben. Die persönlichen Begegnungen mit einigen Familien, bei denen wir schon eingeladen waren, haben uns gut getan und uns ermutigt. Wir fanden es sehr schön, in der noch dienstfreien Zeit die Gottesdienste aus der "zweiten Reihe" mitzuerleben und unseren Bekanntenkreis in der Gemeinde zu erweitern.
Inzwischen sind die meisten Kartons ausgepackt. In der Wohnung fühlen wir uns richtig wohl.
Nun noch ein paar Informationen zu uns als Familie:
Wir sind ja noch nicht vollzählig in Erscheinung getreten – was wahrscheinlich auch in absehbarer Zeit nicht geschehen wird. Deswegen ein Foto von unserer gesamten Familie.
Ich fange mal mit dem Jüngsten an.
Andreas ist jetzt 15 Jahre alt. Er ist mit uns umgezogen, damit wir nicht so alleine sind. Er besucht das Wentzinger-Gymnasium (8. Klasse) in Freiburg. Ihm geht es in der neuen Umgebung ganz gut.
Simon (bald 24 J.) arbeitet als Koch in der Schweiz und wird im Juli heiraten.
Daniel (28 J.) ist verheiratet mit Carolin und wohnt in Darmstadt. Beide haben Sozialpädagogik studiert. Sie haben zwei Kinder (Flinn 2 ½ J. und Lina ½ J.)
Tamara (31 J.) ist verheiratet mit Jörn Sasse. Sie leben in Hamburg und Tamara arbeitet als Krankenschwester.
Christoph (33 J.) ist mit Regula verheiratet. Sie wohnen in Uster (CH) und haben eine Tochter (Laura 1 ¼ J.). Christoph arbeitet dort als Architekt.
Esther (bald 35 J.) ist mit Andreas Cretzan verheiratet. Beide arbeiten als Erzieher/in in Kindertagesstätten. Sie wohnen in Bad Soden-Altenhain / Taunus.

Zu uns als Eltern:
Christel (56 J.) wurde in Oberlengenhardt (in der Nähe von Bad Liebenzell) geboren. Seit 1968 lebte sie zum Glück in Hessen, sonst hätten wir uns vielleicht nie kennen gelernt. Sie arbeitete damals beim ERF in Wetzlar. 1971 haben wir geheiratet und seither vieles miteinander und mit Jesus erlebt, dem wir seit dieser Zeit gemeinsam dienen wollen.

Ich, Karl-Heinz (59 J.), wurde in Hüttenberg-Weidenhausen geboren.
Nach meiner Schulausbildung erlernte ich den Beruf des Werkzeugmachers. Während der Teenagerzeit entschied ich mich bewusst für Jesus. Meine Bundeswehrzeit absolvierte ich in Marburg. (Später habe ich den Kriegsdienst noch verweigert.)
1970 wurden wir (ich war damals mit Christel verlobt) mit der Frage konfrontiert, ob wir bereit wären, vollzeitlich in einem Missionswerk mitzuarbeiten. Wir haben uns dafür entschieden und waren von 1971 bis 1975 als Mitarbeiter im help center.
Von 1976 bis 1980 habe ich die theologische Ausbildung in St. Chrischona absolviert. Das war für uns eine sehr prägende und schöne Zeit. Wir haben in besonderer Weise Gottes Treue erleben dürfen, wofür wir ihm immer dankbar sind.
1980 wurden wir vom Chrischona-Gemeinschaftswerk in die Stadtmission nach Friedberg berufen. Dort haben wir zwölf Jahre gelebt und gearbeitet. Für uns als Familie war das die intensivste Zeit.

Als wir 1992 nach Mücke-Sellnrod umgezogen sind, kamen die drei ältesten Kinder wegen ihrer Berufsausbildung nicht mehr mit. Zehn Jahre haben wir dort im Bezirk gearbeitet und mit den Vogelsbergern unser Leben geteilt.

Der dritte Dienstabschnitt war für vier Jahre in Wetter bei Marburg. Zur Stadtmission in Wetter gehörten noch drei andere Gemeinschaften.
Es fiel uns nicht leicht, nach so kurzer Zeit von dort wegzugehen, um eine neue Aufgabe in der Nähe von Eisenach zu übernehmen. Wir hatten den Eindruck, dass Gott uns dort in einer sozial-missionarischen Arbeit haben möchte. Verschiedene Umstände führten dazu, dass wir dort wieder aufhörten. Vielleicht ist es als Wegführung Gottes zu verstehen, dass wir nun in Eichstetten gelandet sind, um hier unter Euch unserem Herrn zu dienen.

Ich möchte Euch grüßen mit dem Wort aus 1. Petr. 4,10:
Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, verwaltet ihr sie richtig ... so preisen wir Gott durch Jesus Christus mit allem, was wir sind und haben. Ihm allein gehören alle Ehre und alle Macht für immer und ewig.
In diesem Sinn wollen wir miteinander als Nachfolger von Jesus Christus Gott dienen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch unter Gottes Segen.

Eure Christel u. Karl-Heint Schneider

 

Alpha-Wochenende vom 2. bis 4. März

Am Freitagabend ging es für 22 Alpha-Kurs-Teilnehmer los in Richtung St. Chrischona. Vor uns lag ein spannendes und interessantes Wochenende, bei dem uns die Frage nach dem Heiligen Geist, wer er ist, was er bewirkt und wie wir ihn in unserem täglichen Leben erleben können, bewegt hat. Unser Referent war in diesem Jahr Michael Kässer. Er kommt aus der Nähe von Stuttgart und arbeitet dort als Berufschullehrer. Seine authentischen und lebendigen Vorträge gaben uns hilfreiche Anregungen zu vielen Gesprächen. Umrahmt wurde das Wochenende durch Lieder, in denen wir die Größe Gottes zum Ausdruck brachten. Obwohl wir uns schon an den vorausgegangenen Alpha-Abenden gut ausgetauscht hatten, konnten wir unsere Beziehungen weiter intensivieren. Erwartungen an das Wochenende wurden zusammengetragen und es blieb Zeit zum Relaxen, Spazierengehen oder auch Tischtennisspielen. Der bunte Abend am Samstag war ausgefüllt mit Sketchen des talentierten Alleinunterhalters Michael Kässer und dem gemeinsamen Activityspiel. Dieses Wochenende sollte die noch verbleibenden Alpha-Abende prägen.

In den folgenden Wochen bekamen wir von Holger und Helmer viele Impulse und Ideen, wie wir unser Leben im Alltag mit Jesu Hilfe besser ge-stalten und dem Bösen widerstehen können. Nach 10 Wochen guter Gemeinschaft und vielen liebevoll zubereiteten Abendessen kamen wir zum vorerst letzten Alpha-Abend zusammen. Unter dem Thema „Weitersagen“ ging es um die Gründe, warum wir Gottes Liebe auch anderen Menschen weitergeben und unseren Glauben mit Anderen teilen sollen. Der Abschied fiel uns am Ende dieses Abends leichter in dem Wissen, dass unsere Gemeinschaft hier nicht zu Ende ist. Teilnehmer, die noch keinen Hauskreis besuchen, haben die Möglichkeit, regelmäßig am neu gegründeten Hauskreis von Helmer und Daniela Konstanzer teilzunehmen. Ich selber habe den Alpha-Kurs als eine der liebevollsten Arten erlebt, anderen Menschen das Evangelium und die Liebe Gottes näher zu bringen.

 

Mitarbeiterschulung: "Mach mit - bleib fit!"

Dieser Einladung folgten am 31.03.2007 ca. 15 Mitarbeiter unserer Kinder- und Jugendarbeit zu einem Trainingstag mit Sascha John. Er ist Koordinator der Teenagerarbeit von Jugend-für-Christus Deutschland. Sehr eindrucksvoll und engagiert erarbeitete er mit uns zwei grundsätzliche Themen: "Der Charakter eines Leiters" und "Die Vertiefung einer Bibelarbeit". Zwischendurch wurden wir mit einem leckeren Essen verwöhnt. (Herzlichen Dank an Andrea für die tolle Organisation dieses Tages!) Mit neuen Impulsen können wir nun wieder durchstarten...

 

Open House

Wie können wir unsere Freunde und Jugendliche aus dem Dorf in unsere Gemeinde einladen? An welchem Wochentag haben die Jugendlichen Zeit und Lust, solch eine Einladung wahrzunehmen? Was können wir vorbereiten, damit sich die Eingeladenen bei uns wohlfühlen? Was muss im Voraus bedacht werden? Welche Räume sind dafür geeignet? Wer kümmert sich um Dekoration, Technik, Werbung und Verpflegung?

Mit diesen und vielen anderen Fragen begann der Jugendkreis "Super+, freitags auftanken umsonst" bereits Mitte Januar mit der Planung und Vorbereitung für einen ganz besonderen Tag. Unter dem Namen "Open House" (= offenes Haus) luden wir Schulfreunde, Teenager und junge Erwachsene aus unserer Gemeinde, aus der Freien Evangelischen Versammlung und aus unserem Dorf ein, um mit uns einen Sonntagnachmittag zu verbringen. Bei leckerer Bowle, fruchtigen Cocktails und sommerlicher Musik genossen ca. 40 Jugendliche das Miteinander in den bunt geschmückten Räumen unserer Gemeinde.
Auch wenn die Vorbereitungen viel Zeit in Anspruch genommen haben, hat uns die positive Resonanz am 18. März dazu ermuntert, "Open House" als wiederkehrende Veranstaltung zu organisieren. Im Klartext: Der zweite Open House-Nachmittag ist bereits in Planung...

 

Was macht eigentich?

Damaris und Markus Hornecker wohnen schon einige Jahre nicht mehr in Eichstetten. Auf die Frage "Was macht eigentlich" haben uns die beiden folgende Zeilen geschrieben:

Hallo liebe Eichstetter,

nun sind es diesen Sommer schon fünf Jahre, seit wir als frisch verheiratetes Ehepaar nach Schönaich gezogen sind. Schönaich, das sicher manchen von Euch bekannt ist, liegt südlich von Stuttgart direkt am Naturschutzgebiet Schönbuch und strahlt trotz seiner 10.000 Einwohner eine vertraut ländliche Atmosphäre aus.

Seit einiger Zeit sind wir Mitglieder in der ortsansässigen Gemeinde des süddeutschen Gemeinschaftsverbands, an deren Gemeindeleben wir aktiv teilnehmen. Meine Liebe zum Musizieren habe ich mir auch über das Studium hinweg erhalten und spiele im örtlichen Posaunenchor mit, während sich Damaris in der Familienarbeit und im Besuchsdienst engagiert.

Noch vor dem Umzug nach Schönaich habe ich mein Studium in Esslingen abschließen können und arbeite seither mit viel Freude in der Software-Entwicklung eines bekannten, traditionsreichen deutschen Au-tozulieferers. Wir haben uns sehr gefreut, dass Damaris fast zeitgleich als Erzieherin in einem Kinderhaus in der Nähe beginnen konnte.

Vor gut zwei Jahren hatten wir mit der Geburt unserer Tochter Amelie ein einschneidendes Erlebnis. Sie musste, nachdem Damaris aufgrund eines unguten Gefühls den Arzt aufsuchte, wegen Verdacht auf Sauerstoffmangel sofort mittels Notsectio geholt werden. Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass sich der anfängliche Verdacht nicht erhärtet hat und Amelie sich sowohl körperlich als auch geistig bisher wunderbar entwickelt. Wir möchten Euch an dieser Stelle nochmals für alle Gebete danken. Im Januar diesen Jahres hat unsere kleine Familie durch die Geburt unseres Sohnes Lukas weiteren Zuwachs bekommen. Das Familienleben ist dadurch reicher und die Nächte kürzer geworden.

Da unsere gegenwärtige Wohnung nun langsam zu klein geworden ist, werden wir voraussichtlich Mitte diesen Jahres in unsere eigenen vier Wände umziehen.

Auch nach dem Umzug seid ihr natürlich herzlich willkommen (-;

Wir wünschen Euch Eichstettern als Gemeinde Gottes Segen und grüßen Euch herzlich.

Markus und Damaris Hornecker mit Amelie und Lukas

 

Kurz notiert

Predigereinführung am 13. Mai
Karl-Heinz Schneider hat bereits seinen Predigerdienst bei uns angefangen. Am 13. Mai um 15.00 Uhr soll nun in einem besonderen Gottesdienst die Einführung folgen. Sie wird von Rainer Geiss (Chrischona) vorgenommen. Nach dem Gottesdienst sind alle zum gemütlichen Abschluss eingeladen.
Im letzten Gemeindebrief wurde für diesen Sonntag der Chrischonabesuchstag angekündigt. Diese Veranstaltung muss ohne uns stattfinden. Wir werden diesen Besuch nachholen.

Büchertisch am Markt
Am 8. Mai findet der traditionelle Jahrmarkt statt. Wir, das Team vom Büchertisch, freuen uns über jeden, der diesen Markt nutzt, um bei uns einzukaufen oder auch um einfach nur "Hallo" zu sagen.

Mitarbeiterschulung Kinderarbeit
Am 21. Juli wird für die Kinderstunden- und Jungscharmitarbeiter ein Seminar mit Andreas Schwantge stattfinden. Beginn und Themen werden noch bekannt gegeben.

Sport in der Halle
Wir sind sehr froh, dass uns die politische Gemeinde mehrmals im Jahr die Turnhalle zur Verfügung stellt. Am 30. Juni ist es wieder soweit. Eingeladen sind alle, die Spaß an sportlichen Aktivitäten haben. Wir treffen uns in der Halle um 20.00 Uhr. Für Rückfragen steht Sebastian Stein gerne zur Verfügung.