| Liebe Freunde und Glieder der
Evangelischen Gemeinschaft,
wie die meisten wissen, arbeite ich als OP-Pfleger im Krankenhaus.
Als ich über das Thema Vertrauen nachgedacht habe, ist mir
deutlich geworden, wie viel von diesem Vertrauen in meinem Arbeitsumfeld
nötig ist, damit die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten
gelingt. Der Arzt vertraut mir, dass ich die Vorbereitungen zur
Operation gewissenhaft treffe. Der Patient vertraut dem Arzt, dass
er sein Handwerk versteht und mit der gebotenen Sorgfalt ausführt.
Wie kommt solches Vertrauen zustande? Fünf Faktoren möchte
ich nennen:
1. Kompetenz - Vertrauen gründet sich darauf, dass jemand
sein Handwerk versteht.
2. Konstanz - Vertrauen lebt von der guten Erfahrung.
3. Mitgefühl - Vertrauen wächst da, wo ich spüre,
dass der Andere etwas Positives für mich empfindet.
4. Aufrichtigkeit - Vertrauen braucht ein offenes Auftreten, die
Fähigkeit, den Dingen ins Auge zu sehen, klare Worte zu sprechen
und somit in der Lage zu sein, Kritik entgegenzunehmen und zu üben.
5. Authentizität - Vertrauen wird da gebaut, wo Menschen
echt sind.
Nun sind dies natürlich die Merkmale des idealen Mitmenschen.
Davon sind wir oft weit entfernt und es fällt uns deshalb
schwer, einander zu vertrauen. Aber Jesus lässt uns in dieser
Situation nicht im Stich. Zuerst bietet er uns seine Vergebung
an und fordert auch uns auf, einander zu vergeben. Dann gibt er
uns im Wort Gottes überreichlich Handreichung, wie wir die
oben genannten Fähigkeiten entwickeln können. Obendrein
schenkt er den Heiligen Geist, der uns leitet und korrigiert, wenn
dies nötig ist. Die Gemeinde ist ein exzellentes Umfeld, um
gegenseitiges Vertrauen immer wieder neu zu üben. Weil von
gegenseitigem Vertrauen alle profitieren, ist dieses Thema auch
Bestandteil unseres neuen Gemeindemottos. Schließlich gibt
es dann auch noch ein Vertrauen auf Gott, in dem wir es immer wieder
wagen dürfen, unsere eigenen Sicherheiten aufs Spiel zu setzen
und, trotz aller Abstriche am Idealzustand meines Gegenübers,
ihm mein Vertrauen entgegen zu bringen.
Es grüßt Sie von Herzen
Werner Wiedemann
Aus der Gemeindeleitung
Im letzten Gemeindebrief hatte ich von unserem Gemeindeleitungswochenende
berichtet, bei dem wir uns Gedanken über den neuen Prediger
machten. Nun, schon vor Erscheinen der nächsten Ausgabe hat
dieser seinen Dienst bei uns aufgenommen. Dafür sind wir sehr
dankbar, bringt es doch auch für uns einige Entlastung. Wichtiger
ist noch, dass wir wieder eine geregeltere Gemeindearbeit planen
und durchführen können. In den vergangenen Monaten beschäftigten
uns die Termine mit Jos Tromp sehr. Er leitete uns im Prozess der
Vergangenheitsbewältigung und war auch in zwei Gemeindeversammlungen
anwesend.
Schließlich führten wir Ende März wieder eine
Gemeinde- und Mitgliederversammlung durch, bei der wir uns mit "ganz
normalen" Themen beschäftigen konnten. Hier gibt
es insbesondere zu berichten, dass uns die finanzielle Lage unserer
Gemeinde zum Nachdenken bringt, ist doch seit einigen Jahren immer
ein leichtes Defizit zu ver-zeichnen. Ebenso bewegt uns die Suche
nach neuen Mitarbeitern im Bereich der Jugendarbeit. In diesem
Sommer wird es hier Lücken geben, von denen wir noch nicht
wissen, wie sie ausgefüllt werden können. Es braucht
also die Mithilfe von euch allen, damit unsere Gemeinde ihren Dienst
erfüllen kann.
Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten. In der Gemeindeleitung
sind wir übereingekommen, dass Gemeindeglieder auch über
die Vakanzzeit hinaus Aufgaben, z.B. die Wortverkündigung
in der Bibelstunde, übernehmen sollen. So soll dem neuen Prediger
der Freiraum gegeben werden, sich besser um die Einzelnen zu kümmern.
Auch ist es uns wichtig, die in der Vakanzzeit erworbenen Fähigkeiten
nicht verkümmern zu lassen, sondern sie im Gehorsam gegenüber
Gott zum Wohle der Gemeinde einzusetzen.
Wir freuen uns darüber, dass wir von Karl-Heinz Schneider
mit fachlicher Unterstützung rechnen können. Karl-Heinz
wird sich verstärkt um die einzelnen Kreise kümmern,
um ihnen Hilfestellung und persönliche Begleitung zu geben,
wo es nötig ist. Außerdem ist es uns wichtig, dass die
Besuchsarbeit innerhalb der Gemeinde intensiviert wird - wo möglich
auch außerhalb der Gemeinde. Wir wünschen uns, dass
Menschen in ihrem häuslichen Umfeld Fragen zum Glauben stellen
dürfen und Hilfestellung und Ermutigung erhalten.
Bewegt hat uns auch die Situation der Missionare, für die
wir als Gemeinde Verantwortung übernommen haben. Hier haben
wir durch "Grundsätze für Mission" (Missionspapier)
festgelegt, wie wir mit diesem Bereich der Reichsgottesarbeit als
Gemeinde verantwortlich umgehen wollen. Jeder, der sich dafür
interessiert, kann dieses Missionspapier bei mir anfordern.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich für
alles Mitarbeiten und Mittragen in jeglicher Form bedanken. Ich
habe mich sehr gefreut, dass auch während der Vakanzzeit alle
Dienste der Gemeinde im Wesentlichen aufrecht erhalten werden konnten.
Dies ist nur durch das verstärkte Engagement von vielen Gemeindegliedern
möglich gewesen. Auch Willi Schmidt als Rechner bedankt sich
für alle finanzielle Unterstützung. Gemäß unserem
Gemeindemotto: "Mit Gott in Bewegung – auf Gott schauen
- einander vertrauen - Gemeinde bauen" wollen wir gemeinsam
die Wege gehen, die uns von Gott gewiesen werden. Bitte betet,
wie auch schon in den zurückliegenden Monaten, anhaltend darum,
dass alle verantwortlichen Leiter die entsprechenden Wegweisungen
von Gott erhalten, damit wir alle sichere Schritte gehen können.
Gemeindeleben
Liebe Geschwister und Freunde der Evangelischen Gemeinschaft in
Eichstetten!
Nach einigen Wochen des Einlebens fühlen wir uns schon fast
zu Hause in Eichstetten. Die ersten Wochen mit all dem Neuen
sind vergangen wie im Flug. Ihr habt es uns echt leicht gemacht,
uns hier wohl zu fühlen. Vielen Dank für die Arbeiten
vor und die Mithilfe bei unserem Umzug.
Es hat uns sehr gefreut, dass einige Leute einfach mal so vorbeigeschaut
haben. Die persönlichen Begegnungen mit einigen Familien,
bei denen wir schon eingeladen waren, haben uns gut getan und
uns ermutigt. Wir fanden es sehr schön, in der noch dienstfreien
Zeit die Gottesdienste aus der "zweiten Reihe" mitzuerleben
und unseren Bekanntenkreis in der Gemeinde zu erweitern.
Inzwischen sind die meisten Kartons ausgepackt. In der Wohnung
fühlen wir uns richtig wohl.
Nun noch ein paar Informationen zu uns als Familie:
Wir sind ja noch nicht vollzählig in Erscheinung getreten – was
wahrscheinlich auch in absehbarer Zeit nicht geschehen wird.
Deswegen ein Foto von unserer gesamten Familie.
Ich fange mal mit dem Jüngsten an.
Andreas ist jetzt 15 Jahre alt. Er ist mit uns umgezogen, damit
wir nicht so alleine sind. Er besucht das Wentzinger-Gymnasium
(8. Klasse) in Freiburg. Ihm geht es in der neuen Umgebung ganz
gut.
Simon (bald 24 J.) arbeitet als Koch in der Schweiz und wird
im Juli heiraten.
Daniel (28 J.) ist verheiratet mit Carolin und wohnt in Darmstadt.
Beide haben Sozialpädagogik studiert. Sie haben zwei Kinder
(Flinn 2 ½ J. und Lina ½ J.)
Tamara (31 J.) ist verheiratet mit Jörn Sasse. Sie leben
in Hamburg und Tamara arbeitet als Krankenschwester.
Christoph (33 J.) ist mit Regula verheiratet. Sie wohnen in Uster
(CH) und haben eine Tochter (Laura 1 ¼ J.). Christoph
arbeitet dort als Architekt.
Esther (bald 35 J.) ist mit Andreas Cretzan verheiratet. Beide
arbeiten als Erzieher/in in Kindertagesstätten. Sie wohnen
in Bad Soden-Altenhain / Taunus.
Zu uns als Eltern:
Christel (56 J.) wurde in Oberlengenhardt (in der Nähe von
Bad Liebenzell) geboren. Seit 1968 lebte sie zum Glück in
Hessen, sonst hätten wir uns vielleicht nie kennen gelernt.
Sie arbeitete damals beim ERF in Wetzlar. 1971 haben wir geheiratet
und seither vieles miteinander und mit Jesus erlebt, dem wir seit
dieser Zeit gemeinsam dienen wollen.
Ich, Karl-Heinz (59 J.), wurde in Hüttenberg-Weidenhausen
geboren.
Nach meiner Schulausbildung erlernte ich den Beruf des Werkzeugmachers.
Während der Teenagerzeit entschied ich mich bewusst für
Jesus. Meine Bundeswehrzeit absolvierte ich in Marburg. (Später
habe ich den Kriegsdienst noch verweigert.)
1970 wurden wir (ich war damals mit Christel verlobt) mit der Frage
konfrontiert, ob wir bereit wären, vollzeitlich in einem Missionswerk
mitzuarbeiten. Wir haben uns dafür entschieden und waren von
1971 bis 1975 als Mitarbeiter im help center.
Von 1976 bis 1980 habe ich die theologische Ausbildung in St. Chrischona
absolviert. Das war für uns eine sehr prägende und schöne
Zeit. Wir haben in besonderer Weise Gottes Treue erleben dürfen,
wofür wir ihm immer dankbar sind.
1980 wurden wir vom Chrischona-Gemeinschaftswerk in die Stadtmission
nach Friedberg berufen. Dort haben wir zwölf Jahre gelebt
und gearbeitet. Für uns als Familie war das die intensivste
Zeit.
Als wir 1992 nach Mücke-Sellnrod umgezogen sind, kamen die
drei ältesten Kinder wegen ihrer Berufsausbildung nicht mehr
mit. Zehn Jahre haben wir dort im Bezirk gearbeitet und mit den
Vogelsbergern unser Leben geteilt.
Der dritte Dienstabschnitt war für vier Jahre in Wetter bei
Marburg. Zur Stadtmission in Wetter gehörten noch drei andere
Gemeinschaften.
Es fiel uns nicht leicht, nach so kurzer Zeit von dort wegzugehen,
um eine neue Aufgabe in der Nähe von Eisenach zu übernehmen.
Wir hatten den Eindruck, dass Gott uns dort in einer sozial-missionarischen
Arbeit haben möchte. Verschiedene Umstände führten
dazu, dass wir dort wieder aufhörten. Vielleicht ist es als
Wegführung Gottes zu verstehen, dass wir nun in Eichstetten
gelandet sind, um hier unter Euch unserem Herrn zu dienen.
Ich möchte Euch grüßen mit dem Wort aus 1. Petr.
4,10:
Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben
hat. Wenn ihr die vielen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht,
verwaltet ihr sie richtig ... so preisen wir Gott durch Jesus Christus
mit allem, was wir sind und haben. Ihm allein gehören alle
Ehre und alle Macht für immer und ewig.
In diesem Sinn wollen wir miteinander als Nachfolger von Jesus
Christus Gott dienen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch unter Gottes Segen.
Eure Christel u. Karl-Heint Schneider
Alpha-Wochenende vom 2. bis 4. März
Am Freitagabend ging es für 22 Alpha-Kurs-Teilnehmer los in
Richtung St. Chrischona. Vor uns lag ein spannendes und interessantes
Wochenende, bei dem uns die Frage nach dem Heiligen Geist, wer
er ist, was er bewirkt und wie wir ihn in unserem täglichen
Leben erleben können, bewegt hat. Unser Referent war in diesem
Jahr Michael Kässer. Er kommt aus der Nähe von Stuttgart
und arbeitet dort als Berufschullehrer. Seine authentischen und
lebendigen Vorträge gaben uns hilfreiche Anregungen zu vielen
Gesprächen. Umrahmt wurde das Wochenende durch Lieder, in
denen wir die Größe Gottes zum Ausdruck brachten. Obwohl
wir uns schon an den vorausgegangenen Alpha-Abenden gut ausgetauscht
hatten, konnten wir unsere Beziehungen weiter intensivieren. Erwartungen
an das Wochenende wurden zusammengetragen und es blieb Zeit zum
Relaxen, Spazierengehen oder auch Tischtennisspielen. Der bunte
Abend am Samstag war ausgefüllt mit Sketchen des talentierten
Alleinunterhalters Michael Kässer und dem gemeinsamen Activityspiel.
Dieses Wochenende sollte die noch verbleibenden Alpha-Abende prägen.
In den folgenden Wochen bekamen wir von Holger und Helmer viele
Impulse und Ideen, wie wir unser Leben im Alltag mit Jesu Hilfe
besser ge-stalten und dem Bösen widerstehen können. Nach
10 Wochen guter Gemeinschaft und vielen liebevoll zubereiteten
Abendessen kamen wir zum vorerst letzten Alpha-Abend zusammen.
Unter dem Thema „Weitersagen“ ging es um die Gründe,
warum wir Gottes Liebe auch anderen Menschen weitergeben und unseren
Glauben mit Anderen teilen sollen. Der Abschied fiel uns am Ende
dieses Abends leichter in dem Wissen, dass unsere Gemeinschaft
hier nicht zu Ende ist. Teilnehmer, die noch keinen Hauskreis besuchen,
haben die Möglichkeit, regelmäßig am neu gegründeten
Hauskreis von Helmer und Daniela Konstanzer teilzunehmen. Ich selber
habe den Alpha-Kurs als eine der liebevollsten Arten erlebt, anderen
Menschen das Evangelium und die Liebe Gottes näher zu bringen.
Mitarbeiterschulung: "Mach mit - bleib fit!"
Dieser Einladung folgten am 31.03.2007 ca. 15 Mitarbeiter unserer
Kinder- und Jugendarbeit zu einem Trainingstag mit Sascha John.
Er ist Koordinator der Teenagerarbeit von Jugend-für-Christus
Deutschland. Sehr eindrucksvoll und engagiert erarbeitete er mit
uns zwei grundsätzliche Themen: "Der Charakter eines
Leiters" und "Die Vertiefung einer Bibelarbeit".
Zwischendurch wurden wir mit einem leckeren Essen verwöhnt.
(Herzlichen Dank an Andrea für die tolle Organisation dieses
Tages!) Mit neuen Impulsen können wir nun wieder durchstarten...
Open House
Wie können wir unsere Freunde und Jugendliche aus dem Dorf
in unsere Gemeinde einladen? An welchem Wochentag haben die Jugendlichen
Zeit und Lust, solch eine Einladung wahrzunehmen? Was können
wir vorbereiten, damit sich die Eingeladenen bei uns wohlfühlen?
Was muss im Voraus bedacht werden? Welche Räume sind dafür
geeignet? Wer kümmert sich um Dekoration, Technik, Werbung
und Verpflegung?
Mit diesen und vielen anderen Fragen begann der Jugendkreis "Super+,
freitags auftanken umsonst" bereits Mitte Januar mit der Planung
und Vorbereitung für einen ganz besonderen Tag. Unter dem
Namen "Open House" (= offenes Haus) luden wir Schulfreunde,
Teenager und junge Erwachsene aus unserer Gemeinde, aus der Freien
Evangelischen Versammlung und aus unserem Dorf ein, um mit uns
einen Sonntagnachmittag zu verbringen. Bei leckerer Bowle, fruchtigen
Cocktails und sommerlicher Musik genossen ca. 40 Jugendliche das
Miteinander in den bunt geschmückten Räumen unserer Gemeinde.
Auch wenn die Vorbereitungen viel Zeit in Anspruch genommen haben,
hat uns die positive Resonanz am 18. März dazu ermuntert, "Open
House" als wiederkehrende Veranstaltung zu organisieren. Im
Klartext: Der zweite Open House-Nachmittag ist bereits in Planung...
Was macht eigentich?
Damaris und Markus Hornecker wohnen schon einige Jahre nicht mehr
in Eichstetten. Auf die Frage "Was macht eigentlich" haben
uns die beiden folgende Zeilen geschrieben:
Hallo liebe Eichstetter,
nun sind es diesen Sommer schon fünf Jahre, seit wir als
frisch verheiratetes Ehepaar nach Schönaich gezogen sind.
Schönaich, das sicher manchen von Euch bekannt ist, liegt
südlich von Stuttgart direkt am Naturschutzgebiet Schönbuch
und strahlt trotz seiner 10.000 Einwohner eine vertraut ländliche
Atmosphäre aus.
Seit einiger Zeit sind wir Mitglieder in der ortsansässigen
Gemeinde des süddeutschen Gemeinschaftsverbands, an deren
Gemeindeleben wir aktiv teilnehmen. Meine Liebe zum Musizieren
habe ich mir auch über das Studium hinweg erhalten und spiele
im örtlichen Posaunenchor mit, während sich Damaris in
der Familienarbeit und im Besuchsdienst engagiert.
Noch vor dem Umzug nach Schönaich habe ich mein Studium in
Esslingen abschließen können und arbeite seither mit
viel Freude in der Software-Entwicklung eines bekannten, traditionsreichen
deutschen Au-tozulieferers. Wir haben uns sehr gefreut, dass Damaris
fast zeitgleich als Erzieherin in einem Kinderhaus in der Nähe
beginnen konnte.
Vor gut zwei Jahren hatten wir mit der Geburt unserer Tochter
Amelie ein einschneidendes Erlebnis. Sie musste, nachdem Damaris
aufgrund eines unguten Gefühls den Arzt aufsuchte, wegen Verdacht
auf Sauerstoffmangel sofort mittels Notsectio geholt werden. Wir
sind Gott von Herzen dankbar, dass sich der anfängliche Verdacht
nicht erhärtet hat und Amelie sich sowohl körperlich
als auch geistig bisher wunderbar entwickelt. Wir möchten
Euch an dieser Stelle nochmals für alle Gebete danken. Im
Januar diesen Jahres hat unsere kleine Familie durch die Geburt
unseres Sohnes Lukas weiteren Zuwachs bekommen. Das Familienleben
ist dadurch reicher und die Nächte kürzer geworden.
Da unsere gegenwärtige Wohnung nun langsam zu klein geworden
ist, werden wir voraussichtlich Mitte diesen Jahres in unsere eigenen
vier Wände umziehen.
Auch nach dem Umzug seid ihr natürlich herzlich willkommen
(-;
Wir wünschen Euch Eichstettern als Gemeinde Gottes Segen
und grüßen Euch herzlich.
Markus und Damaris Hornecker mit Amelie und Lukas
Kurz notiert
Predigereinführung am 13. Mai
Karl-Heinz Schneider hat bereits seinen Predigerdienst bei uns
angefangen. Am 13. Mai um 15.00 Uhr soll nun in einem besonderen
Gottesdienst die Einführung folgen. Sie wird von Rainer
Geiss (Chrischona) vorgenommen. Nach dem Gottesdienst sind alle
zum gemütlichen Abschluss eingeladen.
Im letzten Gemeindebrief wurde für diesen Sonntag der Chrischonabesuchstag
angekündigt. Diese Veranstaltung muss ohne uns stattfinden.
Wir werden diesen Besuch nachholen.
Büchertisch am Markt
Am 8. Mai findet der traditionelle Jahrmarkt statt. Wir, das Team
vom Büchertisch, freuen uns über jeden, der diesen
Markt nutzt, um bei uns einzukaufen oder auch um einfach nur "Hallo" zu
sagen.
Mitarbeiterschulung Kinderarbeit
Am 21. Juli wird für die Kinderstunden- und Jungscharmitarbeiter
ein Seminar mit Andreas Schwantge stattfinden. Beginn und Themen
werden noch bekannt gegeben.
Sport in der Halle
Wir sind sehr froh, dass uns die politische Gemeinde mehrmals im
Jahr die Turnhalle zur Verfügung stellt. Am 30. Juni ist
es wieder soweit. Eingeladen sind alle, die Spaß an sportlichen
Aktivitäten haben. Wir treffen uns in der Halle um 20.00
Uhr. Für Rückfragen steht Sebastian Stein gerne zur
Verfügung. |