Logo Gemeindebrief Februar 2008 - April 2008



Liebe Geschwister und Freunde!
Gemeindeleitungswahl 2008
Jahresrückblick in Zahlen
Das Geschenk des Himmels
Jona-Musical von Adonia
Freizeit des Rinklin-Hauskreises
Liberty Planet
Was macht eigentlich
Herzliche Einladung zur Frauenfreizeit
Freizeitwochenende für Teens und Jugendliche vom 18.-20. April
Info der Kärlijungschar
Musikalische Ausbildung in der Gemeinde
Gemeindeversammlung
Chrischonatag
Schulung über Versicherungsfragen
Mitgliederversammlung
Karmelmission
Christustag
Seniorentag
Chrischonabesuchstag
In eigener Sache

 


Liebe Geschwister und Freunde!

Von Ernst Moritz Arndt stammt das Zitat: "Nach Vergnügen rennt, wer keine Freude kennt". Das bedeutet aber wohl noch nicht, dass die, die nicht nach Vergnügen rennen, schon von der wahren Freude erfüllt sind. Friedrich Nietzsche hat den Christen vorgeworfen, dass sie oft nichts ausstrahlen von ihrem Glauben an Jesus. "Die Christen müssten erlöster aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte."
Leider ist unser Leben oft viel zu wenig von der Freude geprägt, zu der wir doch allen Grund haben. Denn Freude hat uns Jesus sehr wohl versprochen. Joh. 16, 22-24 "Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen... bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei."

Die Freude darüber, dass Jesus lebt, dass er unser Herr ist und wir zu ihm gehören dürfen, darf uns aus allen Knopflöchern strahlen. Und da haben wir vielleicht alle Nachholbedarf. Diese Freude können wir aber nicht einfach mit einem lachenden Gesicht überzeugend widerspiegeln.

In Osteuropa hat sich bis heute eine alte Tradition erhalten, die zum Ostersonntag gehört. Priester und Gemeinde unterbrechen die heilige Liturgie für ein herzhaftes Gelächter. Christus ist auferstanden! Tod und Teufel haben es seither verdient, von uns Christen ausgelacht zu werden! Wenn das aber nur zu Ostern Tradition ist, bleibt es eine fromme Maske. Wahre Lebensfreude ist mehr als ein organisiertes Lachen. Wahre Lebensfreude ist auch mehr als das ausgelassene Faschingstreiben mit all seinen Büttenreden, Masken, Umzügen und durch zu viel Alkohol bedingte Entgleisungen.

Wahre Lebensfreude, im Sinne Gottes, gibt es nicht zum Spaßtarif. Ich kann als Christ nicht an allen Vergnügungen teilnehmen, jeden Spaß mitmachen und über jeden Witz mitlachen. Der Preis, den Jesus für unsere Erlösung zahlen musste, war zu hoch, als dass wir nur locker, witzig unseren Glauben präsentieren.

Wahre Lebensfreude hat ihren Grund in Jesus selbst, der das Leben ist und Grund zur Freude schenkt. Paulus schreibt, dass die Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist. Diese Freude trägt durch schwere Zeiten und gibt uns Grund genug, mit einem fröhlichen Herzen Gott zu loben. Sie will unser Leben durchziehen wie ein roter Faden.

Die Freude, die Gott uns schenkt, will aber auch zu anderen hin. Wir können Freude weitergeben durch Liebe und Freundlichkeit.

Ich wünsche uns allen eine tiefe Freude an Jesus!

Mit herzlichen Grüßen,
Karl-Heinz Schneider

 

Gemeindeleitungswahl 2008

Neben der Organisation und Durchführung der verschiedenen Veranstaltungen wird das Jahr 2008 für unsere Gemeinde besonders durch die Neubildung der Gemeindeleitung geprägt sein. Sie besteht aus dem Ältestenrat, der von der Mitgliederversammlung bestimmt wird, und dem Mitarbeiterrat, der vom Ältestenrat berufen wird. Die beiden Gremien haben unterschiedliche Aufgaben. Der Ältestenrat trägt die Verantwortung für die theologische Lehre und die geistliche Gesundheit der Gemeinde. Auch Fragen der Mitgliedschaft und das Krankengebet nach Jak. 5 gehören in seinen Dienstauftrag. Der Mitarbeiterrat nimmt die organisatorisch-funktionelle Leitung der Gemeinde wahr und sorgt für Koordination und Leitung in den verschiedenen Aufgabenbereichen der Gemeinde.

Wir in Eichstetten haben im Chrischonawerk eine gewisse Sonderstellung, weil wir im Gegensatz zu anderen Chrischona-Gemeinden als ein eigenständig eingetragener Verein (e.V.) organisiert sind. Als wir im Jahre 2006 eine Satzungsänderung unseres Vereins beschlossen, haben wir einen Bezug zur Chrischona-Gemeindeordnung mit aufgenommen. Diese regelt u. a. das Verfahren zur Bildung der Gemeindeleitung. Danach werden aus einer Wahlliste, die ein Wahlausschuss erstellt, die Ältestenräte in der Mitgliederversammlung gewählt. Diese ermitteln unter sich den Vorsitzenden, der noch einmal von der Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. In unserem Verein ist der Vorsitzende des Ältestenrates gleichzeitig der Vorstand.

Wenn der neue Ältestenrat eingesetzt ist, beruft er die Mitarbeiterräte, die von der Mitgliederversammlung bestätigt werden müssen.

Wir sind sicher, dass unser Herr bereits jetzt Menschen für diese Aufgaben zurüstet. Wir wollen als Gemeinde um die Leitung des Heiligen Geistes gerade auch für diese Zeit der Neubildung unserer Gemeindeleitung bitten.

Werner Wiedemann

 

Jahresrückblick in Zahlen

An Silvester blickte unser Vorstand Werner Wiedemann auf das Jahr 2007 zurück und nannte einige interessante Zahlen:
- 60 Gottesdienste und andere Veranstaltungen für die ganze Gemeinde
- 2 Delegiertenversammlungen
- 20 Gemeindeleitungsbesprechungen
- 3 Mitglieder- und Gemeindeversammlungen
- 230 - 250 Veranstaltungen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit und Flohkiste/Kaffeepause.
- 130 Hauskreiszusammenkünfte
- 100 Proben für den musikalischen Dienst
- 45 Bibelstunden
- 2 "Open House" Veranstaltungen
- 65 offizielle Gebetszusammenkünfte
- 15 Alpha-Kurs-Termine
- 2 Büchertische auf dem Jahrmarkt
- 52 Putztermine
- 5 Schaukastendekorationen
- 12 Einsätze des Küchenteams für Gemeindeessen und Kaffee
- 4 Gemeindebriefe

Neben diesen zahlenmäßig aufgeführten Veranstaltungen gab es noch...
den Biblischen Unterricht, den Christustag, das Weihnachtsmusical, das Jona-Musical, Jahresfreizeiten der Kreise, Kindernachmittag auf dem Weinfest, mehrmals Sport in der Halle, die Blumendekoration, den Kassettendienst, den Besuchsdienst, den Dienst an der Technik im Gottesdienst, den Hausmeisterdienst, die Renovierung des Saales, verschiedene Reparaturen am Haus, das Rechneramt, die Internetarbeit, Bürodienste. Und außer Haus fand Teenstreet und das Samuel-Musical statt.

Wir haben uns sehr um Vollständigkeit für diese Aufstellung bemüht, bitten aber um Nachsicht, sollte uns dabei eine wichtige Arbeit entgangen sein.

Herzlichen Dank allen Mitarbeitern, die dieses umfangreiche Programm erst möglich gemacht haben.

 

Das Geschenk des Himmels

Unter diesem Motto trafen sich ab November 24 Jungs und Mädels, um das Weihnachtsmusical für den Heiligen Abend einzuüben. Neben den "alten Hasen" erklärten sich auch viele Teens bereit, Verantwortung für die verschiedenen Szenen zu übernehmen, Choreografien einzuüben und dafür zu sorgen, dass innerhalb dieser fünf Wochen die Weihnachtsgeschichte lebendig wurde. Was ist wohl im Himmel bei den Engeln los gewesen, als Jesus geboren wurde? Eine Antwort auf diese Frage erhielten ca. 120 Besucher am Heiligen Abend, die sich diese Aufführung nicht entgehen ließen. Vielen Dank an Doris und Rolf Bär und die vielen Mitarbeiter, die mit Freude dabei waren und für eine gelungene Aufführung sorgten!

 

Jona-Musical von Adonia

Am 31.10.2007 fand vor mehr als 600 Besuchern in der Festhalle Eichstetten die Uraufführung des Adonia-Musicals Jona statt. Ca. 70 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nahmen das begeisterte Publikum mit hinein in das Geschehen um die Stadt Ninive. Wir danken allen, die den Jugendlichen eine Übernachtungsmöglichkeit geboten oder vor Ort zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Ebenfalls danken möchten wir allen Spendern für die großzügige Unterstützung der Adonia-Arbeit.

 

Freizeit des Rinklin-Hauskreises

Am 9. November machten wir uns zu unserer ersten Wochenendfreizeit auf. Mit der Bahn fuhren wir von Riegel nach Unteröwisheim ins schöne Kraichtal, wo wir im Lebenshaus des CVJM herzlich begrüßt wurden.
Die erste Mahlzeit versprach schon mal Gutes für die nächsten Tage. Nach dem Abendessen und Bezug der Zimmer organisierten wir mit viel Spaß und Freude im Seminarraum der uns für die Zeit des Aufenthalts zur Verfügung stand, einen Spieleabend.

Mit einer Abendandacht, gestaltet von Jugendlichen, die im Lebenshaus ihren Jahresaufenthalt verbringen‚ wurde der erste Tag beendet. Der nächste Tag begann mit Morgenandacht, Frühstück und Spaziergang. Frisch und munter widmeten wir uns dem Römerbrief.

Danach malte jeder von uns einen Baum. Anhand dieses Bildes konnte man viel Persönliches erkennen, das dann besprochen wurde. Das diente auch dazu, den Anderen besser kennen zu lernen.
Leider war die Zeit viel zu kurz für die geplanten Themen.

Der Sonntagsgottesdienst fand in einem kleinen Andachtsraum statt. Die Hauseltern hielten eine bewegende Predigt über Markus 4,35. Der Verlauf der Geschichte, in der Jesus über Sturm und Wellen gebietet, wurde mit lebensnah aussehenden Egli-Puppen dargestellt. Ein besonderes Erlebnis war das mit vielen Liedern gestaltete Abendmahl, das den Gottesdienst beendete. Nach dem Mittagessen war es leider Zeit, an die Heimreise zu denken. Wir hatten ein lehrreiches und schönes Wochenende und auf der Rückfahrt noch Gelegenheit für gute Gespräche.

 

Liberty Planet

"Liberty Planet" kann ein neues Highlight in unserer Grenzregion werden. Geplant ist die Anmietung einer Halle für Freizeit, Spiele und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese schon seit langem bestehende Idee wurde dadurch neu bestätigt, dass man eine komplette Skaterpark-Ausrüstung hoher Qualität erhalten konnte, wie Jürg Peter aus Volgelsheim kürzlich in einem Gottesdienst berichtete.

Neben dem Skaterpark soll eine Abteilung für vielfältige Aktivitäten angeboten werden, d. h. ein Spielbereich für die Kleinen, Tischtennis, Kicker, ebenso wie eine «Snack-Ecke». Auch Gesellschaftsspiele wird es geben, um einen Austausch zu ermöglichen. An diesem Ort, frei von Tabak, Drogen und Alkohol, will man durch Spiel und Sport Menschen erreichen und christliche Werte vermitteln. Die angestrebte Lage in Breisach oder Umgebung wird auch eine grenzüberschreitende Entwicklung positiv beeinflussen. Die Werbung, das Begrüßungskomitee und die Betreuung werden daher zweisprachig sein.

Träger dieses Projekts wird ein Verein unter dem Namen "Liberty Planet" sein. Dieser wird einen Verwalter auf Basis einer Halbzeitstelle einstellen. Er wird für die Wartung des Parks und die Begleitung und Ausbildung von Freiwilligen zuständig sein. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis einer staatlich abgelegten Prüfung als Sportlehrer. Neben diesem Verwalter werden Freiwillige für praktische Hilfestellungen und diverse Arbeiten im Park anwesend sein. Für die Realisierung dieses Projekts zählt der Verein auf die Unterstützung der lokalen und regionalen Gemeinden. In Gebetstreffen in Volgelsheim und Umgebung wird derzeit die geistliche Grundlage für dieses anspruchsvolle Projekt gelegt. Diese finden an jedem letzten Montag im Monat statt. Die nächsten Termine sind am 28.01.2008, 25.02.2008 und 31.03.2008 jeweils um 19.30 Uhr. Am 28.01. findet das Gebetstreffen in Breisach im Lädele "Mittendrin" statt.


Was macht eigentlich

Esther Wiedemann wohnt schon seit einiger Zeit in der Schweiz. Im Dezember 2007 kam sie von einer Reise durch Australien wieder zurück. Auf die Frage "Was macht eigentlich..." hat sie uns folgende Zeilen geschrieben:

Liebe Eichstetter!
Wie einige von Euch bestimmt wissen, wohne ich schon seit April 2004 in Zürich – in der wundervollen Schweiz. Dort habe ich in den ersten zwei Jahren meine Weiterbildung zur Operationsfachkrankenschwester gemacht. Danach arbeitete ich noch ca. ein 3/4 Jahr. Während dieser Zeit ging ich in den icf (inter-national christian fellowship) Zürich. Das ist eine junge Gemeinde (Vorbilder sind Hillsong/Australien und Willowcreek/USA) mit zwei Gottesdiensten und 500-1000 Besuchern pro Sonntag.

Da ich aber öfters mal was Neues brauche, bzw. mir immer wieder neue Ziele stecke, habe ich mir in der Zeit schon wieder einige Gedanken gemacht, was ich wohl nach dem Examen machen könnte. Für mich stand schnell fest, dass ich nicht nur mal kurz zum Urlaub nach Australien möchte, sondern, wenn schon, dann gleich richtig – für knapp ein Jahr! Nach einer längeren Vorbereitungs-Zeit bin ich am 8. Januar 2007 nach "down under" aufgebrochen.

Gereist sind wir zu zweit – Jesus und ich. Aber es war auch nicht schwer, neue Bekanntschaften zu schließen da es, wie ich schnell feststellte, viele andere Backpacker (Rucksacktouristen) gab.

Ich reiste also in knapp 10 Tagen an der Great Ocean Road entlang nach Adelaide, quer durch die Steppe, vorbei an großen Salzseen, begleitet von Millionen von Fliegen, weiter nach Coper Pedy (Opal-Minen-Stadt im Nichts), einmal herum um den Ayers Rock (Uluru), bis nach Alice Springs, der Stadt im Zentrum Australiens, wo es nur Fliegen, roten Sand, Gestrüpp und sonst nichts zu geben scheint. Dabei übernachteten wir in Hütten, Zelten, in einer Mine unter der Erde oder unterm Sternenhimmel. Innerhalb zwei Wochen lernte ich in Tamworth, wie man eine "Jillaroo" (weiblicher Cowboy) wird. Unter anderem haben wir Peitschen knallen, Schafe scheren, reiten, Rinder treiben, Kälber brandmarken und noch vieles mehr gelernt. Das war so richtig Action pur!

Nach diesem Abenteuer ging es für zwei Monate nach Neuseeland. Dort mietete ich zusammen mit einer Freundin aus Dänemark, die ich in der Sprachschule in Sydney kennen gelernt hatte, einen Camper. Wir fuhren von Auckland aus drei Wochen über die Nordinsel und schauten fast jeden erdenklichen Zipfel an. Auf der Südinsel reisten wir dann die restlichen 5 Wochen herum, erst entlang der Westküste, vorbei an den Gletschern mit wunderschönen Panoramen und dann quer über die Berge nach Queenstown und bis nach Christchurch im Osten. Am besten hat mir der Mt. Cook gefallen, der mit seinen 3754 m der höchste Berg Neuseelands ist.

Zurück in Australien/Brisbane habe ich mir ein Auto gekauft. Da ich genug von Touristen, Backpackern Zivilisation). In der Nähe von Eulo arbeitete ich für vier Wochen auf einer Farm ("Springvale" station mit 40.000 acres, das sind etwa 16.000 ha). Wir waren neun Helfer und ein Farmer namens Jake. Nach dieser tollen Erfahrung ging es auch gleich weiter nach "Scotland" station, einem Bio-Familienbetrieb mit 14.000 acres. Dort gefiel es mir so gut, dass ich für sechs Wochen blieb. Ich verstand mich super mit den Eltern, den zwei Jungs (6 und 8 Jahre alt), den Hunden und natürlich auch mit dem restlichen lieben Vieh. Später fuhr ich wieder an der Ostküste entlang bis nach Cairns. Dort ging ich dann einige Male tauchen, was mir sehr gut gefiel!

Nach knapp 11 Monaten flog ich nach Hause - mit einem 10-tägigen Zwischenstop in Bali und noch mehr Tauchen. Am 2. Dezember kam ich früh morgens in Frankfurt an. Inzwischen wohne ich wieder in Zürich und arbeite in meinem alten OP im Triemli Spital. Ich freue mich mega, dass ich diese Erfahrung mit Gott machen konnte und gespürt habe, dass ER bei mir war und mich getragen hat in dem Jahr, in dem so viel passiert ist. Danke für alles Beten und an mich Denken!

Wer mehr erfahren will oder Bilder sehen möchte, kann gerne auf meiner Homepage: www.siteworld.de/schweschdaeschda nachschauen.
Liebe Grüße aus Zürich von
Eurer Eschda

 

Herzliche Einladung zur Frauenfreizeit

Der Frauenkreis der Freien Evangelischen Versammlung lädt alle interessierten Frauen zu einer Frauenfreizeit in den Schwarzwald ein. Flyer für weitere Infos und das Anmeldeformular liegen im Schriften-Ständer aus.
Wann: 18. – 20. April 08
Mit: Dietlinde Jung (u. a.)
Wo: Hotel Ochsen, Seelbach (Schwarzwald)
Anmeldung: Bis spätestens 24. Februar 2008 bei Elfriede Jenne abgeben
Fragen an: Nadja Noll Tel. 07663/99584

 

Freizeitwochenende für Teens und Jugendliche vom 18.-20. April

HANG AROUND...
mit uns im Freizeitheim Altenburg. Bei der Ortschaft Tennenbronn/Schramberg sind wir in einem ehemaligen Gutshaus untergebracht. Umgeben von majestätischen Berggipfeln (Schwarzwald) werden wir Freitagnacht erst einmal das Gelände erkunden.

Neben Aktivitäten wie Tischtennis, Tischfußball, Fußball oder Volleyball wollen wir am Samstag mit einem erfahrenen Outdoor-Mann klettern gehen.

Außerdem nutzen wir mal wieder die Zeit, um die Bibel zu interviewen, Lieder zu schmettern und miteinander über Gott und die Welt zu reden.

Flyer für diese Freizeit liegen im Schriftenständer aus. Fragen können gerne an Simone Dinger gerichtet werden. (Tel. 07663/913620)

Eure Jugendmitarbeiter

 

Info der Kärlijungschar

Wir haben das Freizeithaus Sonnenhöhe in Lenzkirch vom 08. bis 15. August 2008 gebucht.
Bitte tragt den Termin in eurem Kalender ein, damit einer Anmeldung zur Jungscharfreizeit nichts mehr im Wege steht. Genauere Infos und Anmeldeformulare folgen im Frühjahr 2008. Bei Fragen dürft ihr gerne bei Armin Rinklin anrufen. (Tel. 07663/940855 oder 0170/5164929)

Eure Jungscharleiter

 

Musikalische Ausbildung in der Gemeinde

Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!

Doch ohne entsprechende Ausbildung geht das nicht. Deshalb freuen wir uns, dass gleich zwei Seminare zur musikalischen Ausbildung Ende Januar begonnen haben.

Eine Gruppe trifft sich immer am Donnerstag mit Richard Bär und Guido Wittek, um ein Blechblasinstrument zu lernen.

Die andere Gruppe wird mit Manfred Schulz, die Liedbegleitung am Keyboard/Klavier einüben.

Den Beteiligten wünschen wir viel Freude und Gelingen beim Musizieren.

 

Gemeindeversammlung

Am 20. Februar um 20:00 Uhr lädt die Gemeindeleitung alle Gemeindeglieder zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Auf der Tagesordnung stehen u. a. der Finanzbericht, die Vorstellung des Jahresprogrammes der Gemeinde und Infos vom Chrischonawerk.

 

Chrischonatag

Am 9. März wird uns ein Prediger von Chrischona besuchen. Er wird uns über die Arbeit von Chrischona informieren und auch die Predigt halten. Zum Gottesdienst, der um 17:30 Uhr beginnt, sind alle herzlich eingeladen.

 

Schulung über Versicherungsfragen

Zu einer Schulung über Versicherungs-Fragen in der Gemeindearbeit haben wir Herrn Bledau von Chrischona-Deutschland eingeladen. Die Veranstaltung findet am 4. April um 20:00 Uhr statt. Wir freuen uns, wenn Gott zu den Aktivitäten in unserer Gemeinde immer wieder seine Bewahrung schenkt. Wir müssen uns trotzdem rechtzeitig über juristische Fragen Gedanken machen. Siegfried Bledau ist dafür sicher ein kompetenter Partner. Wir sollten uns für diese Schulung gut vorbereiten, indem wir Fragen mitbringen, die uns zu diesem Thema einfallen. Eingeladen sind alle Interessierten, vor allem natürlich alle Mitarbeiter.
Werner Wiedemann

 

Mitgliederversammlung

Am 16. April sind alle Mitglieder um 20:00 Uhr zur Mitgliederversammlung eingeladen. Dabei geht es zunächst um den Jahresabschluss des vergangenen Jahres. Im Mittelpunkt steht jedoch die Wahl des neuen Ältestenrates. Ebenso werden uns Anträge über Mitgliederaufnahmen und die Zukunft des Christustages beschäftigen.

 

Karmelmission

Einen besonderen Missionsabend werden wir am Dienstag, dem 22. April, um 20:00 Uhr erleben. Oliver Karle von der Karmelmission wird einen Gast aus Tansania, Bruder Bernard, mitbringen. Wir möchten herzlich zu diesem spannenden Abend einladen.

 

Christustag

Der Christustag wird am 27. April gefeiert. Werner Kröger aus Ihringen wird die Festansprache halten. Da er im Sommer seinen Dienstbereich wechselt, freuen wir uns, dass wir ihn als Festredner gewinnen konnten. Der Christustag beginnt um 14:00 Uhr in der Eichstetter Festhalle und endet traditionell mit Kaffee und Kuchen. Wir laden dazu recht herzlich ein.

 

Seniorentag

Am 6. Mai lädt Chrischona alle Senioren zum Seniorentag ein. Interessierte können sich bis Anfang März bei Otto Meier anmelden. Er gibt die Anmeldungen weiter und regelt die Fahrgemeinschaften. Tel. 07663/2920

 

Chrischonabesuchstag

Chrischona lädt seine Gemeinden am 18. Mai ein, einen Tag gemeinsam zu verbringen. Dieses Angebot wollten wir schon letztes Jahr wahrnehmen, doch dann kam der Predigerwechsel dazwischen. Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben. Wir sind als Gemeinde ein-geladen, den "Berg" vielleicht ganz neu zu entdecken. An diesem Tag stehen die Türen für die Besucher offen und den Gottesdienst werden wir zusammen mit vielen anderen Gästen feiern. Ein Mittagessen wird von Chrischona angeboten. Der Ausflug lädt zu Gesprächen mit Lehrern, Seminaristen und Besuchern aus den verschiedenen anderen Gemeinden ein. Wir reisen mit privaten Fahrzeugen an. Für Mitfahrgelegenheiten werden wir rechtzeitig eine Liste aushängen.

 

In eigener Sache

Viermal im Jahr freuen wir uns, einen neuen Gemeindebrief herauszubringen. Neben den vielen Informationen über besondere Veranstaltungen, Termine und Geburtstagslisten findet man interessante Artikel über manche Bereiche der Gemeindearbeit. Damit wir den Gemeindebrief in dieser Qualität herausbringen können, haben wir vor einem Jahr einen Laserdrucker gekauft. Diese Anschaffung war sehr lohnenswert, da der Drucker die Fotos in sehr guter Qualität wiedergibt. Eine 1. Auflage von 150 Stück ist oft schnell vergriffen und es müssen neue Gemeindebriefe nachgedruckt werden. Doch Papier und vor allem der Toner verursachen Kosten von ca. 0,50 Euro pro Exemplar. Wir stellen über den Fächern im Foyer des Gemeinschaftshauses eine Gemeindebriefbox auf. Jeder der Freude hat, die Herstellung des Gemeindebriefes finanziell zu unterstützen, ist dazu herzlich eingeladen. Vielen Dank. Das Gemeindebriefteam