| Liebe Geschwister und Freunde!
Von Ernst Moritz Arndt stammt das Zitat: "Nach Vergnügen
rennt, wer keine Freude kennt". Das bedeutet aber wohl noch
nicht, dass die, die nicht nach Vergnügen rennen, schon von
der wahren Freude erfüllt sind. Friedrich Nietzsche hat den
Christen vorgeworfen, dass sie oft nichts ausstrahlen von ihrem
Glauben an Jesus. "Die Christen müssten erlöster
aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte."
Leider ist unser Leben oft viel zu wenig von der Freude geprägt,
zu der wir doch allen Grund haben. Denn Freude hat uns Jesus sehr
wohl versprochen. Joh. 16, 22-24 "Ihr habt nun Traurigkeit;
aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen
und eure Freude soll niemand von euch nehmen... bittet, so werdet
ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei."
Die Freude darüber, dass Jesus lebt, dass er unser Herr ist
und wir zu ihm gehören dürfen, darf uns aus allen Knopflöchern
strahlen. Und da haben wir vielleicht alle Nachholbedarf. Diese
Freude können wir aber nicht einfach mit einem lachenden Gesicht überzeugend
widerspiegeln.
In Osteuropa hat sich bis heute eine alte Tradition erhalten,
die zum Ostersonntag gehört. Priester und Gemeinde unterbrechen
die heilige Liturgie für ein herzhaftes Gelächter. Christus
ist auferstanden! Tod und Teufel haben es seither verdient, von
uns Christen ausgelacht zu werden! Wenn das aber nur zu Ostern
Tradition ist, bleibt es eine fromme Maske. Wahre Lebensfreude
ist mehr als ein organisiertes Lachen. Wahre Lebensfreude ist auch
mehr als das ausgelassene Faschingstreiben mit all seinen Büttenreden,
Masken, Umzügen und durch zu viel Alkohol bedingte Entgleisungen.
Wahre Lebensfreude, im Sinne Gottes, gibt es nicht zum Spaßtarif.
Ich kann als Christ nicht an allen Vergnügungen teilnehmen,
jeden Spaß mitmachen und über jeden Witz mitlachen.
Der Preis, den Jesus für unsere Erlösung zahlen musste,
war zu hoch, als dass wir nur locker, witzig unseren Glauben präsentieren.
Wahre Lebensfreude hat ihren Grund in Jesus selbst, der das Leben
ist und Grund zur Freude schenkt. Paulus schreibt, dass die Freude
eine Frucht des Heiligen Geistes ist. Diese Freude trägt durch
schwere Zeiten und gibt uns Grund genug, mit einem fröhlichen
Herzen Gott zu loben. Sie will unser Leben durchziehen wie ein
roter Faden.
Die Freude, die Gott uns schenkt, will aber auch zu anderen hin.
Wir können Freude weitergeben durch Liebe und Freundlichkeit.
Ich wünsche uns allen eine tiefe Freude an Jesus!
Mit herzlichen Grüßen,
Karl-Heinz Schneider
Gemeindeleitungswahl 2008
Neben der Organisation und Durchführung der verschiedenen
Veranstaltungen wird das Jahr 2008 für unsere Gemeinde besonders
durch die Neubildung der Gemeindeleitung geprägt sein. Sie
besteht aus dem Ältestenrat, der von der Mitgliederversammlung
bestimmt wird, und dem Mitarbeiterrat, der vom Ältestenrat
berufen wird. Die beiden Gremien haben unterschiedliche Aufgaben.
Der Ältestenrat trägt die Verantwortung für die
theologische Lehre und die geistliche Gesundheit der Gemeinde.
Auch Fragen der Mitgliedschaft und das Krankengebet nach Jak. 5
gehören in seinen Dienstauftrag. Der Mitarbeiterrat nimmt
die organisatorisch-funktionelle Leitung der Gemeinde wahr und
sorgt für Koordination und Leitung in den verschiedenen Aufgabenbereichen
der Gemeinde.
Wir in Eichstetten haben im Chrischonawerk eine gewisse Sonderstellung,
weil wir im Gegensatz zu anderen Chrischona-Gemeinden als ein eigenständig
eingetragener Verein (e.V.) organisiert sind. Als wir im Jahre
2006 eine Satzungsänderung unseres Vereins beschlossen, haben
wir einen Bezug zur Chrischona-Gemeindeordnung mit aufgenommen.
Diese regelt u. a. das Verfahren zur Bildung der Gemeindeleitung.
Danach werden aus einer Wahlliste, die ein Wahlausschuss erstellt,
die Ältestenräte in der Mitgliederversammlung gewählt.
Diese ermitteln unter sich den Vorsitzenden, der noch einmal von
der Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. In unserem
Verein ist der Vorsitzende des Ältestenrates gleichzeitig
der Vorstand.
Wenn der neue Ältestenrat eingesetzt ist, beruft er die Mitarbeiterräte,
die von der Mitgliederversammlung bestätigt werden müssen.
Wir sind sicher, dass unser Herr bereits jetzt Menschen für
diese Aufgaben zurüstet. Wir wollen als Gemeinde um die Leitung
des Heiligen Geistes gerade auch für diese Zeit der Neubildung
unserer Gemeindeleitung bitten.
Werner Wiedemann
Jahresrückblick in Zahlen
An Silvester blickte unser Vorstand Werner Wiedemann auf das Jahr
2007 zurück und nannte einige interessante Zahlen:
- 60 Gottesdienste und andere Veranstaltungen für die ganze
Gemeinde
- 2 Delegiertenversammlungen
- 20 Gemeindeleitungsbesprechungen
- 3 Mitglieder- und Gemeindeversammlungen
- 230 - 250 Veranstaltungen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit
und Flohkiste/Kaffeepause.
- 130 Hauskreiszusammenkünfte
- 100 Proben für den musikalischen Dienst
- 45 Bibelstunden
- 2 "Open House" Veranstaltungen
- 65 offizielle Gebetszusammenkünfte
- 15 Alpha-Kurs-Termine
- 2 Büchertische auf dem Jahrmarkt
- 52 Putztermine
- 5 Schaukastendekorationen
- 12 Einsätze des Küchenteams für Gemeindeessen
und Kaffee
- 4 Gemeindebriefe
Neben diesen zahlenmäßig aufgeführten Veranstaltungen
gab es noch...
den Biblischen Unterricht, den Christustag, das Weihnachtsmusical,
das Jona-Musical, Jahresfreizeiten der Kreise, Kindernachmittag
auf dem Weinfest, mehrmals Sport in der Halle, die Blumendekoration,
den Kassettendienst, den Besuchsdienst, den Dienst an der Technik
im Gottesdienst, den Hausmeisterdienst, die Renovierung des Saales,
verschiedene Reparaturen am Haus, das Rechneramt, die Internetarbeit,
Bürodienste. Und außer Haus fand Teenstreet und das
Samuel-Musical statt.
Wir haben uns sehr um Vollständigkeit für diese Aufstellung
bemüht, bitten aber um Nachsicht, sollte uns dabei eine wichtige
Arbeit entgangen sein.
Herzlichen Dank allen Mitarbeitern, die dieses umfangreiche Programm
erst möglich gemacht haben.
Das Geschenk des Himmels

Unter diesem Motto trafen sich ab November 24 Jungs und Mädels,
um das Weihnachtsmusical für den Heiligen Abend einzuüben.
Neben den "alten Hasen" erklärten sich auch viele
Teens bereit, Verantwortung für die verschiedenen Szenen zu übernehmen,
Choreografien einzuüben und dafür zu sorgen, dass innerhalb
dieser fünf Wochen die Weihnachtsgeschichte lebendig wurde.
Was ist wohl im Himmel bei den Engeln los gewesen, als Jesus geboren
wurde? Eine Antwort auf diese Frage erhielten ca. 120 Besucher
am Heiligen Abend, die sich diese Aufführung nicht entgehen
ließen. Vielen Dank an Doris und Rolf Bär und die vielen
Mitarbeiter, die mit Freude dabei waren und für eine gelungene
Aufführung sorgten!
Jona-Musical von Adonia

Am 31.10.2007 fand vor mehr als 600 Besuchern in der Festhalle
Eichstetten die Uraufführung des Adonia-Musicals Jona statt.
Ca. 70 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nahmen das begeisterte
Publikum mit hinein in das Geschehen um die Stadt Ninive. Wir danken
allen, die den Jugendlichen eine Übernachtungsmöglichkeit
geboten oder vor Ort zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen
haben.
Ebenfalls danken möchten wir allen Spendern für die großzügige
Unterstützung der Adonia-Arbeit.
Freizeit des Rinklin-Hauskreises

Am 9. November machten wir uns zu unserer ersten Wochenendfreizeit
auf. Mit der Bahn fuhren wir von Riegel nach Unteröwisheim
ins schöne Kraichtal, wo wir im Lebenshaus des CVJM herzlich
begrüßt wurden.
Die erste Mahlzeit versprach schon mal Gutes für die nächsten
Tage. Nach dem Abendessen und Bezug der Zimmer organisierten wir
mit viel Spaß und Freude im Seminarraum der uns für
die Zeit des Aufenthalts zur Verfügung stand, einen Spieleabend.
Mit einer Abendandacht, gestaltet von Jugendlichen, die im Lebenshaus
ihren Jahresaufenthalt verbringen‚ wurde der erste Tag beendet.
Der nächste Tag begann mit Morgenandacht, Frühstück
und Spaziergang. Frisch und munter widmeten wir uns dem Römerbrief.
Danach malte jeder von uns einen Baum. Anhand dieses Bildes konnte
man viel Persönliches erkennen, das dann besprochen wurde.
Das diente auch dazu, den Anderen besser kennen zu lernen.
Leider war die Zeit viel zu kurz für die geplanten Themen.
Der Sonntagsgottesdienst fand in einem kleinen Andachtsraum statt.
Die Hauseltern hielten eine bewegende Predigt über Markus
4,35. Der Verlauf der Geschichte, in der Jesus über Sturm
und Wellen gebietet, wurde mit lebensnah aussehenden Egli-Puppen
dargestellt. Ein besonderes Erlebnis war das mit vielen Liedern
gestaltete Abendmahl, das den Gottesdienst beendete. Nach dem Mittagessen
war es leider Zeit, an die Heimreise zu denken. Wir hatten ein
lehrreiches und schönes Wochenende und auf der Rückfahrt
noch Gelegenheit für gute Gespräche.
Liberty Planet

"Liberty Planet" kann ein neues Highlight in unserer
Grenzregion werden. Geplant ist die Anmietung einer Halle für
Freizeit, Spiele und sportliche Aktivitäten für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene. Diese schon seit langem bestehende
Idee wurde dadurch neu bestätigt, dass man eine komplette
Skaterpark-Ausrüstung hoher Qualität erhalten konnte,
wie Jürg Peter aus Volgelsheim kürzlich in einem Gottesdienst
berichtete.
Neben dem Skaterpark soll eine Abteilung für vielfältige
Aktivitäten angeboten werden, d. h. ein Spielbereich für
die Kleinen, Tischtennis, Kicker, ebenso wie eine «Snack-Ecke».
Auch Gesellschaftsspiele wird es geben, um einen Austausch zu ermöglichen.
An diesem Ort, frei von Tabak, Drogen und Alkohol, will man durch
Spiel und Sport Menschen erreichen und christliche Werte vermitteln.
Die angestrebte Lage in Breisach oder Umgebung wird auch eine grenzüberschreitende
Entwicklung positiv beeinflussen. Die Werbung, das Begrüßungskomitee
und die Betreuung werden daher zweisprachig sein.
Träger dieses Projekts wird ein Verein unter dem Namen "Liberty
Planet" sein. Dieser wird einen Verwalter auf Basis einer
Halbzeitstelle einstellen. Er wird für die Wartung des Parks
und die Begleitung und Ausbildung von Freiwilligen zuständig
sein. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis einer staatlich
abgelegten Prüfung als Sportlehrer. Neben diesem Verwalter
werden Freiwillige für praktische Hilfestellungen und diverse
Arbeiten im Park anwesend sein. Für die Realisierung dieses
Projekts zählt der Verein auf die Unterstützung der lokalen
und regionalen Gemeinden. In Gebetstreffen in Volgelsheim und Umgebung
wird derzeit die geistliche Grundlage für dieses anspruchsvolle
Projekt gelegt. Diese finden an jedem letzten Montag im Monat statt.
Die nächsten Termine sind am 28.01.2008, 25.02.2008 und 31.03.2008
jeweils um 19.30 Uhr. Am 28.01. findet das Gebetstreffen in Breisach
im Lädele "Mittendrin" statt.
Was macht eigentlich
Esther Wiedemann wohnt schon seit einiger Zeit in der Schweiz.
Im Dezember 2007 kam sie von einer Reise durch Australien wieder
zurück. Auf die Frage "Was macht eigentlich..." hat
sie uns folgende Zeilen geschrieben:
Liebe Eichstetter!
Wie einige von Euch bestimmt wissen, wohne ich schon seit April
2004 in Zürich – in der wundervollen Schweiz. Dort
habe ich in den ersten zwei Jahren meine Weiterbildung zur Operationsfachkrankenschwester
gemacht. Danach arbeitete ich noch ca. ein 3/4 Jahr. Während
dieser Zeit ging ich in den icf (inter-national christian fellowship)
Zürich. Das ist eine junge Gemeinde (Vorbilder sind Hillsong/Australien
und Willowcreek/USA) mit zwei Gottesdiensten und 500-1000 Besuchern
pro Sonntag.
Da ich aber öfters mal was Neues brauche, bzw. mir immer
wieder neue Ziele stecke, habe ich mir in der Zeit schon wieder
einige Gedanken gemacht, was ich wohl nach dem Examen machen könnte.
Für mich stand schnell fest, dass ich nicht nur mal kurz zum
Urlaub nach Australien möchte, sondern, wenn schon, dann gleich
richtig – für knapp ein Jahr! Nach einer längeren
Vorbereitungs-Zeit bin ich am 8. Januar 2007 nach "down under" aufgebrochen.
Gereist sind wir zu zweit – Jesus und ich. Aber es war auch
nicht schwer, neue Bekanntschaften zu schließen da es, wie
ich schnell feststellte, viele andere Backpacker (Rucksacktouristen)
gab.
Ich reiste also in knapp 10 Tagen an der Great Ocean Road entlang
nach Adelaide, quer durch die Steppe, vorbei an großen Salzseen,
begleitet von Millionen von Fliegen, weiter nach Coper Pedy (Opal-Minen-Stadt
im Nichts), einmal herum um den Ayers Rock (Uluru), bis nach Alice
Springs, der Stadt im Zentrum Australiens, wo es nur Fliegen, roten
Sand, Gestrüpp und sonst nichts zu geben scheint. Dabei übernachteten
wir in Hütten, Zelten, in einer Mine unter der Erde oder unterm
Sternenhimmel. Innerhalb zwei Wochen lernte ich in Tamworth, wie
man eine "Jillaroo" (weiblicher Cowboy) wird. Unter anderem
haben wir Peitschen knallen, Schafe scheren, reiten, Rinder treiben,
Kälber brandmarken und noch vieles mehr gelernt. Das war so
richtig Action pur!
Nach diesem Abenteuer ging es für zwei Monate nach Neuseeland.
Dort mietete ich zusammen mit einer Freundin aus Dänemark,
die ich in der Sprachschule in Sydney kennen gelernt hatte, einen
Camper. Wir fuhren von Auckland aus drei Wochen über die Nordinsel
und schauten fast jeden erdenklichen Zipfel an. Auf der Südinsel
reisten wir dann die restlichen 5 Wochen herum, erst entlang der
Westküste, vorbei an den Gletschern mit wunderschönen
Panoramen und dann quer über die Berge nach Queenstown und
bis nach Christchurch im Osten. Am besten hat mir der Mt. Cook
gefallen, der mit seinen 3754 m der höchste Berg Neuseelands
ist.
Zurück in Australien/Brisbane habe ich mir ein Auto gekauft.
Da ich genug von Touristen, Backpackern Zivilisation). In der Nähe
von Eulo arbeitete ich für vier Wochen auf einer Farm ("Springvale" station
mit 40.000 acres, das sind etwa 16.000 ha). Wir waren neun Helfer
und ein Farmer namens Jake. Nach dieser tollen Erfahrung ging es
auch gleich weiter nach "Scotland" station, einem Bio-Familienbetrieb
mit 14.000 acres. Dort gefiel es mir so gut, dass ich für
sechs Wochen blieb. Ich verstand mich super mit den Eltern, den
zwei Jungs (6 und 8 Jahre alt), den Hunden und natürlich auch
mit dem restlichen lieben Vieh. Später fuhr ich wieder an
der Ostküste entlang bis nach Cairns. Dort ging ich dann einige
Male tauchen, was mir sehr gut gefiel!
Nach knapp 11 Monaten flog ich nach Hause - mit einem 10-tägigen
Zwischenstop in Bali und noch mehr Tauchen. Am 2. Dezember kam
ich früh morgens in Frankfurt an. Inzwischen wohne ich wieder
in Zürich und arbeite in meinem alten OP im Triemli Spital.
Ich freue mich mega, dass ich diese Erfahrung mit Gott machen konnte
und gespürt habe, dass ER bei mir war und mich getragen hat
in dem Jahr, in dem so viel passiert ist. Danke für alles
Beten und an mich Denken!
Wer mehr erfahren will oder Bilder sehen möchte, kann gerne
auf meiner Homepage: www.siteworld.de/schweschdaeschda nachschauen.
Liebe Grüße aus Zürich von
Eurer Eschda
Herzliche Einladung zur Frauenfreizeit
Der Frauenkreis der Freien Evangelischen Versammlung lädt
alle interessierten Frauen zu einer Frauenfreizeit in den Schwarzwald
ein. Flyer für weitere Infos und das Anmeldeformular liegen
im Schriften-Ständer aus.
Wann: 18. – 20. April 08
Mit: Dietlinde Jung (u. a.)
Wo: Hotel Ochsen, Seelbach (Schwarzwald)
Anmeldung: Bis spätestens 24. Februar 2008 bei Elfriede Jenne
abgeben
Fragen an: Nadja Noll Tel. 07663/99584
Freizeitwochenende für Teens und Jugendliche vom 18.-20. April

HANG AROUND...
mit uns im Freizeitheim Altenburg. Bei der Ortschaft Tennenbronn/Schramberg
sind wir in einem ehemaligen Gutshaus untergebracht. Umgeben
von majestätischen Berggipfeln (Schwarzwald) werden wir
Freitagnacht erst einmal das Gelände erkunden.
Neben Aktivitäten wie Tischtennis, Tischfußball, Fußball
oder Volleyball wollen wir am Samstag mit einem erfahrenen Outdoor-Mann
klettern gehen.
Außerdem nutzen wir mal wieder die Zeit, um die Bibel zu
interviewen, Lieder zu schmettern und miteinander über Gott
und die Welt zu reden.
Flyer für diese Freizeit liegen im Schriftenständer
aus. Fragen können gerne an Simone Dinger gerichtet werden.
(Tel. 07663/913620)
Eure Jugendmitarbeiter
Info der Kärlijungschar
Wir haben das Freizeithaus Sonnenhöhe in Lenzkirch vom 08.
bis 15. August 2008 gebucht.
Bitte tragt den Termin in eurem Kalender ein, damit einer Anmeldung
zur Jungscharfreizeit nichts mehr im Wege steht. Genauere Infos
und Anmeldeformulare folgen im Frühjahr 2008. Bei Fragen dürft
ihr gerne bei Armin Rinklin anrufen. (Tel. 07663/940855 oder 0170/5164929)
Eure Jungscharleiter
Musikalische Ausbildung in der Gemeinde
Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste
seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner
großen Herrlichkeit! Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit
Saiten und Pfeifen! Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!
Doch ohne entsprechende Ausbildung geht das nicht. Deshalb freuen
wir uns, dass gleich zwei Seminare zur musikalischen Ausbildung
Ende Januar begonnen haben.
Eine Gruppe trifft sich immer am Donnerstag mit Richard Bär
und Guido Wittek, um ein Blechblasinstrument zu lernen.
Die andere Gruppe wird mit Manfred Schulz, die Liedbegleitung
am Keyboard/Klavier einüben.
Den Beteiligten wünschen wir viel Freude und Gelingen beim
Musizieren.
Gemeindeversammlung
Am 20. Februar um 20:00 Uhr lädt die Gemeindeleitung alle
Gemeindeglieder zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Auf
der Tagesordnung stehen u. a. der Finanzbericht, die Vorstellung
des Jahresprogrammes der Gemeinde und Infos vom Chrischonawerk.
Chrischonatag
Am 9. März wird uns ein Prediger von Chrischona besuchen.
Er wird uns über die Arbeit von Chrischona informieren und
auch die Predigt halten. Zum Gottesdienst, der um 17:30 Uhr beginnt,
sind alle herzlich eingeladen.
Schulung über Versicherungsfragen
Zu einer Schulung über Versicherungs-Fragen in der Gemeindearbeit
haben wir Herrn Bledau von Chrischona-Deutschland eingeladen. Die
Veranstaltung findet am 4. April um 20:00 Uhr statt. Wir freuen
uns, wenn Gott zu den Aktivitäten in unserer Gemeinde immer
wieder seine Bewahrung schenkt. Wir müssen uns trotzdem rechtzeitig über
juristische Fragen Gedanken machen. Siegfried Bledau ist dafür
sicher ein kompetenter Partner. Wir sollten uns für diese
Schulung gut vorbereiten, indem wir Fragen mitbringen, die uns
zu diesem Thema einfallen. Eingeladen sind alle Interessierten,
vor allem natürlich alle Mitarbeiter.
Werner Wiedemann
Mitgliederversammlung
Am 16. April sind alle Mitglieder um 20:00 Uhr zur Mitgliederversammlung
eingeladen. Dabei geht es zunächst um den Jahresabschluss
des vergangenen Jahres. Im Mittelpunkt steht jedoch die Wahl des
neuen Ältestenrates. Ebenso werden uns Anträge über
Mitgliederaufnahmen und die Zukunft des Christustages beschäftigen.
Karmelmission
Einen besonderen Missionsabend werden wir am Dienstag, dem 22.
April, um 20:00 Uhr erleben. Oliver Karle von der Karmelmission
wird einen Gast aus Tansania, Bruder Bernard, mitbringen. Wir möchten
herzlich zu diesem spannenden Abend einladen.
Christustag
Der Christustag wird am 27. April gefeiert. Werner Kröger
aus Ihringen wird die Festansprache halten. Da er im Sommer seinen
Dienstbereich wechselt, freuen wir uns, dass wir ihn als Festredner
gewinnen konnten. Der Christustag beginnt um 14:00 Uhr in der Eichstetter
Festhalle und endet traditionell mit Kaffee und Kuchen. Wir laden
dazu recht herzlich ein.
Seniorentag
Am 6. Mai lädt Chrischona alle Senioren zum Seniorentag ein.
Interessierte können sich bis Anfang März bei Otto Meier
anmelden. Er gibt die Anmeldungen weiter und regelt die Fahrgemeinschaften.
Tel. 07663/2920
Chrischonabesuchstag
Chrischona lädt seine Gemeinden am 18. Mai ein, einen Tag
gemeinsam zu verbringen. Dieses Angebot wollten wir schon letztes
Jahr wahrnehmen, doch dann kam der Predigerwechsel dazwischen.
Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben. Wir sind als Gemeinde
ein-geladen, den "Berg" vielleicht ganz neu zu entdecken.
An diesem Tag stehen die Türen für die Besucher offen
und den Gottesdienst werden wir zusammen mit vielen anderen Gästen
feiern. Ein Mittagessen wird von Chrischona angeboten. Der Ausflug
lädt zu Gesprächen mit Lehrern, Seminaristen und Besuchern
aus den verschiedenen anderen Gemeinden ein. Wir reisen mit privaten
Fahrzeugen an. Für Mitfahrgelegenheiten werden wir rechtzeitig
eine Liste aushängen.
In eigener Sache
Viermal im Jahr freuen wir uns, einen neuen Gemeindebrief herauszubringen.
Neben den vielen Informationen über besondere Veranstaltungen,
Termine und Geburtstagslisten findet man interessante Artikel über
manche Bereiche der Gemeindearbeit. Damit wir den Gemeindebrief
in dieser Qualität herausbringen können, haben wir vor
einem Jahr einen Laserdrucker gekauft. Diese Anschaffung war sehr
lohnenswert, da der Drucker die Fotos in sehr guter Qualität
wiedergibt. Eine 1. Auflage von 150 Stück ist oft schnell
vergriffen und es müssen neue Gemeindebriefe nachgedruckt
werden. Doch Papier und vor allem der Toner verursachen Kosten
von ca. 0,50 Euro pro Exemplar. Wir stellen über den Fächern
im Foyer des Gemeinschaftshauses eine Gemeindebriefbox auf. Jeder
der Freude hat, die Herstellung des Gemeindebriefes finanziell
zu unterstützen, ist dazu herzlich eingeladen. Vielen Dank.
Das Gemeindebriefteam
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