Gemeindebrief November 2008 - Januar 2009


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Liebe Gemeindebriefempfänger,
das Bild auf der Titelseite zeigt unmissverständlich, dass wir uns
dem Weihnachtsfest und damit auch dem Ende dieses Jahres unaufhaltsam
nähern. Schon wieder geht ein Jahr zu Ende - mag mancher denken.
Die Feste im Kirchenjahr, die immer wiederkehren, sind Punkte, an
denen wir uns orientieren. Aber was bedeuten diese Feste eigentlich
für uns, wenn wir sie jedes Jahr feiern? Ist diese Zeit nicht
wie jedes Jahr von einer gewissen Hektik und den so „liebevollen“
Besorgungen geprägt? Ich höre, dass sich viele eine
besinnliche Zeit wünschen. Sie bekommen es für sich selbst
aber auch nicht geregelt, die vielen Termine und Verpflichtungen
sinnvoll auf die vier „schönsten Wochen“ des Jahres
zu verteilen. Für mich und auch für manch anderen Prediger
bedeutet es, wieder die bekannten biblischen Texte auszulegen und das
altbekannte Evangelium mit möglichst neuen Impulsen zu
verkündigen.
Faszination Weihnachten? Was fasziniert uns an diesem Fest, das vor allem in
unserem Land – auch wirtschaftlich - nicht wegzudenken ist?
Die Faszination von Weihnachten erstickt doch häufig in der
Tradition. Selbst die Kinder sind von dem ganzen Flair um Weihnachten
nicht mehr fasziniert, weil alles schon Wochen vorher
selbstverständlich erlebt wird. Der Weihnachtsbaum steht schon
seit dem ersten Advent im Garten und Lebkuchen gibt es schon im
September zu kaufen. Die Geschenke werden auf „Bestellung“
besorgt und Weihnachtslieder kann man an Weihnachten schon gar nicht
mehr hören, weil sie wochenlang in den Kaufhäusern die
Geräuschkulisse bilden. Was kann uns an Weihnachten noch
faszinieren? Es kann nur der Inhalt des Festes sein:
„… euch ist heute der Heiland geboren!“
Nehmen wir wahr, dass Gott der Vater es nicht mehr länger mit ansehen
konnte, dass wir Menschen unversöhnt mit IHM leben? ER gibt
seinen Sohn in die Welt. Jesus wird als kleines Baby im schmutzigen
Stall von Bethlehem als Heiland/Retter der Welt geboren.
Er ist für Dich geboren! Er ist für mich geboren!
Gott hat zu allererst die verachteten Hirten auf dem Feld vor Bethlehem
mit dieser frohen Botschaft überrascht. Gott hat den Himmel
geöffnet und Engel geschickt, die den verdutzten Männern
verkündigten:
„… euch
ist heute der Heiland geboren!“ Und dann laufen sie hin und
sind fasziniert, dass stimmt, was die Engel gesagt haben. Und alle,
denen es die Hirten erzählten, wunderten sich über diese
Nachricht.
Gott fasziniert!
Ich will mich von ihm (nicht nur) an Weihnachten
überraschen lassen – du auch?
Ich wünsche euch allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
und Gottes Geleit im Neuen Jahr verbunden mit der gewaltigen Aussage
Jesu, dass es für Gott kein „Unmöglich“ gibt
(siehe Jahreslosung).
Mit herzlichen Grüßen
Karl-Heinz Schneider
Verabschiedung

Am 21. September verabschiedeten Prediger Karl-Heinz Schneider
und Vorstand Werner Wiedemann die ausscheidenden Mitarbeiterräte
aus ihrem Dienst.
Georg Meier und Walter Dinger gehörten der Gemeindeleitung seit 1991
an. Damals hieß das Gremium noch Brüderrat und Vorstand
war Otto Meier. Zu jener Zeit waren in unserer Gemeinde konkrete
Überlegungen im Gange, einen eigenen Prediger anzustellen, um
besser auf die Bedürfnisse unserer Gemeinde und unseres Dorfes
eingehen zu können. Georg Meier war seit 1998, als die Form des
Mitarbeiterrates eingeführt wurde, für das Ressort
Kinderarbeit zuständig. Über die Jahre hinweg wurden viele
Jungschartage und Kinderwochen durchgeführt. Walter Dinger
verantwortete den Bereich der Evangelisation und war maßgeblich
an der Einführung des Lobpreises in unserer Gemeinde beteiligt.
1998 wurde Andrea Schmidt in den Mitarbeiterrat gewählt. Sie war
zuständig für den Bereich der Jugendarbeit. Viele Auf und
Abs in Jugendkreis und Teenagerkreis begleitete sie mit Geduld und
aufmerksamer Beteiligung.
Seit 2004 gehörte Bernd Jenne dem Mitarbeiterrat an. Er war für
die Erstellung des Gottesdienstplanes zuständig und ebenso für
die Koordination der einzelnen, im Gottesdienst beteiligten Dienste.
Oft war es gar nicht so einfach, die verschiedenen Terminvorgaben
unter einen Hut zu bringen.
Wir danken allen verabschiedeten Mitarbeiterrät/innen ganz herzlich
für ihren treuen Dienst in unserer Gemeinde und wünschen
uns, dass sie weiterhin ihre Liebe zu Jesus und ihre Kompetenz in
unserer Gemeinde zur Verfügung stellen. Gott segne Euch für
Euren Dienst in seiner Gemeinde!
WernerWiedemann
Mädchenjungschar-Wochenende

Die Vorfreude war groß, als sich am Freitag, dem 10.
Oktober, 27 Jungscharmädels mit ihren Leiterinnen am Bahnhof
trafen, um gemeinsam mit dem Zug nach Hinterzarten zu fahren. Unser
Freizeithaus, die Rinkenklause, lag jedoch nicht direkt in
Hinterzarten, sondern hoch oben im Schwarzwald. So konnten wir dort
bei fantastischem Wetter drei unvergessliche Tage erleben.
Neben einem „Wetten dass“- Abend, Geländespiel und
spannenden Geschichten hatten wir auch viel Spaß beim
gemeinsamen Singen, Spielen, Basteln und Reden.
Von dieser Stelle aus noch einmal ein großes Dankeschön an
Rose Bär und Simone Dinger, die uns während der Freizeit
kulinarisch so toll versorgt haben.
Unser Wochenende stand unter dem
Thema „Grenzen“: Jeder von uns hat Grenzen, die man akzeptieren
muss. Doch wir dürfen Gott um Mut bitten, damit wir neue Wege
gehen und unsere Grenzen erweitern können und keine Angst vor
Veränderungen haben müssen.
Veränderungen wird es in der Jungschar in der nächsten Zeit einige geben. Für
14 Mädels neigt sich ihre Jungscharzeit dem Ende zu. Sie werden
nach den Herbstferien in den Teenagerkreis wechseln. Wir wünschen
ihnen dort viel Freude. Und noch eine Person wird die Jungschar
(leider) verlassen. Miriam Bär wird ebenfalls in den
Teenagerkreis wechseln, um dort mitzuarbeiten. Wir danken Miriam für
sechs Jahre Mitarbeit und Einsatz in der Jungschar und wünschen
ihr für ihre neue Arbeit viel Kraft und Gottes reichen Segen!
Jenny Bär
Erntedankfest

Auch in diesem Jahr durften wir wieder reichlich ernten. Am 5.
Oktober fand deshalb ein besonderer Gottesdienst statt. Dankbar
erinnerten wir uns an Gottes gute Gaben und seine Bewahrung im
vergangenen Jahr. Vielen Dank dem Team für den ansprechenden
Erntedankaltar und dem Küchenteam für das leckere
Mittagessen.
Vom Finden einer Familie

Kennt ihr das Sprichwort „Seine Familie kann man sich
nicht aussuchen, aber Freunde schon“? Ich fragte Gott, wo denn
meine Familie sei und er führte mich nach Eichstetten. Mit der
Taufe am 28. September legte ich mein Leben (ganz offiziell) in
Gottes Hände. Ich habe mich ganz bewusst für diese Gemeinde
und somit für jeden einzelnen entschieden und möchte damit
den Menschen aus der Gemeinde Dank und Anerkennung aussprechen. Vom
ersten Tag an wurde ich mit Freundlichkeit, Interesse und sichtlicher
Freude aufgenommen, als gehörte ich schon lange dazu...
Ich wurde neugeboren, hineingeboren in eine Familie, die mir hilft, mich
hält und mich stützt, die mir in schweren
Zeiten zur Seite steht, aber auch mit mir lacht, wenn ich mich freue. Ein
schönes Gefühl!
Die Taufe war eingebunden in einen wunderschönen Gottesdienst. Ich
möchte mich bei den Mitwirkenden auf diesem Weg ganz herzlich
bedanken. Ihr habt mir einen sehr persönlichen und ergreifenden
Gottesdienst gestaltet, der durch so viele Anwesende meine
Erwartungen weit übertraf.
Das Leben mit Gott nicht nur zu teilen, sondern es ihm
hundertprozentig zu übergeben, war die
beste Entscheidung, die ich je treffen konnte. Er wirkt seine Wunder,
er sorgt für mich, er schenkte mir eine Familie und er sagte
mir: „Du bist zu Hause angekommen.“
Simone Walter
Einführung des neuen Mitarbeiterrates

Am 21. September setzten wir in unserem Gottesdienst die
Mitglieder des neuen Mitarbeiterrates in ihr Amt ein. Der Ältestenrat
hatte in den Monaten zuvor in vielen Gesprächen ein neues
Gemeindeleitungsteam zusammengestellt und die Geschwister in dieses
Amt berufen. Der neue Mitarbeiterrat wurde danach in der
Mitgliederversammlung mit 45 zu 3 Stimmen bestätigt.
Wie geht eine solche Berufung vonstatten, fragt sich sicher der eine oder
andere.
Nun, zunächst gibt es Zeiten des Gebetes, in denen wir Gott um
Beistand und Hilfe bitten. Der heilige Geist soll uns leiten, wenn es
darum geht, Menschen mit geeigneten Fähigkeiten für das Amt
eines Leiters zu finden. Wir machen uns Gedanken, wie die
Gemeindearbeit strukturiert werden kann und ob neue Akzente gesetzt
werden müssen. Im Gespräch mit den bisherigen
Mitarbeiterräten finden wir heraus, ob sie bereit sind, das Amt
weiterhin auszuführen und machen deutlich, wo Änderungen
nötig sind. Für die vakanten Stellen suchen wir dann
geeignete Kandidaten und suchen mit diesen das Gespräch, immer
begleitet vom Gebet um Hilfe und Einsicht.
Wenn wir den Eindruck haben, dass jemand für einen bestimmten Bereich
geeignet ist, sprechen wir die Berufung aus.
So haben wir Karl Bär und Willi Schmidt wieder berufen, deren
verbundenen Verantwortungsbereich aber getrennt. Karl Bär ist
für die praktischen Dienste rund ums Haus und Willi Schmidt für
die Finanzen zuständig. Rolf Bär kümmert sich
weiterhin um die besonderen Veranstaltungen wie Konzerte, Theater
usw. Neu im MAR sind Willi Bär, der den Bereich der Jugendarbeit
verantwortet, Agnes Wittek, die der Kinderarbeit vorsteht sowie
Manfred Bär, der für die Erwachsenenarbeit wie Hauskreise
und Bibelstunde zuständig ist. Martina Reichhold wechselt vom
Ressort Diakonie zum Ressort Medien.
Der Ältestenrat gehört kraft Amtes dem MAR an. Helmer
Konstanzer verantwortet das Ressort Gottesdienst, Frieder Huber den
Bereich Evangelisation, Werner Wiedemann weiterhin den Bereich der
Mission und Prediger Karl-Heinz Schneider übernimmt das Ressort
Diakonie.
Zur Einsetzung bekamen alle Mitarbeiterräte das Wort von Jesus aus
dem Missionsbefehl in Matthäus 28,20 mit auf den Weg:
„Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“.
Wir stehen alle im Auftrag unseres Herrn, zusammen mit der ganzen
Gemeinde. Das Schöne ist, dass Jesus uns dabei nicht alleine
lässt.
Werner Wiedemann
Von 1978 bis 1981 war Kuno Kallnbach in Eichstetten – damals noch
von Freiburg aus – im Bereich Jungschar- und Jugendarbeit
1981 bis 1989 arbeitete er als Stadtmissionar in Hanau und von 1990
bis März diesen Jahres als Inspektor im Evangelischen
Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau. Nach 18 Jahren Inspektorat nun
noch einmal eine Neuorientierung. Auf unsere Frage, wie es ihm heute
geht, hat er uns folgende Zeilen geschrieben:
Liebe Eichstetter,


seit dem 1. April 2008 bin ich auf dem „Schönblick“,
dem Christlichen Gästezentrum Württemberg in Schwäbisch
Gmünd. Nach 18 Jahren Leitungsverantwortung war es an der Zeit,
noch einmal zu „neuen Ufern“ aufzubrechen. Es fiel mir
nicht leicht, eine Vision loszulassen, die ich als Lebensaufgabe
erkannt hatte. Dadurch war der Ausstieg aus der bisherigen Aufgabe
auch mit Enttäuschungen und Verletzungen verbunden – der
Heilungsprozess dauert noch an.
Das Haus „Schönblick“ mit den 430 Betten gehört zum
Altpietistischen Gemeinschaftsverband.
Neben den Gästehäusern und dem Forum gehört ein Cafe, eine
Seniorenwohnanlage, ein Alten- und Pflegeheim, eine Christliche
Musikschule und eine (Gemeinschafts-) Gemeinde mit 300 - 400
Besuchern im Gottesdienst zum Gästezentrum.
Meine Schwerpunkte sind Seminare (ca. 100 Veranstaltungen) und
Mitarbeiterentwicklung (zurzeit gibt es hier 140 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter). Die Predigten am Sonntag, Sitzungen und vieles mehr
erfüllen meinen Dienst.
Hier kann ich meine vorherigen Erfahrungen und Begabungen gut einbringen.
In den vergangenen zwei Jahren habe ich eine Weiterbildung als Coach
gemacht. Das Gelernte kann ich in den Mitarbeitergesprächen gut
anwenden.
Vor zwei Monaten ist meine Familie nachgezogen. Unsere Kinder haben die
Altersspanne von 9 bis 16 Jahren. Vor der Zeit des Umzugs hatten wir
uns am meisten Sorgen darüber gemacht, wie sie wohl diese
Veränderung – weg von den Freunden, ein neues Schulsystem
– verkraften werden? Heute können wir nur staunen, wie
schnell sie hier Kontakt gefunden haben, was nicht ausschließt,
dass in der kommenden Zeit mancher Schmerz über das „Verlorene
Zuhause“ wieder einmal durchschlägt.
Wir selbst sind durch Aufgaben erst einmal gut herausgefordert.
Freundschaften schließen, das geht Mitte 50 nicht mehr ganz so
schnell, wir staunen aber auch, dass sich manch zartes Signal
erkennen lässt. Anne-Käthi wird in der Begleitung der
FSJ-ler mitarbeiten und sich im Bereich Seelsorge im Gästebetrieb
einbringen.
So freuen wir uns über unser neues Wirkungsfeld. Schön wäre
es, wenn wir Euch oder einzelne von Euch auf dem „Schönblick“
begrüßen könnten.
Mit herzlichen Grüßen
Eure Anne-Käthi und Kuno Kallnbach
mit Kathrin, Jan und Tobias
Piano-Workshop - Was ist daraus geworden?
Vor einem Jahr wurde das Angebot für einen Piano-Workshop im
Gemeindebrief veröffentlicht. Ziel des Kurses war die
Liedbegleitung auf dem Klavier/Keyboard nach Gitarrengriffen.
Der Kurs begann im Januar 2008. Für den theoretischen Teil hatten
sich aus unserer Gemeinde Jenny Bär, Jonathan Bär, Miriam
Bär, Hendrik Reichhold, Larissa Rinklin, Thomas Rinklin, Nicole
Zeiser und Robin Zeiser angemeldet.
Im ersten Teil standen einige Grundkenntnisse der Harmonielehre, die für
eine Liedbegleitung auf dem Klavier/Keyboard wichtig sind, auf dem
Programm. Danach schauten wir verschiedene Begleitmuster,
insbesondere aus der Rock- und Popmusik an. Zum Abschluss dieses
Teils musste jeder eine Liedbegleitung auf dem Klavier oder Keyboard
erarbeiten und natürlich vorspielen. Danach entstand die Idee,
gemeinsam einen Anbetungsgottesdienst für den Jugend- und
Teenagerkreis zu gestalten. Hierfür studierte jeder nochmals 2-3
Lieder ein, welche bei den folgenden Treffen noch verbessert und
ausgefeilt wurden. Zum Schluss holten wir uns Unterstützung
durch weitere Musiker. Holger Reichhold (Gitarre) und Thomas Rinklin
(Cajon) gaben den einzelnen Liedbegleitungen noch den letzten
Schliff. Der Anbetungsabend fand am Freitag, dem 26. September,
statt. Gemeinsam lobten wir Gott mit Liedern und Gebeten.
Die vielen individuellen Begleitungen der Musiker waren dabei für
mich ein besonderes musikalisches Highlight. Wir als Gemeinde können
uns glücklich schätzen, dass wir so viele begabte Musiker
unter uns haben. Ich mache Euch Musikern Mut, Eure Gaben auch in der
Gemeinde einzusetzen und freue mich, wenn zu den verschiedensten
Anlässen jemand anderer als ich am Klavier sitzt.
Manfred Schulz
Blumenfest

Rund um das Thema Blumen gestalteten Elisabeth Bär, Margit
Meier und Christel Schneider am 5. September ein gelungenes Fest für
Frauen jeden Alters unserer Gemeinde. Ca. 30 Frauen folgten der
Einladung in den Altweg. Wir durften einen Abend in gemütlicher
Atmosphäre mit Spiel, Spaß, guten Gesprächen und
natürlich einem leckeren Essen genießen. Ein geistiger
Input bot Möglichkeiten zum Nachdenken und zum Austausch. Gerne
lassen wir uns wieder einladen, wenn es heißt: „Einladung
für Frauen von Frauen“.
Vereinsgründung Liberty Planet
Am Samstag, 18. Oktober trafen sich in der Chrischona-Gemeinde
Volgelsheim Mitglieder verschiedener Gemeinden vom Kaiserstuhl und
aus dem Elsass, um den Verein Liberty Planet zu gründen.
Zunächst gab Jürg Peter einen Abriss über die
Geschehnisse der letzten 2½ Jahre, in denen das Projekt
Liberty Planet entstanden und gewachsen ist (siehe auch Gemeindebrief
vom Febr. – April 2008). Es ist interessant zu sehen, wie Gott
viele kleine Puzzleteile zu einem großen Ganzen zusammenfügt.
Dankbar über Gottes Güte gab es eine Zeit des Lobpreises.
Dann ging es an die Formalitäten. Der neue Verein zählt 30
Gründungsmitglieder. Diese wählten den Vorstand, dem u. a.
Jürg und Esther Peter angehören. Wer gerne Mitglied im
Verein werden möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Anfang
nächsten Jahres wird es eine Mitgliederversammlung geben, bei
der man als Mitglied aufgenommen werden kann. Ansonsten treffen sich
die Mitglieder und Freunde des Vereins regelmäßig einmal
im Monat zum gemeinsamen Lobpreis und Beten für das Projekt.
Nächste Gebetstreffen sind am 27. Oktober in Algolsheim und am
24. November in Eichstetten, jeweils um 19:30 Uhr.
Skifreizeit
Ein besonderer Höhepunkt für Schneeliebhaber bietet wieder die
Skifreizeit vom 13.-15. März 2009 in Gstaad (Schweiz).
Eingeladen sind auch Gäste von auswärts. Tolle Erlebnisse
im Schnee, ob bei der Abfahrt, beim Langlauf oder mit dem Schlitten,
jeder kommt auf seine Kosten. Am Abend kann man bei gutem Essen die
Gemeinschaft genießen, der Andacht lauschen und den Abend bei
Spiel und Spaß beenden. Für die Anmeldung wird Anfang 2009
ein Flyer ausliegen. Bei Fragen wendet Euch an Frieder Huber, Tel.:
07663/1674. Wer schon dabei war, hat sich den Termin sicherlich
längst eingetragen.
Neuer Veranstaltungskalender
Im Alltag des Gemeindelebens fallen manchmal verschiedene Termine
zusammen. Damit Überschneidungen vermieden werden, hängt im
Flur an der Litfasssäule ein großer Jahresplaner für
das Jahr 2009. Dort sollten alle Gruppen und Kreise ihre Termine
eintragen. Auch alle privaten Veranstaltungen, die in den
Gemeinderäumen stattfinden, sollten vermerkt werden. Bitte tragt
die Termine mit Bleistift ein, damit Änderungen jederzeit
möglich sind. Außerdem ist es sicherlich kein Fehler,
zusätzlich auch den Prediger zu informieren, damit er besser
koordinieren kann. Dieser Jahresplaner ersetzt aber nicht den Leih-
und Belegungsplan, der weiterhin in der Küche zu finden ist.
Posaunenchorwochenende
Nach einjähriger Pause plant der Posaunenchor wieder eine Freizeit in
Form eines verlängerten Wochenendes (Fasnacht) vom 20. bis 23.
Februar 2009 im Ortenaukreis. Unser Aufenthaltsort wird wieder der
ruhig gelegene Hengsthof (www.hengsthof.de) sein. Wer keine Scheu vor
Blasmusik hat, ist eingeladen, auch ohne Instrument an der Freizeit
teilzunehmen. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne bei Richard Bär
(07663/2677) oder Guido Wittek (07663/409379) anmelden.
Weihnachtsmusical
Das Weihnachtsmusical am Heiligen Abend ist schon nicht mehr wegzudenken.
So werden wir auch in diesem Jahr wieder um 16:00 Uhr eine Aufführung
erleben können. Die Vorbereitungen für das Projekt sind
bereits angelaufen. Herzliche Einladung zu diesem besonderen
Gottesdienst!
Mitarbeiterratsklausur
Es hat sich bewährt, dass die Gemeindeleitung am Anfang eines neuen
Jahres ein Wochenende zusammen verbringt, um einzelne Themen des
Gemeindelebens intensiv zu beraten und dafür zu beten. Als Ort
für die Klausur haben sich die Tagungsräume des
Diakonissenhauses Nonnenweier bestens bewährt. Die Klausur für
2009 findet am 17. und 18. Januar statt.
Buß- und Bettag
Am Buß- und Bettag (19.11.) werden wir zusammen mit der freien
evangelischen Versammlung einen Gebetsabend gestalten. Wir treffen
uns um 20:00 Uhr im Altweg 43.
Adventskränze selber machen
Wir laden Euch ganz herzlich ein, zusammen einen Adventskranz zu binden
und zu dekorieren.
Mitzubringen sind: Rebschere, Dekorationsmaterial, wenn möglich Bindedraht
und Ring.
Grünmaterialien sind vorhanden.
Wann: 26.11.2008 ab 19.30 Uhr
Wo: Ev. Gemeinschaft Eichstetten, Altweg 43
Wer: Alle, die Spaß daran haben!
Silvester
Auch der Jahresabschlussgottesdienst findet wieder in besonderer Weise
statt. Er beginnt um 19:00 Uhr und wird mit einem kalten Büfett
abgerundet. Herzliche Einladung!
Weltweite Gebetswoche 2009
„Durch den Glauben“
Eine besondere Möglichkeit der Begegnung und des Gebets bietet die
Allianzgebetswoche. Am Dienstag, dem 13. Januar, findet die
Veranstaltung im Altweg 43 statt. Am Donnerstag, dem 15. Januar, sind
wir in die Kirche eingeladen.
Zeitschrift Panorama
Als Ressortleiterin Medien ist es u. a. meine Aufgabe, Termine ins
Chrischona-Panorama einzustellen. Wer das Panorama schon einmal
gelesen hat, wird wissen, dass Geburten, Hochzeiten, bestimmte
Geburtstage (18./80./90.) etc. an das Panorama gemeldet werden.
Diejenigen, die in Zukunft nicht im Chrischona-Panorama
genannt werden möchten, sollten mir dies bitte kurzfristig
mitteilen. Danke für eure Rückmeldungen.
Martina Reichhold |
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