Gemeindebrief November 2009 - Januar 2010


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Liebe Gemeindebriefempfänger,
Das war ein spannender Tag, als „Radio Regenbogen“ mit der
„Stadtwette“ am 5. Oktober nach Eichstetten kam.
Eichstetten musste innerhalb von 4-5 Stunden ein Zirkusprogramm auf
die Beine stellen. Und Eichstetten hat die Wette gewonnen. Ich fand
es genial, mit welch großem Engagement und tollen Ideen viele
dazu beigetragen haben, dass so etwas möglich wurde. Eine
vorbildliche Bürgerschaft, die miteinander so etwas auf die
Beine stellte. Eichstetten hat sich den Gewinn verdient.
Wie ist das mit dem Verdienen und mit dem Gewinnen im Leben von Christen?
Wenn jemand eine schwierige Zeit überstanden hat, sagt schon mal
jemand: „Du hast es verdient, dass es Dir jetzt gut geht.“
Mir wurde das auch schon gesagt. Aber ich kann es nicht als meinen
Verdienst betrachten, wenn es mir gut geht. Ich kann nur staunen über
Gottes Plan für mein Leben und seine Fürsorge. Im Blick auf
den Glauben und unsere Beziehung zu Gott können wir uns gar
nichts verdienen – aber alles gewinnen.
Der Apostel Paulus hat im Brief an die Philipper geschrieben:
Seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher
für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden:
Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein
Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. (Phil. 3,7+8)
Der größte Gewinn für Paulus war die Erfahrung der Gnade
Gottes für sein Leben. Er musste von sich sagen: Ich hab das am
allerwenigsten verdient, denn ich habe die Gemeinde Jesu verfolgt,
ich habe Jesus und seine Jünger gehasst. Trotz alledem ist ihm
Jesus begegnet und hat ihm seine Schuld vergeben und ihm Frieden und
Freude geschenkt.
Über diesen „Gewinn“ kann sich Paulus von ganzem Herzen
freuen. Im Adonia-Musical „Paulus von Tarsus“ kam das
auch zum Ausdruck. Paulus konnte es nicht fassen, dass er von Jesus
so beschenkt wurde. Die Freude über diese neue Lebenserfahrung
veranlasste ihn, allen Menschen die Frohe Botschaft von Jesus
Christus weiterzusagen. Ja, er will auch uns zur Freude über den
großen „Gewinn“ einladen und motivieren, so wie
damals die Gemeinde in Philippi, denen er schreibt: Freut euch Tag
für Tag, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will
ich es sagen: Freut euch!
Die Freude darüber, dass Eichstetten die Wette gewonnen hat, war
nicht zu übersehen. Die Freude darüber, dass Jesus für
uns zum größten Gewinn geworden ist, kann durchaus noch
mehr sichtbar und hörbar werden. Denn Menschen, denen Jesus
begegnet ist und die an ihn glauben, haben noch mehr gewonnen als
eine Wette oder 3.000 €. Sie haben das Leben, das ewige Leben
gewonnen.
Mit herzlichen Grüßen
Karl-Heinz Schneider
Aus der Gemeindeleitung
So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese Glieder einen Leib
bilden, so besteht auch die Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und
ist doch ein einziger Leib.
1.Korinther 12,12
Liebe Gemeinde
Das Bild des Leibes mit seinen Gliedern ist ein interessanter Vergleich,
den Paulus für die Gemeinde gebraucht. Sie ist ein Körper
und doch setzt sich dieser aus vielen verschiedenen Einzelteilen
zusammen. Jedes Einzelteil für sich selbst genommen ist
allerdings nicht lebensfähig und auch nicht in der Lage,
irgendetwas Positives in seinem Umfeld zu bewirken. Nur durch das
Zusammenwirken aller Glieder eines Leibes wird eine Aufgabe oder ein
Dienst in voller Ausprägung ausgeübt werden können.
Paulus erläutert in den folgenden Versen die Abhängigkeit
der einzelnen Glieder eines Leibes voneinander und ebenso auch die
Gleichwertigkeit. Wir brauchen einander und wenn
ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit. Wenn ein
Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit (V.26).
Glieder der Gemeinde wissen voneinander. Sie beziehen einander in das eigene
Erleben mit ein. Sonst kann es kein „Mitleiden“ und kein
„Mitfreuen“ geben. Deshalb haben wir in der
Gemeindeleitung in letzter Zeit viel darüber nachgedacht, wie
das in unserer Gemeinde gelebt werden kann. Bewährte
Möglichkeiten sind die Hauskreise, wo man in kleinerem Rahmen
und mit der nötigen Zeit Anteil geben und nehmen kann. Aber auch
im Gemeindegottesdienst soll immer die Möglichkeit sein, sowohl
Zeugnis vom Leben mit Jesus zu geben, als auch Anliegen zur Fürbitte
an alle weiterzugeben. Auch die Ältesten sind gerne bereit zur
Fürbitte, besonders auch für das Krankengebet nach Jakobus
5. Wir wollen eine Gemeinde sein, in der man in Freud und Leid
zusammensteht.
In diesem Sinne möchte ich der ganzen Gemeinde auch mitteilen, dass
uns die Mitarbeitersituation in verschiedenen Kreisen momentan ein
großes Anliegen ist. Sowohl aus der Kinderstunde und der
Mädchenjungschar, als auch aus dem Jugendkreis wurde uns Mangel
an Mitarbeitern signalisiert. Wie sollen wir diesem vor allem
langfristig begegnen? Für das nächste Jahr ist eine
Kinderwoche geplant. Dies wird eine große Herausforderung für
die Kinder- und Jungschararbeit werden, wo dringend die Mitarbeit von
vielen zusätzlichen Gemeindegliedern erforderlich ist. Bitte
betet mit uns für diese Anliegen. Der Christustag 2010 wird im
Sinne eines Posaunenchorjubiläums ablaufen, da unser Chor
75jähriges Bestehen feiern darf. Anfang 2010 wollen wir auch
wieder einen Glaubensgrundkurs durchführen. Hier sind wir noch
am Überlegen, welchen Kurs wir aus den verschiedenen Angeboten
auswählen. Welches Weihnachtsprogramm in diesem Jahr möglich
ist steht noch nicht fest.
Der ganzen Gemeinde mit ihren vielen verschiedenen und verschieden
begabten Gliedern wünschen wir eine gesegnete Zeit.
Für die Gemeindeleitung:
Werner Wiedemann
Ausflugssonntag - Wahlsonntag: 27. September 2009

Sicherlich hat unsere Gemeinde an diesem
Sonntag dazu beigetragen, den Anteil der Briefwähler zu erhöhen,
denn an diesem Tag fand der schon länger geplante
Gemeindeausflug statt.

Bei schönstem Wetter brachte uns der bis auf den letzten
Platz besetzte Bus zur Stadtmission Pforzheim. Es gab ein herzliches
Wiedersehen
mit Uli, Gabi, Jonas und Hannes Limpf. Immerhin waren sie 9 Jahre in
unserer Gemeinde in Eichstetten tätig und haben viele gute
Spuren hinterlassen. Nun wollten wir sie gerne wieder sehen und
besuchten sie in ihrem Wirkungsfeld, der Stadtmission Pforzheim.
Es gab großes Staunen über die tollen Räumlichkeiten,
die erst vor ca. einem Jahr als Neubau eingeweiht wurden. Der große
Saal mit hinzunehmbarem Foyer und Empore bietet Platz für ca.
400 Personen.
Die Arbeit der Stadtmission ist sehr vielseitig. Neben den vielen
Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen ist das von der Stadt
Pforzheim finanzierte „Wichern-Projekt“ angegliedert.
Sozial schwache Menschen erhalten hier Hilfe in
Alltagsangelegenheiten und mitunter auch Arbeit. Dies zeigte sich
durch den Verkaufsstand mit Obst und selbstgemachtem Apfelsaft.
Offensichtlich hat die Stadtmission einen guten Ruf bei der
Stadtverwaltung, denn seit einiger Zeit ist auch der sogenannte
Familientreff, eine Einrichtung der Stadt Pforzheim, im Gebäude
der Stadtmission untergebracht und wird ebenfalls, wie das
Wichern-Projekt, durch die Stadtmission verwaltet.
Wir erlebten den Gottesdienst in einer uns gewohnten Form und ließen
uns anschließend ein Mittagessen schmecken.
In einer gut aufgemachten Video-Präsentation erfuhren wir mehr über
das Gemeindeleben. Uli Limpf informierte über Geschichte und
Status einer Stadtmission.
Nach kurzer Fahrt Richtung Norden tauchten wir ins Mittelalter ein. Der
Bus brachte uns zum UNESCO-Weltkul-turerbe Kloster Maulbronn. Eine
derart gut erhaltene Klosteranlage ist selten und deshalb lohnenswert
zu besichtigen. In einer fachkundigen Führung wurde uns die
Anlage an einem Modell erklärt, anschließend erfolgte der
Rundgang durch die Klosteranlage mit Kirche, Kreuzgängen und
sonstigen Räumlichkeiten, z.B. Speise- und Schlafsäle.
Um 1178, nach 30jähriger Bauzeit durch Mönche und Laienbrüder,
wurde der Kirchenbau als erstes Gebäude der Gesamtanlage
geweiht. Die Stilepoche wechselte seinerzeit von der Romanik zur
Gotik, was sich teilweise an Um- und Anbauten sowie romanischen
Rundbögen mit integriertem gotischem Maßwerk zeigt. Wir
waren erstaunt, dass in allen Lebensbereichen eine strikte Trennung
zwischen Mönchen und Laienbrüdern vorherrschte. Es gab
getrennte Schlaf- und Speisesäle. Die Kirche ist bis heute durch
eine Mauer in der Mitte geteilt. Mönche und Laienbrüder
sollten keinen Blickkontakt haben. Auch beim Essen und Schlafen war
strikte Trennung.
Wir begegneten den lateinischen Bezeichnungen Refektorium (Speisesaal),
Par-latorium (Sprechsaal), Kale-faktorium (Heizraum) und Lavatorium
(Waschsaal). Nun muss man wissen, dass die gesamten Schlafsäle
und Speisesäle keine Heizung hatten. Was muss es wohl für
eine Wohltat gewesen sein, wenn sich die Mönche und Laienbrüder
für max. eine Stunde am Tag im Raum über dem Heizraum
(sogenannte Wärmestube) aufhalten durften. Ansonsten war Arbeit
im Haus, Feld, Weinberg und Garten angesagt mit immer wiederkehrenden
Gebetsritualen.
Mönch wurde nur, wer eine gewisse Bildung vorzuweisen hatte, die
Laienbrüder hingegen konnten meist weder lesen noch schreiben,
wollten aber trotzdem ein strenges Klosterleben führen nach der
Formel „ora et labora“ (bete und arbeite). Die
Zisterziensermönche wollten mit dem Kloster Maulbronn die nach
und nach abgeflachten Lebensregeln ihrer Benediktiner-Vorgänger
wieder aufrichten.
Der große Einschnitt im Klostergeschehen war die Reformation mit
der nachfolgenden Übereignung der Klosteranlage an weltliche
Fürsten. Die Klosterkirche ist seit jener Zeit evangelisch.
Lange Zeit wurden in der Klosterschule evangelische Pfarrer
herangezogen (Kepler, Hölderlin und Hesse gingen dort zur
Schule).
Aus dieser Zeit stammen auch Gebäude, die heute anderweitig genutzt
werden. Zum Beispiel dient der „Fruchtkasten“, ein
acht-stöckiges Vorratsgebäude, heute als Stadthalle.
Weitere Gebäude beherbergen Schule und Rathaus.
Es gäbe noch vieles zu berichten. Die Frage, ob der wunderbare
Klosterstandort, ein Tal in Ost-Westrichtung mit nördlich
angrenzenden Weinhängen und östlichen großen
Feldfluren, tatsächlich von einem losgeschickten, bepackten
Maulesel gefunden oder ob er doch nach überlegten Kriterien des
zuständigen Bischofs ausgesucht wurde, konnten auch wir nicht
klären.
Ein wunderbarer Tag ging zu Ende und noch auf der Heimfahrt auf der A5
war die untergehende Sonne ein beliebtes Fotomotiv.
Karl Bär
Jugendfreizeit 2009 an der Ardèche

In der finsteren Nacht des 21. August brachen 14
abenteuerlustige Jugendliche und ihre tollkühnen Leiter zur
einer langen Reise gen Süden Richtung Ardèche auf. Nach
gefühlten 18 Stunden Fahrt hatten sie endlich ihr Ziel, den
Campingplatz „La Chapoulière“ in Südfrankreich,
mit Ach und Krach erreicht. Gleich zu Beginn wurden ihre
handwerklichen Fertigkeiten bis zum Äußersten gefordert,
nämlich durch das Aufbauen der Schlafgemache, dem
Nobelrestaurant und den sehr komfortablen Sitz- und
Schlafmöglichkeiten. Das anschließende Ausruhen war daher
überaus verdient.
Über den Tag verteilt unternahmen die tollkühnen Eichstetter
verschiedene Aktivitäten, wie z.B. das Tollen im kalten Nass der
Ardèche, das Spielen von Gemeinschaftsspielen und der ständige
Zoff um den Platz in der Hängematte. Am zweiten Tage ihrer Reise
stürzten sie sich voller Wagemut in die Fluten der reißenden
Ardèche, um 48 Stunden und 72 Kilometer später im
stürmischen Tal der Rhône völlig kraftlos zu landen.
Doch diese Torturen machten sich bezahlt in Form vieler
atemberaubender Blicke auf die Schöpfung Gottes, wie dem Pont
d´Arc und dem wundervollen Tal der Ardèche.
Im Lager wieder angelangt, verrichteten einige noch Arbeiten, während
andere direkt im Schlaf versanken. Nach einem erholsamen Tag fuhr die
wagemutige Gruppe an verschiedene Orte wie die Madeleine-Grotte, die
Hugenottengrotte, das Gefängnis der Marie Durant und vieles
Meh(e)r.
Während der Freizeit beschäftigten sich die jungen Philosophen mit der
Geschichte Josefs, seinen Brüdern und der Karriere in Ägypten.
Dies brachte viel Verständnis und Wissen im Bereich der
Vergebung. Doch selbst die Mutigsten und Tapfersten erlitten
innerhalb dieser neun Tage Verluste in Form von Fotoapparaten,
Geschirrtüchern und der gestohlenen „Seipfe“. Doch
dies blieben die einzigen dunklen Stunden während ihrer Reise.
Zum Ende dieser Reise möchte sich die verrückte Kompanie in
voller Dankbarkeit gegenüber den Mitwirkenden ausdrücken:
Ihrer 10-Sterne-Köchin Simone Dinger für die
Spitzenversorgung der ganzen Truppe, dem Survivaltrainer Willi Bär
und der begabten Sängerin Christina Hiss.
Im Namen der tollkühnen Truppe
Larissa Rinklin & Nico Ziegler
WdL Jugendfreizeit 2009 – Sommer deines Lebens!
Mit dieser steilen Versprechung und den sehr guten Erinnerungen der
Silvesterfreizeit (sowie jeder Menge Kleidung – im
Weltreiseformat) im Gepäck machten wir drei alten Gefährten,
Boas H., Simon N. und Tobias J., uns erneut auf die
Reise gen Starnberger See im tiefen Bayern.
Dieses Mal dauerte die Freizeit 12 Tage. Nach langer Fahrt erreichten wir
bei verheißungsvoll strahlendem Sonnenschein das „Wort
des Lebens“-Gelände.
Die Zeit war geprägt von jeder Menge Sport, Freizeit, Kennenlernen
cooler Leute und super – geistiger, geistlicher und
körperlicher Nahrung.
Unerwartetes Highlight der Woche stellte ein Straßeneinsatz in München
dar. Doch auch der Rest der zwei Wochen stand bei (fast) durchgehend
schönem Wetter nicht im Schatten unserer Erwartungen, sondern
übertraf diese. Die Freizeiten sind und bleiben empfehlenswert
und nur jedem ans Herz zu legen.
Die morgendlichen, erfrischend alltagsbezogenen, praktischen Andachten
zur biblischen Geschichte von Josef wurden von Rouven Hönes
gehalten.
Auch die etwa jeden zweiten Abend stattfindenden Impulse zum Thema
„Strom-los“ waren äußerst ermutigend und
spannend.
Um die geniale Arbeit von „Wort des Lebens“ jedoch am Leben
zu erhalten, wird jede Menge finanzielle und vor allem
Gebets-Unterstützung gebraucht. Durch den geplanten Verkauf des
vom Freistaat Bayern gepachteten Schlosses und der Burg steht
entweder der Kauf der Gebäude oder das Ende für WdL am
Starnberger See zur Entscheidung. Nach Aussage eines Mitarbeiters
brauche es ein Wunder, um WdL – Starnberg in dieser Form zu
erhalten.
Weitere Informationen zu „Wort des Lebens“ gibt es online unter:
www.wdl.de
Tobias Jenne
Umbaumaßnahmen im Gemeindehaus
Küchenumbau
Den notwendigen Umbau der Küche konnten wir in diesem Sommer endlich
abschließen. Der Herd tauschte mit dem Spülbecken den
Platz, wobei er ein neues Cerankochfeld bekam. Das Spülbecken
ist neu und hat jetzt tiefere und größere Becken. Ganz
praktisch ist der neue Platz für die Spülmaschine, die
jetzt erhöht in der Ecke untergebracht ist.
Neue Tontechnik – neues Klavier
Anschaffen konnten wir diesen Sommer ein neues E-Piano sowie ein neues
Mischpult.
Den Klavierspielern wünschen wir viel Freude mit dem neuen
Instrument und dem Technikteam viel Geduld in der Steuerung der
Anlage.
Danke an alle Spender, die diese Neuanschaffungen finanziert haben.
Neuer Einbauschrank
Für zusätzlichen Stauraum sorgt ein neuer Schrank im Jugendraum. In
die Dachschräge eingearbeitet, bieten die extra tiefen Fächer
zusätzlichen Platz, um den Bedarf für die umfangreiche
Gemeindearbeit zu decken. Wer dort „einziehen darf“, soll
bei einer Aktion geklärt werden, wobei der gesamte Platzbedarf
aller Gruppen und Kreise neu festgestellt werden muss.
Für diese Umbaumaßnahmen waren viele Stunden in Eigenleistung
notwendig. Wir bedanken uns bei allen, die ihre Urlaubszeit für
diese Arbeiten unterbrochen haben. Neben den hier aufgezählten
Maßnahmen wurden auch Renovierungen am Gebäude
durchgeführt. Der Handlauf am Eingang zur Wohnung wurde
teilweise ergänzt und ausgebessert. Die Abdeckung am Balkon
wurde ebenfalls erneuert. Das nächste Projekt wird sicherlich
die neue Bestuhlung des Saales sein.
Buch-und Kalenderausstellung

Schon seit einigen Monaten planten wir zusammen mit der
Alpha-Buchhandlung eine Buch- und Kalenderausstellung. Am 16. Oktober
war es dann endlich soweit: Der Pavillon am Bahnhof wurde in
liebevoller Kleinarbeit für unsere erste Buch- und
Kalenderausstellung gemütlich hergerichtet.
Am Freitagabend feierten wir Eröffnung, wobei unser Jugendkreis die
über 50 Gäste mit Sekt und selbstgebackenen Häppchen
bewirtete. Manfred Schulz und Guido Wittek sorgten mit ihren
Musikstücken für eine angenehme und feierliche Stimmung.
Anschließend gab es einige kurze Grußworte und
Informationen über unsere Ausstellung.
In den folgenden Tagen durften wir viele Besucher aus Nah und Fern
begrüßen, die sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee einen
Überblick über die Kalender für 2010 verschafften, ein
wertvolles Buch aussuchten oder das eine oder andere
Weihnachtsgeschenk erwarben. Es war eine sehr arbeitsintensive, aber
auch eine gesegnete Zeit. Gefreut hat uns besonders, dass wir
durchweg positive Resonanzen erhielten und ermutigt wurden, diese
Ausstellung nächstes Jahr wieder nach Eichstetten zu holen.
Vielen Dank an alle, die uns in dieser Woche tatkräftig
unterstützt und so zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen
haben.
Martina Reichhold, Susanne Kälble
Verabschiedung

Eigentlich hatten wir am 14. Oktober ein schönes
Abschiedsfest für Christine Schulz in der Kinderstunde geplant.
Doch der kleine Timon wollte nicht mehr so lange warten: Er war in
der Nacht zur Welt gekommen und so musste das Abschiedsfest ohne
Christine stattfinden. Wir werden sie sehr vermissen und wünschen
ihr in der „Babypause“ eine wunderschöne Zeit!
Wir freuen uns, dass Tabea Bühler in die Kinderstundenarbeit
einsteigen wird. Auch wenn unsere „Großen“
(Drittklässler) nach den Herbstferien in die Jungschar gehen,
sind wir doch noch ein große Gruppe mit über 20 Kindern.
Deshalb ist es schön, dass uns Tabea in Zukunft unterstützen
wird!
Ute Neidhardt
Adonia-Teenscamp – Paulus von Tarsus

Am 25. Oktober startete für uns - sieben Eichstetter
Jugendliche - ein ganz besonderes „Ferienprogramm“ –
Adonia. Gemeinsam machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Basel,
wo wir auf die anderen Campteilnehmer und Leiter trafen. Von dort aus
ging es mit dem Bus weiter zum Adoniazentrum in Vordemwald (Schweiz).
Dort studierten wir drei Tage lang Lieder, Tänze, Choreographien
und Theaterrollen ein und bereiteten uns auf die Konzerte vor. Obwohl
die Proben teilweise ziemlich anstrengend waren, blieb die Stimmung
und die Gemeinschaft unter den Jugendlichen immer gut und wir hatten
sehr viel Spaß zusammen! Neben dem Üben hatten wir aber
auch Zeit zum gemeinsamen Bibellesen, Lobpreis, für Inputs und
Treffen in den Kleingruppen.
Am Mittwoch war es dann endlich soweit und wir konnten unsere
Konzerttournee beginnen. Bei unserem ersten Konzert in Steinen waren
alle noch ziemlich nervös, aber das legte sich in den nächsten
Orten Eichstetten, Freiburg und Baden-Baden. Während der Tournee
schliefen wir in Gastfamilien und erlebten dabei so einiges.
Am Sonntag endete das Camp mit einem Gottesdienst in Baden-Baden, den
wir mitgestalten durften. Der Abschied fiel uns allen nicht leicht,
da uns die Woche als Gruppe sehr zusammengeschweißt hat.
Zusammenfassend können wir sagen, dass wir die Zeit bei Adonia echt genossen
haben und gute Erlebnisse mit den anderen Teens und Gott hatten.
…und natürlich sind wir alle schon wieder für nächstes Jahr
angemeldet.
Christina Bär
Neue Jungschararbeit in Wyhl
Über 120 Kinder beleben den Zeltplatz unter dem Hünersedelturm hinter
Freiamt. Es ist nun das dritte Mal, dass ich als Mitarbeiterin auf
dem Zeltlager des EC Königschaffhausen dabei bin. Ich bin
verantwortlich für ein Zelt mit einigen Mädchen aus Wyhl.
Wie bereits letztes Jahr stelle ich auch diesmal fest: Die Kinder
interessieren sich für Jesus und seine Botschaft. Ihre Eltern
zeigen große Offenheit.
Es sind insgesamt 25 Wyhler Kinder und in mir steigt die Frage auf:
Warum starten wir nicht eine Jungschar in Wyhl? Ich gehe dieser Frage
nach und merke, dass sich andere (z.T. schon sehr lange!) diese Frage
auch stellen. Doch: Wer ist "wir"? Das weiß ich
selbst nicht genau.
Eine Handvoll Einzelpersonen aus Bötzingen, Eichstetten,
Königschaffhausen, Wyhl usw. treffen sich regelmäßig
zum Gebet für den Beginn einer Jungschararbeit. Zunächst
sieht sich keiner in der Lage und keiner hat freie Kapazitäten,
um mit der Arbeit zu beginnen. Wir bitten den Herrn der Ernte, dass
er Arbeiter schickt!
Mittlerweile sind einige Wochen vergangen. Martin Birmelin, der nun
Ansprechpartner in Sachen "Jungschar Wyhl" ist, hat auf der
Suche nach einem Raum unzählige Gespräche geführt: mit
Gemeinderäten, mit der katholischen Jugend, mit Eltern von
Zeltlagerkindern. Die Raumfrage ist noch nicht endgültig klar,
aber wir haben immerhin mit Martin so viel Jungscharmitarbeiter
gefunden, dass wir startbereit wären. (Ich selbst zähle
mich momentan nicht zu den Mitarbeitern. Meine Aufgaben sind eher ein
wenig Organisation und viel Gebet...)
Am Sonntag, 8. November, ist Zeltlagernachtreffen und gleichzeitig
Zeltlager-Jubiläum (das Zeltlager des EC Königschaffhausen
findet seit 40 Jahren statt). Wir hoffen, dort viele Kinder
persönlich einladen zu können und in der darauffolgenden
Woche die erste Jungschar zu beginnen!
Bitte betet mit:
- dass sich die Raumfrage bald klärt
- dass wir einen wöchentlichen Termin finden, an dem viele Kinder und
Mitarbeiter Zeit haben
- dass die Menschen in Wyhl weiterhin so offen sind.
Christina Hiss
Was macht eigentlich…
Reinhard Jahn war 1988 als Predigerpraktikant in Freiburg und Eichstetten
eingesetzt. Heute arbeitet er in Wuppertal als Bundesgeschäftsführer
des Blauen Kreuzes. Auf unsere Frage, wie es ihm und seiner Familie
geht, hat er uns folgende Zeilen geschrieben:

LiebeGeschwister der Chrischonagemeinde Eichstetten!
Vor über 21 Jahren (!!!) war ich bei Euch im Sommer-Praktikum
während meiner Ausbildung auf St. Chrischona. Ich weiß
nicht, ob sich überhaupt noch jemand an mich erinnert. Das
gelingt ja meist durch schlechte Eindrücke, weil man sich die
leichter merkt, oder?
Ich jedenfalls habe die Zeit bei Euch nicht vergessen. Sie gehört zu
meiner Geschichte, zur Geschichte, durch die Jesus mich auf meinen
spannenden Dienstweg vorbereitet hat. Toll fand ich die liebevolle
Aufnahme in Eurer Gemeinde! Wir hatten ein natürlich-fröhliches
und doch glaubenzentriertes Miteinander. Nach jeder Stunde gab es ein
Erntedankfest – ich bekam von den Früchten des Feldes. Das
war beeindruckend und hat geschmeckt! Das war einmalig.
Nach dem Abschluss und der Einsegnung in den Dienst stand unsere Hochzeit
an. Da waren am 29.07.1989 auch Eichstetter zu Gast. Ein sonniger
Tag, Gott hat mich mit seiner Gabe beschenkt. So lautet der Name
meiner Frau, Dorothee, das heißt: Geschenk Gottes.
Nur wenige Monate später fiel die Mauer. Unvorstellbar – wie
gefesselt saßen wir vor dem Fernseher und haben das
„miterlebt“. Manche wissen vielleicht noch, dass wir
viele Beziehungen in die DDR hatten, das hat mich sehr geprägt.
Nach zwei Jahren Gemeinschaftsarbeit im Württembergischen Brüderbund
hieß es dann für uns: Aufbruch in die ehemalige DDR! Im
Sommer 1991 begannen wir unseren Dienst in den sogenannten Neuen
Ländern. In Spremberg, im Kohlebergbaugebiet Brandenburgs, wurde
ich in den Dienst der Landeskirchlichen Gemeinschaft berufen. Die
Bedingungen waren verlockend: Jeden Morgen Kohlestaub auf dem Auto,
bei entsprechendem Wind gab es üblen Gestank von einer
kunststoffverarbeitenden Fabrik und ich bekam nur noch ein Drittel
meines vorherigen Gehalts! Spaß beiseite, ohne Jesus hätten
wir das nicht geschafft. Mit ihm wurden es 10 erfahrungsreiche und
gesegnete Jahre. Wir erlebten wachsende Gemeinden und erstmals Arbeit
mit Suchtkranken. Die kamen teils in der Nacht und schellten an
meiner Türe, manchmal lag einer betrunken im Garten unserer
Gemeinschaft… Wir kümmerten uns um sie, weil wir wussten:
Jesus liebt sie und kann sie frei machen von den lebenszerstörenden
Fesseln der Sucht. Dann gründeten wir ein Obdachlosenhaus und
bauten ein neues großes Gemeindezentrum.
Nach zehn Jahren führte uns unser Weg in das Diakonische Zentrum in
Serrahn. Dort übernahm ich die Geschäftsführung.
Fortan sollten drei Schwerpunkte meinen Dienst bestimmen:
Verkündigung, Arbeit mit Suchtkranken und ein Bereich, in dem
sich mein unternehmerischer Geist austoben kann, mit dem ich wohl von
Gott beschenkt wurde.
Für uns überraschend kam eine Veränderung im Jahr 2007. Ich
wurde zum Bundesgeschäftsführer im Blauen Kreuz berufen.
Wir haben uns diesen Weg nicht ausgesucht. Dieser Wechsel war mehr
ein Gehorsamsschritt als ein Herzensentschluss. In diesem Sommer
zogen wir mit der Familie nach Wuppertal, wo sich die Zentrale
befindet.
Alles in allem sind wir reich beschenkt worden. Wir haben drei gesunde
Kinder. Unsere Tochter Rebecca (18) hat bereits Abitur gemacht und
ist in einem Praktikum für Kinder- und Jugendarbeit, möchte
für das Lehramt studieren. Unsere Söhne Cornelius (15) und
Benjamin (13) gehen zur Schule. Ohne meine Frau hätte ich mich
nie so in Verantwortung rufen und stellen lassen können. Sie ist
die stabile Säule unserer Familie.
Man traut sich das kaum zu schreiben, wo jeder zweite vom Weinanbau lebt:
Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen ihre Probleme nicht
mehr ohne Alkohol bewältigen können und in Folge oft
suchtkrank werden. Sie brauchen Annahme, fachlich kompetente
Unterstützung und Begegnung mit Jesus, dem Erlöser! Diesen
Menschen dienen wir mit großer Freude.
Herzliche Grüße und Gottes Segen Euch allen,
Reinhard Jahn
Neues aus der Rumpelkiste – Kinderwoche mit dem neuen team_ec
Team_ec: Das sind fünf junge Menschen zwischen 18 und 20
Jahren (Daniela, Cornelius, Susanne, Jochen, Stefan), die im Rahmen
eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) durch Deutschland
touren.
Sie möchten mit ihrem Programm „Neues aus der Rumpelkiste“
Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren auf kreative Weise christliche
Werte vermitteln.
In der Woche vom 8. bis 12. März 2010 sind sie mit ihrem
abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm täglich ca. 2
Stunden für unsere Kinder da, um ihnen den Glauben nahe zu
bringen und die Kids damit stark für das Leben zu machen.
Nachdem die Kids im „Treffpunkt“ ankommen können, im
„Knackpunkt“ abgeholt werden und im „Doppelpunkt“
zu Wort kommen, wird der Nachmittag schließlich im
„Schlusspunkt“ abgerundet werden.
Seit Mitte August feilt das neue team_ec am Theaterspiel, den Liedern,
biblischen Inhalten und den Puppen.
Machen euch die vielen „Punkte“ neugierig? Dann seid einfach
dabei!
Konzert mit Daniel Kallauch als Abschluss der Kinderwoche

Zum Abschluss und zur Krönung der Kinderwoche kommt Daniel
Kallauch am Samstag, dem 13. März, mit jeder Menge Spaß
und Unterhaltung mit seiner neuen Mitmach – Musik –
Familienshow „Miteinander Wunderbar“ zu uns nach
Eichstetten.
Der Musiker, Komiker und Kinderstar bringt ganze Familien erst zum
Lachen, dann in Bewegung und schließlich zum Nachdenken. Er
rückt christliche Werte in den Mittelpunkt, ohne den Zeigefinger
zu erheben und behält dabei den direkten Bezug zu den kindlichen
Lebenswelten.
In seinem 2-stündigen Programm möchte Kallauch augenzwinkernd
die Höhen und Tiefen des Familienlebens auf die Schippe nehmen
und dabei „die schönen Seiten des Miteinanders hervorheben
und Lebensfreude verbreiten.“ Viel Spaß bei dem
garantiert schwungvollen Powerprogramm!
Randall Arthur – Die Enkelin des Hiob

„Die Enkelin des Hiob“ nimmt uns mit hinein in das vom Schicksal hart
gezeichnete Leben des Pastors Jason Faircloth.
Wie Hiob verliert er nach und nach fast alles, was ihm in seinem Leben
lieb und wichtig ist. In dem Prozess, der dabei in Gang kommt, erlebt
der Leser hautnah mit, wie der bisher strenge Gottesmann sich und
seine „gelebte Gesetzlichkeit“ bis in den letzten Winkel
seines Lebens und Wesens hinterfragt.
Eine Zusammenfassung würde dem Buch das Herz rauben und doch möchte
ich versuchen, den Mund wässrig zu machen und den Appetit auf
mehr zu wecken, ohne zu viel Details zu verraten.
Der Schmerz, der den Pastor zu einer Auszeit im Beruf veranlasst und ihn
innerlich fast zerreißt, treibt ihn auf eine Reise quer durch
die Welt auf der Suche nach Antworten und nach dem Gott, den er in
seiner inneren Zerrissenheit immer mehr verneinen möchte.
Er klammert sich an eine letzte Hoffnung: Die Suche nach seiner
Enkeltochter, von deren Existenz er erst erfuhr, als er scheinbar
alles verloren hatte, was sein Leben lebenswert machte – seine
Familie.
Doch diese Suche scheint mehr als einmal vergebens und hoffnungslos zu
sein und führt den Pastor statt zu seiner Enkelin erst einmal zu
sich selbst und zu überraschenden Antworten auf seine tiefsten
Fragen über Gott.
Wird er sein Gottesbild überprüfen? Wird er einem ganz anderen
Gott begegnen als dem, den er jahrelang predigte? Gibt es in all dem
tiefen Schmerz einen neuen Weg für ihn?
Ein Buch für Herz, Seele und Geist, das einfach anrühren muss,
wenn man dazu bereit ist. Aber auch ein Buch, das uns manches Mal ins
Nachdenken bringen kann. Sind wir bereit, unser eigenes Leben dabei
hinterfragen zu lassen? Welches Gottesbild prägt unseren Glauben
und unser Herz? Wovon lebt unser Glaube?
Annely Stein
Kurz notiert
Buß- und Bettag
Zum Buß- und Bettag am 18. November sind wir bei der Evangelisch
Freikirchlichen Gemeinde in die Marienstraße zu einem
Gebetsabend eingeladen. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Adventskränze selber machen
Am Mittwoch, dem 25. November, besteht wieder die Möglichkeit, in
den Räumen der Evang. Gemeinschaft Adventskränze oder
Adventsdeko herzustellen und zu dekorieren. Weitere Infos dazu werden
noch folgen.
Weihnachten
In diesem Jahr wird es leider kein Weihnachtsmusical geben. Die
Überlegungen für den Familiengottesdienst am Heiligen Abend
laufen auf Hochtouren. Der Gottesdienst beginnt um 16:00 Uhr.
Silvester
Der Jahresabschlussgottesdienst findet wieder in gewohnter Weise statt.
Er beginnt um 19:00 Uhr und wird mit einem kalten Büfett
abgerundet. Herzliche Einladung!
Weltweite Gebetswoche 2010 „Zeugen sein“
Eine besondere Möglichkeit der Begegnung und des Gebets bietet die
Allianzgebetswoche vom 10. bis 17. Januar. Am Dienstag (12.01.)
findet die Veranstaltung im Altweg 43 statt. Am Donnerstag (14.01)
sind wir in die Kirche eingeladen.
Mitarbeiterratsklausur
Es hat sich bewährt, dass die Gemeindeleitung am Anfang eines neuen
Jahres ein Wochenende zusammen verbringt, um einzelne Themen des
Gemeindelebens intensiv zu beraten und dafür zu beten. Als Ort
für die Klausur haben sich die Tagungsräume des
Diakonissenhauses Nonnen-weier bestens bewährt. Die Klausur für
2010 findet am 13. und 14. Februar statt.
Am 23. Januar fährt der Mitarbeiterrat zum Chrischonaleitungstag
nach Lörrach.
Skifreizeit
Einen besonderen Höhepunkt für Schneeliebhaber bietet wieder die
Skifreizeit vom 19.-21. März 2010 in Gstaad (Schweiz).
Eingeladen sind auch Gäste von auswärts. Tolle Erlebnisse
im Schnee, ob bei der Abfahrt, beim Langlauf oder mit dem Schlitten,
jeder kommt auf seine Kosten. Am Abend kann man bei gutem Essen die
Gemeinschaft genießen, der Andacht lauschen und den Abend bei
Spiel und Spaß beenden. Für die Anmeldung wird Anfang 2010
ein Flyer ausliegen. Bei Fragen wendet Euch an Frieder Huber, Tel.:
07663/1674. Wer schon dabei war, hat sich den Termin sicherlich
längst eingetragen.
Frauenfreizeit
Viele Frauen der Gemeinde haben sich zur Frauenfreizeit im "Haus
Frieden" in Hägelberg angemeldet. Diese findet vom 20. bis
22. November statt.
Wir möchten gemeinsam auf Gottes Wort hören, miteinander beten
und Zeit miteinander verbringen.
Thema des Wochenendes ist „Ein kleines Organ und doch so mächtig“.
Dafür ist Frau Petra Hanser als Referentin eingeladen.
Neue Räume: FeG Emmendingen
Am 27. September hat die FeG Emmendingen im Platanenweg 9 ihre neuen
Räume eingeweiht. Wir gratulieren der Gemeinde zu ihrem Neubau
und wünschen ihr Gottes Segen in ihrer neuen Umgebung.
Jahr der Stille 2010
Das „Jahr der Stille 2010“ will helfen, Balance zu finden -
ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Ruhe. Gottes
faszinierenden Lebensrhythmus entdecken, den er selbst in uns
angelegt hat. Neue Impulse bekommen über das fruchtbare
Wechselspiel von Aktion und Stille. Stille einbauen lernen in den
ganz normalen Alltag von Beruf, Familie und Gemeinde. Beginn ist im
Advent 2009.
Neugierig?
Viele brauchbare Anregungen zum Thema Stille beinhaltet das
Ideenheft, das Sie kostenlos bestellen können.
Auf der Website:www.jahrderstille.de
können Sie sich nicht nur über das
„Jahr der Stille“ informieren, sondern auch viele
Anregungen bekommen - egal ob Sie sich für
Veranstaltungen zum Thema interessieren, nach Ideen, Materialien oder
einem Referenten suchen.
Spenden zum Gemeindebrief

Ein herzliches Dankeschön für alle Spenden, die wir
für den Gemeindebrief bekommen. Diese Unterstützung
ermöglicht diese Arbeit und ist für uns eine große
Ermutigung. |
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