Logo Gemeindebrief November 2009 - Januar 2010



Liebe Gemeindebriefempfänger
Aus der Gemeindeleitung
Ausflugssonntag - Wahlsonntag: 27. September 2009
Jugendfreizeit 2009 an der Ardéche
WdL Jugendfreizeit 2009 - Sommer deines Lebens!
Umbaumaßnahmen im Gemeindehaus
Küchenumbau
Neue Tontechnik - neues Klavier
Neuer Einbauschrank
Buch-und Kalenderausstellung
Verabschiedung
Adonia-Teenscamp - Paulus von Tarsus
Neue Jungschararbeit in Wyhl
Was macht eigentlich ...
Neues aus der Rumpelkiste - Kinderwoche mit dem neuen team_ec
Konzert mit Daniel Kallauch als Abschluss der Kinderwoche
Randall Arthur - Die Enkelin des Hiob
Buß- und Bettag
Adventskränze selber machen
Weihnachten
Silvester
Weltweite Gebetswoche 2010
Mitarbeiterratsklausur
Skifreizeit
Frauenfreizeit
Neue Räume: FeG Emmendingen
Jahr der Stille 2010
Spenden zum Gemeindebrief

 


Liebe Gemeindebriefempfänger,

Das war ein spannender Tag, als „Radio Regenbogen“ mit der „Stadtwette“ am 5. Oktober nach Eichstetten kam. Eichstetten musste innerhalb von 4-5 Stunden ein Zirkusprogramm auf die Beine stellen. Und Eichstetten hat die Wette gewonnen. Ich fand es genial, mit welch großem Engagement und tollen Ideen viele dazu beigetragen haben, dass so etwas möglich wurde. Eine vorbildliche Bürgerschaft, die miteinander so etwas auf die Beine stellte. Eichstetten hat sich den Gewinn verdient. Wie ist das mit dem Verdienen und mit dem Gewinnen im Leben von Christen? Wenn jemand eine schwierige Zeit überstanden hat, sagt schon mal jemand: „Du hast es verdient, dass es Dir jetzt gut geht.“ Mir wurde das auch schon gesagt. Aber ich kann es nicht als meinen Verdienst betrachten, wenn es mir gut geht. Ich kann nur staunen über Gottes Plan für mein Leben und seine Fürsorge. Im Blick auf den Glauben und unsere Beziehung zu Gott können wir uns gar nichts verdienen – aber alles gewinnen.

Der Apostel Paulus hat im Brief an die Philipper geschrieben:

Seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. (Phil. 3,7+8) Der größte Gewinn für Paulus war die Erfahrung der Gnade Gottes für sein Leben. Er musste von sich sagen: Ich hab das am allerwenigsten verdient, denn ich habe die Gemeinde Jesu verfolgt, ich habe Jesus und seine Jünger gehasst. Trotz alledem ist ihm Jesus begegnet und hat ihm seine Schuld vergeben und ihm Frieden und Freude geschenkt.

Über diesen „Gewinn“ kann sich Paulus von ganzem Herzen freuen. Im Adonia-Musical „Paulus von Tarsus“ kam das auch zum Ausdruck. Paulus konnte es nicht fassen, dass er von Jesus so beschenkt wurde. Die Freude über diese neue Lebenserfahrung veranlasste ihn, allen Menschen die Frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Ja, er will auch uns zur Freude über den großen „Gewinn“ einladen und motivieren, so wie damals die Gemeinde in Philippi, denen er schreibt: Freut euch Tag für Tag, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch! Die Freude darüber, dass Eichstetten die Wette gewonnen hat, war nicht zu übersehen. Die Freude darüber, dass Jesus für uns zum größten Gewinn geworden ist, kann durchaus noch mehr sichtbar und hörbar werden. Denn Menschen, denen Jesus begegnet ist und die an ihn glauben, haben noch mehr gewonnen als eine Wette oder 3.000 €. Sie haben das Leben, das ewige Leben gewonnen.

Mit herzlichen Grüßen
Karl-Heinz Schneider

 

Aus der Gemeindeleitung

So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese Glieder einen Leib bilden, so besteht auch die Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein einziger Leib. 1.Korinther 12,12
Liebe Gemeinde
Das Bild des Leibes mit seinen Gliedern ist ein interessanter Vergleich, den Paulus für die Gemeinde gebraucht. Sie ist ein Körper und doch setzt sich dieser aus vielen verschiedenen Einzelteilen zusammen. Jedes Einzelteil für sich selbst genommen ist allerdings nicht lebensfähig und auch nicht in der Lage, irgendetwas Positives in seinem Umfeld zu bewirken. Nur durch das Zusammenwirken aller Glieder eines Leibes wird eine Aufgabe oder ein Dienst in voller Ausprägung ausgeübt werden können. Paulus erläutert in den folgenden Versen die Abhängigkeit der einzelnen Glieder eines Leibes voneinander und ebenso auch die Gleichwertigkeit. Wir brauchen einander und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit. Wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit (V.26). Glieder der Gemeinde wissen voneinander. Sie beziehen einander in das eigene Erleben mit ein. Sonst kann es kein „Mitleiden“ und kein „Mitfreuen“ geben. Deshalb haben wir in der Gemeindeleitung in letzter Zeit viel darüber nachgedacht, wie das in unserer Gemeinde gelebt werden kann. Bewährte Möglichkeiten sind die Hauskreise, wo man in kleinerem Rahmen und mit der nötigen Zeit Anteil geben und nehmen kann. Aber auch im Gemeindegottesdienst soll immer die Möglichkeit sein, sowohl Zeugnis vom Leben mit Jesus zu geben, als auch Anliegen zur Fürbitte an alle weiterzugeben. Auch die Ältesten sind gerne bereit zur Fürbitte, besonders auch für das Krankengebet nach Jakobus 5. Wir wollen eine Gemeinde sein, in der man in Freud und Leid zusammensteht.
In diesem Sinne möchte ich der ganzen Gemeinde auch mitteilen, dass uns die Mitarbeitersituation in verschiedenen Kreisen momentan ein großes Anliegen ist. Sowohl aus der Kinderstunde und der Mädchenjungschar, als auch aus dem Jugendkreis wurde uns Mangel an Mitarbeitern signalisiert. Wie sollen wir diesem vor allem langfristig begegnen? Für das nächste Jahr ist eine Kinderwoche geplant. Dies wird eine große Herausforderung für die Kinder- und Jungschararbeit werden, wo dringend die Mitarbeit von vielen zusätzlichen Gemeindegliedern erforderlich ist. Bitte betet mit uns für diese Anliegen. Der Christustag 2010 wird im Sinne eines Posaunenchorjubiläums ablaufen, da unser Chor 75jähriges Bestehen feiern darf. Anfang 2010 wollen wir auch wieder einen Glaubensgrundkurs durchführen. Hier sind wir noch am Überlegen, welchen Kurs wir aus den verschiedenen Angeboten auswählen. Welches Weihnachtsprogramm in diesem Jahr möglich ist steht noch nicht fest.

Der ganzen Gemeinde mit ihren vielen verschiedenen und verschieden begabten Gliedern wünschen wir eine gesegnete Zeit.

Für die Gemeindeleitung:
Werner Wiedemann

 

Ausflugssonntag - Wahlsonntag: 27. September 2009

Sicherlich hat unsere Gemeinde an diesem Sonntag dazu beigetragen, den Anteil der Briefwähler zu erhöhen, denn an diesem Tag fand der schon länger geplante Gemeindeausflug statt.

Bei schönstem Wetter brachte uns der bis auf den letzten Platz besetzte Bus zur Stadtmission Pforzheim. Es gab ein herzliches Wiedersehen mit Uli, Gabi, Jonas und Hannes Limpf. Immerhin waren sie 9 Jahre in unserer Gemeinde in Eichstetten tätig und haben viele gute Spuren hinterlassen. Nun wollten wir sie gerne wieder sehen und besuchten sie in ihrem Wirkungsfeld, der Stadtmission Pforzheim.

Es gab großes Staunen über die tollen Räumlichkeiten, die erst vor ca. einem Jahr als Neubau eingeweiht wurden. Der große Saal mit hinzunehmbarem Foyer und Empore bietet Platz für ca. 400 Personen.
Die Arbeit der Stadtmission ist sehr vielseitig. Neben den vielen Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen ist das von der Stadt Pforzheim finanzierte „Wichern-Projekt“ angegliedert. Sozial schwache Menschen erhalten hier Hilfe in Alltagsangelegenheiten und mitunter auch Arbeit. Dies zeigte sich durch den Verkaufsstand mit Obst und selbstgemachtem Apfelsaft. Offensichtlich hat die Stadtmission einen guten Ruf bei der Stadtverwaltung, denn seit einiger Zeit ist auch der sogenannte Familientreff, eine Einrichtung der Stadt Pforzheim, im Gebäude der Stadtmission untergebracht und wird ebenfalls, wie das Wichern-Projekt, durch die Stadtmission verwaltet.

Wir erlebten den Gottesdienst in einer uns gewohnten Form und ließen uns anschließend ein Mittagessen schmecken.

In einer gut aufgemachten Video-Präsentation erfuhren wir mehr über das Gemeindeleben. Uli Limpf informierte über Geschichte und Status einer Stadtmission.

Nach kurzer Fahrt Richtung Norden tauchten wir ins Mittelalter ein. Der Bus brachte uns zum UNESCO-Weltkul-turerbe Kloster Maulbronn. Eine derart gut erhaltene Klosteranlage ist selten und deshalb lohnenswert zu besichtigen. In einer fachkundigen Führung wurde uns die Anlage an einem Modell erklärt, anschließend erfolgte der Rundgang durch die Klosteranlage mit Kirche, Kreuzgängen und sonstigen Räumlichkeiten, z.B. Speise- und Schlafsäle. Um 1178, nach 30jähriger Bauzeit durch Mönche und Laienbrüder, wurde der Kirchenbau als erstes Gebäude der Gesamtanlage geweiht. Die Stilepoche wechselte seinerzeit von der Romanik zur Gotik, was sich teilweise an Um- und Anbauten sowie romanischen Rundbögen mit integriertem gotischem Maßwerk zeigt. Wir waren erstaunt, dass in allen Lebensbereichen eine strikte Trennung zwischen Mönchen und Laienbrüdern vorherrschte. Es gab getrennte Schlaf- und Speisesäle. Die Kirche ist bis heute durch eine Mauer in der Mitte geteilt. Mönche und Laienbrüder sollten keinen Blickkontakt haben. Auch beim Essen und Schlafen war strikte Trennung.

Wir begegneten den lateinischen Bezeichnungen Refektorium (Speisesaal), Par-latorium (Sprechsaal), Kale-faktorium (Heizraum) und Lavatorium (Waschsaal). Nun muss man wissen, dass die gesamten Schlafsäle und Speisesäle keine Heizung hatten. Was muss es wohl für eine Wohltat gewesen sein, wenn sich die Mönche und Laienbrüder für max. eine Stunde am Tag im Raum über dem Heizraum (sogenannte Wärmestube) aufhalten durften. Ansonsten war Arbeit im Haus, Feld, Weinberg und Garten angesagt mit immer wiederkehrenden Gebetsritualen.
Mönch wurde nur, wer eine gewisse Bildung vorzuweisen hatte, die Laienbrüder hingegen konnten meist weder lesen noch schreiben, wollten aber trotzdem ein strenges Klosterleben führen nach der Formel „ora et labora“ (bete und arbeite). Die Zisterziensermönche wollten mit dem Kloster Maulbronn die nach und nach abgeflachten Lebensregeln ihrer Benediktiner-Vorgänger wieder aufrichten.

Der große Einschnitt im Klostergeschehen war die Reformation mit der nachfolgenden Übereignung der Klosteranlage an weltliche Fürsten. Die Klosterkirche ist seit jener Zeit evangelisch. Lange Zeit wurden in der Klosterschule evangelische Pfarrer herangezogen (Kepler, Hölderlin und Hesse gingen dort zur Schule).
Aus dieser Zeit stammen auch Gebäude, die heute anderweitig genutzt werden. Zum Beispiel dient der „Fruchtkasten“, ein acht-stöckiges Vorratsgebäude, heute als Stadthalle. Weitere Gebäude beherbergen Schule und Rathaus.

Es gäbe noch vieles zu berichten. Die Frage, ob der wunderbare Klosterstandort, ein Tal in Ost-Westrichtung mit nördlich angrenzenden Weinhängen und östlichen großen Feldfluren, tatsächlich von einem losgeschickten, bepackten Maulesel gefunden oder ob er doch nach überlegten Kriterien des zuständigen Bischofs ausgesucht wurde, konnten auch wir nicht klären.
Ein wunderbarer Tag ging zu Ende und noch auf der Heimfahrt auf der A5 war die untergehende Sonne ein beliebtes Fotomotiv.

Karl Bär

 

Jugendfreizeit 2009 an der Ardèche

In der finsteren Nacht des 21. August brachen 14 abenteuerlustige Jugendliche und ihre tollkühnen Leiter zur einer langen Reise gen Süden Richtung Ardèche auf. Nach gefühlten 18 Stunden Fahrt hatten sie endlich ihr Ziel, den Campingplatz „La Chapoulière“ in Südfrankreich, mit Ach und Krach erreicht. Gleich zu Beginn wurden ihre handwerklichen Fertigkeiten bis zum Äußersten gefordert, nämlich durch das Aufbauen der Schlafgemache, dem Nobelrestaurant und den sehr komfortablen Sitz- und Schlafmöglichkeiten. Das anschließende Ausruhen war daher überaus verdient.

Über den Tag verteilt unternahmen die tollkühnen Eichstetter verschiedene Aktivitäten, wie z.B. das Tollen im kalten Nass der Ardèche, das Spielen von Gemeinschaftsspielen und der ständige Zoff um den Platz in der Hängematte. Am zweiten Tage ihrer Reise stürzten sie sich voller Wagemut in die Fluten der reißenden Ardèche, um 48 Stunden und 72 Kilometer später im stürmischen Tal der Rhône völlig kraftlos zu landen. Doch diese Torturen machten sich bezahlt in Form vieler atemberaubender Blicke auf die Schöpfung Gottes, wie dem Pont d´Arc und dem wundervollen Tal der Ardèche.

Im Lager wieder angelangt, verrichteten einige noch Arbeiten, während andere direkt im Schlaf versanken. Nach einem erholsamen Tag fuhr die wagemutige Gruppe an verschiedene Orte wie die Madeleine-Grotte, die Hugenottengrotte, das Gefängnis der Marie Durant und vieles Meh(e)r.

Während der Freizeit beschäftigten sich die jungen Philosophen mit der Geschichte Josefs, seinen Brüdern und der Karriere in Ägypten. Dies brachte viel Verständnis und Wissen im Bereich der Vergebung. Doch selbst die Mutigsten und Tapfersten erlitten innerhalb dieser neun Tage Verluste in Form von Fotoapparaten, Geschirrtüchern und der gestohlenen „Seipfe“. Doch dies blieben die einzigen dunklen Stunden während ihrer Reise.

Zum Ende dieser Reise möchte sich die verrückte Kompanie in voller Dankbarkeit gegenüber den Mitwirkenden ausdrücken: Ihrer 10-Sterne-Köchin Simone Dinger für die Spitzenversorgung der ganzen Truppe, dem Survivaltrainer Willi Bär und der begabten Sängerin Christina Hiss.

Im Namen der tollkühnen Truppe
Larissa Rinklin & Nico Ziegler

 

WdL Jugendfreizeit 2009 – Sommer deines Lebens!

Mit dieser steilen Versprechung und den sehr guten Erinnerungen der Silvesterfreizeit (sowie jeder Menge Kleidung – im Weltreiseformat) im Gepäck machten wir drei alten Gefährten, Boas H., Simon N. und Tobias J., uns erneut auf die Reise gen Starnberger See im tiefen Bayern. Dieses Mal dauerte die Freizeit 12 Tage. Nach langer Fahrt erreichten wir bei verheißungsvoll strahlendem Sonnenschein das „Wort des Lebens“-Gelände.
Die Zeit war geprägt von jeder Menge Sport, Freizeit, Kennenlernen cooler Leute und super – geistiger, geistlicher und körperlicher Nahrung. Unerwartetes Highlight der Woche stellte ein Straßeneinsatz in München dar. Doch auch der Rest der zwei Wochen stand bei (fast) durchgehend schönem Wetter nicht im Schatten unserer Erwartungen, sondern übertraf diese. Die Freizeiten sind und bleiben empfehlenswert und nur jedem ans Herz zu legen.
Die morgendlichen, erfrischend alltagsbezogenen, praktischen Andachten zur biblischen Geschichte von Josef wurden von Rouven Hönes gehalten.

Auch die etwa jeden zweiten Abend stattfindenden Impulse zum Thema „Strom-los“ waren äußerst ermutigend und spannend.
Um die geniale Arbeit von „Wort des Lebens“ jedoch am Leben zu erhalten, wird jede Menge finanzielle und vor allem Gebets-Unterstützung gebraucht. Durch den geplanten Verkauf des vom Freistaat Bayern gepachteten Schlosses und der Burg steht entweder der Kauf der Gebäude oder das Ende für WdL am Starnberger See zur Entscheidung. Nach Aussage eines Mitarbeiters brauche es ein Wunder, um WdL – Starnberg in dieser Form zu erhalten.
Weitere Informationen zu „Wort des Lebens“ gibt es online unter: www.wdl.de

Tobias Jenne

 

Umbaumaßnahmen im Gemeindehaus

 

Küchenumbau

Den notwendigen Umbau der Küche konnten wir in diesem Sommer endlich abschließen. Der Herd tauschte mit dem Spülbecken den Platz, wobei er ein neues Cerankochfeld bekam. Das Spülbecken ist neu und hat jetzt tiefere und größere Becken. Ganz praktisch ist der neue Platz für die Spülmaschine, die jetzt erhöht in der Ecke untergebracht ist.

 

Neue Tontechnik – neues Klavier

Anschaffen konnten wir diesen Sommer ein neues E-Piano sowie ein neues Mischpult. Den Klavierspielern wünschen wir viel Freude mit dem neuen Instrument und dem Technikteam viel Geduld in der Steuerung der Anlage. Danke an alle Spender, die diese Neuanschaffungen finanziert haben.

 

Neuer Einbauschrank

Für zusätzlichen Stauraum sorgt ein neuer Schrank im Jugendraum. In die Dachschräge eingearbeitet, bieten die extra tiefen Fächer zusätzlichen Platz, um den Bedarf für die umfangreiche Gemeindearbeit zu decken. Wer dort „einziehen darf“, soll bei einer Aktion geklärt werden, wobei der gesamte Platzbedarf aller Gruppen und Kreise neu festgestellt werden muss.

Für diese Umbaumaßnahmen waren viele Stunden in Eigenleistung notwendig. Wir bedanken uns bei allen, die ihre Urlaubszeit für diese Arbeiten unterbrochen haben. Neben den hier aufgezählten Maßnahmen wurden auch Renovierungen am Gebäude durchgeführt. Der Handlauf am Eingang zur Wohnung wurde teilweise ergänzt und ausgebessert. Die Abdeckung am Balkon wurde ebenfalls erneuert. Das nächste Projekt wird sicherlich die neue Bestuhlung des Saales sein.

 

Buch-und Kalenderausstellung

Schon seit einigen Monaten planten wir zusammen mit der Alpha-Buchhandlung eine Buch- und Kalenderausstellung. Am 16. Oktober war es dann endlich soweit: Der Pavillon am Bahnhof wurde in liebevoller Kleinarbeit für unsere erste Buch- und Kalenderausstellung gemütlich hergerichtet.

Am Freitagabend feierten wir Eröffnung, wobei unser Jugendkreis die über 50 Gäste mit Sekt und selbstgebackenen Häppchen bewirtete. Manfred Schulz und Guido Wittek sorgten mit ihren Musikstücken für eine angenehme und feierliche Stimmung. Anschließend gab es einige kurze Grußworte und Informationen über unsere Ausstellung. In den folgenden Tagen durften wir viele Besucher aus Nah und Fern begrüßen, die sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee einen Überblick über die Kalender für 2010 verschafften, ein wertvolles Buch aussuchten oder das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwarben. Es war eine sehr arbeitsintensive, aber auch eine gesegnete Zeit. Gefreut hat uns besonders, dass wir durchweg positive Resonanzen erhielten und ermutigt wurden, diese Ausstellung nächstes Jahr wieder nach Eichstetten zu holen. Vielen Dank an alle, die uns in dieser Woche tatkräftig unterstützt und so zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen haben.

Martina Reichhold, Susanne Kälble

 

Verabschiedung

Eigentlich hatten wir am 14. Oktober ein schönes Abschiedsfest für Christine Schulz in der Kinderstunde geplant. Doch der kleine Timon wollte nicht mehr so lange warten: Er war in der Nacht zur Welt gekommen und so musste das Abschiedsfest ohne Christine stattfinden. Wir werden sie sehr vermissen und wünschen ihr in der „Babypause“ eine wunderschöne Zeit!

Wir freuen uns, dass Tabea Bühler in die Kinderstundenarbeit einsteigen wird. Auch wenn unsere „Großen“ (Drittklässler) nach den Herbstferien in die Jungschar gehen, sind wir doch noch ein große Gruppe mit über 20 Kindern. Deshalb ist es schön, dass uns Tabea in Zukunft unterstützen wird!

Ute Neidhardt

 

Adonia-Teenscamp – Paulus von Tarsus

Am 25. Oktober startete für uns - sieben Eichstetter Jugendliche - ein ganz besonderes „Ferienprogramm“ – Adonia. Gemeinsam machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Basel, wo wir auf die anderen Campteilnehmer und Leiter trafen. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter zum Adoniazentrum in Vordemwald (Schweiz). Dort studierten wir drei Tage lang Lieder, Tänze, Choreographien und Theaterrollen ein und bereiteten uns auf die Konzerte vor. Obwohl die Proben teilweise ziemlich anstrengend waren, blieb die Stimmung und die Gemeinschaft unter den Jugendlichen immer gut und wir hatten sehr viel Spaß zusammen! Neben dem Üben hatten wir aber auch Zeit zum gemeinsamen Bibellesen, Lobpreis, für Inputs und Treffen in den Kleingruppen.

Am Mittwoch war es dann endlich soweit und wir konnten unsere Konzerttournee beginnen. Bei unserem ersten Konzert in Steinen waren alle noch ziemlich nervös, aber das legte sich in den nächsten Orten Eichstetten, Freiburg und Baden-Baden. Während der Tournee schliefen wir in Gastfamilien und erlebten dabei so einiges. Am Sonntag endete das Camp mit einem Gottesdienst in Baden-Baden, den wir mitgestalten durften. Der Abschied fiel uns allen nicht leicht, da uns die Woche als Gruppe sehr zusammengeschweißt hat. Zusammenfassend können wir sagen, dass wir die Zeit bei Adonia echt genossen haben und gute Erlebnisse mit den anderen Teens und Gott hatten. …und natürlich sind wir alle schon wieder für nächstes Jahr angemeldet.

Christina Bär

 

Neue Jungschararbeit in Wyhl

Über 120 Kinder beleben den Zeltplatz unter dem Hünersedelturm hinter Freiamt. Es ist nun das dritte Mal, dass ich als Mitarbeiterin auf dem Zeltlager des EC Königschaffhausen dabei bin. Ich bin verantwortlich für ein Zelt mit einigen Mädchen aus Wyhl. Wie bereits letztes Jahr stelle ich auch diesmal fest: Die Kinder interessieren sich für Jesus und seine Botschaft. Ihre Eltern zeigen große Offenheit. Es sind insgesamt 25 Wyhler Kinder und in mir steigt die Frage auf: Warum starten wir nicht eine Jungschar in Wyhl? Ich gehe dieser Frage nach und merke, dass sich andere (z.T. schon sehr lange!) diese Frage auch stellen. Doch: Wer ist "wir"? Das weiß ich selbst nicht genau.
Eine Handvoll Einzelpersonen aus Bötzingen, Eichstetten, Königschaffhausen, Wyhl usw. treffen sich regelmäßig zum Gebet für den Beginn einer Jungschararbeit. Zunächst sieht sich keiner in der Lage und keiner hat freie Kapazitäten, um mit der Arbeit zu beginnen. Wir bitten den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter schickt!
Mittlerweile sind einige Wochen vergangen. Martin Birmelin, der nun Ansprechpartner in Sachen "Jungschar Wyhl" ist, hat auf der Suche nach einem Raum unzählige Gespräche geführt: mit Gemeinderäten, mit der katholischen Jugend, mit Eltern von Zeltlagerkindern. Die Raumfrage ist noch nicht endgültig klar, aber wir haben immerhin mit Martin so viel Jungscharmitarbeiter gefunden, dass wir startbereit wären. (Ich selbst zähle mich momentan nicht zu den Mitarbeitern. Meine Aufgaben sind eher ein wenig Organisation und viel Gebet...)
Am Sonntag, 8. November, ist Zeltlagernachtreffen und gleichzeitig Zeltlager-Jubiläum (das Zeltlager des EC Königschaffhausen findet seit 40 Jahren statt). Wir hoffen, dort viele Kinder persönlich einladen zu können und in der darauffolgenden Woche die erste Jungschar zu beginnen!
Bitte betet mit:
  • dass sich die Raumfrage bald klärt
  • dass wir einen wöchentlichen Termin finden, an dem viele Kinder und Mitarbeiter Zeit haben
  • dass die Menschen in Wyhl weiterhin so offen sind.

Christina Hiss

 

Was macht eigentlich…

Reinhard Jahn war 1988 als Predigerpraktikant in Freiburg und Eichstetten eingesetzt. Heute arbeitet er in Wuppertal als Bundesgeschäftsführer des Blauen Kreuzes. Auf unsere Frage, wie es ihm und seiner Familie geht, hat er uns folgende Zeilen geschrieben:

LiebeGeschwister der Chrischonagemeinde Eichstetten! Vor über 21 Jahren (!!!) war ich bei Euch im Sommer-Praktikum während meiner Ausbildung auf St. Chrischona. Ich weiß nicht, ob sich überhaupt noch jemand an mich erinnert. Das gelingt ja meist durch schlechte Eindrücke, weil man sich die leichter merkt, oder?
Ich jedenfalls habe die Zeit bei Euch nicht vergessen. Sie gehört zu meiner Geschichte, zur Geschichte, durch die Jesus mich auf meinen spannenden Dienstweg vorbereitet hat. Toll fand ich die liebevolle Aufnahme in Eurer Gemeinde! Wir hatten ein natürlich-fröhliches und doch glaubenzentriertes Miteinander. Nach jeder Stunde gab es ein Erntedankfest – ich bekam von den Früchten des Feldes. Das war beeindruckend und hat geschmeckt! Das war einmalig. Nach dem Abschluss und der Einsegnung in den Dienst stand unsere Hochzeit an. Da waren am 29.07.1989 auch Eichstetter zu Gast. Ein sonniger Tag, Gott hat mich mit seiner Gabe beschenkt. So lautet der Name meiner Frau, Dorothee, das heißt: Geschenk Gottes.

Nur wenige Monate später fiel die Mauer. Unvorstellbar – wie gefesselt saßen wir vor dem Fernseher und haben das „miterlebt“. Manche wissen vielleicht noch, dass wir viele Beziehungen in die DDR hatten, das hat mich sehr geprägt.

Nach zwei Jahren Gemeinschaftsarbeit im Württembergischen Brüderbund hieß es dann für uns: Aufbruch in die ehemalige DDR! Im Sommer 1991 begannen wir unseren Dienst in den sogenannten Neuen Ländern. In Spremberg, im Kohlebergbaugebiet Brandenburgs, wurde ich in den Dienst der Landeskirchlichen Gemeinschaft berufen. Die Bedingungen waren verlockend: Jeden Morgen Kohlestaub auf dem Auto, bei entsprechendem Wind gab es üblen Gestank von einer kunststoffverarbeitenden Fabrik und ich bekam nur noch ein Drittel meines vorherigen Gehalts! Spaß beiseite, ohne Jesus hätten wir das nicht geschafft. Mit ihm wurden es 10 erfahrungsreiche und gesegnete Jahre. Wir erlebten wachsende Gemeinden und erstmals Arbeit mit Suchtkranken. Die kamen teils in der Nacht und schellten an meiner Türe, manchmal lag einer betrunken im Garten unserer Gemeinschaft… Wir kümmerten uns um sie, weil wir wussten: Jesus liebt sie und kann sie frei machen von den lebenszerstörenden Fesseln der Sucht. Dann gründeten wir ein Obdachlosenhaus und bauten ein neues großes Gemeindezentrum.

Nach zehn Jahren führte uns unser Weg in das Diakonische Zentrum in Serrahn. Dort übernahm ich die Geschäftsführung. Fortan sollten drei Schwerpunkte meinen Dienst bestimmen: Verkündigung, Arbeit mit Suchtkranken und ein Bereich, in dem sich mein unternehmerischer Geist austoben kann, mit dem ich wohl von Gott beschenkt wurde.
Für uns überraschend kam eine Veränderung im Jahr 2007. Ich wurde zum Bundesgeschäftsführer im Blauen Kreuz berufen. Wir haben uns diesen Weg nicht ausgesucht. Dieser Wechsel war mehr ein Gehorsamsschritt als ein Herzensentschluss. In diesem Sommer zogen wir mit der Familie nach Wuppertal, wo sich die Zentrale befindet.

Alles in allem sind wir reich beschenkt worden. Wir haben drei gesunde Kinder. Unsere Tochter Rebecca (18) hat bereits Abitur gemacht und ist in einem Praktikum für Kinder- und Jugendarbeit, möchte für das Lehramt studieren. Unsere Söhne Cornelius (15) und Benjamin (13) gehen zur Schule. Ohne meine Frau hätte ich mich nie so in Verantwortung rufen und stellen lassen können. Sie ist die stabile Säule unserer Familie.
Man traut sich das kaum zu schreiben, wo jeder zweite vom Weinanbau lebt: Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen ihre Probleme nicht mehr ohne Alkohol bewältigen können und in Folge oft suchtkrank werden. Sie brauchen Annahme, fachlich kompetente Unterstützung und Begegnung mit Jesus, dem Erlöser! Diesen Menschen dienen wir mit großer Freude.

Herzliche Grüße und Gottes Segen Euch allen,
Reinhard Jahn

 

Neues aus der Rumpelkiste – Kinderwoche mit dem neuen team_ec

Team_ec: Das sind fünf junge Menschen zwischen 18 und 20 Jahren (Daniela, Cornelius, Susanne, Jochen, Stefan), die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) durch Deutschland touren.

Sie möchten mit ihrem Programm „Neues aus der Rumpelkiste“ Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren auf kreative Weise christliche Werte vermitteln.
In der Woche vom 8. bis 12. März 2010 sind sie mit ihrem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm täglich ca. 2 Stunden für unsere Kinder da, um ihnen den Glauben nahe zu bringen und die Kids damit stark für das Leben zu machen. Nachdem die Kids im „Treffpunkt“ ankommen können, im „Knackpunkt“ abgeholt werden und im „Doppelpunkt“ zu Wort kommen, wird der Nachmittag schließlich im „Schlusspunkt“ abgerundet werden.

Seit Mitte August feilt das neue team_ec am Theaterspiel, den Liedern, biblischen Inhalten und den Puppen. Machen euch die vielen „Punkte“ neugierig? Dann seid einfach dabei!

 

Konzert mit Daniel Kallauch als Abschluss der Kinderwoche

Zum Abschluss und zur Krönung der Kinderwoche kommt Daniel Kallauch am Samstag, dem 13. März, mit jeder Menge Spaß und Unterhaltung mit seiner neuen Mitmach – Musik – Familienshow „Miteinander Wunderbar“ zu uns nach Eichstetten.

Der Musiker, Komiker und Kinderstar bringt ganze Familien erst zum Lachen, dann in Bewegung und schließlich zum Nachdenken. Er rückt christliche Werte in den Mittelpunkt, ohne den Zeigefinger zu erheben und behält dabei den direkten Bezug zu den kindlichen Lebenswelten.
In seinem 2-stündigen Programm möchte Kallauch augenzwinkernd die Höhen und Tiefen des Familienlebens auf die Schippe nehmen und dabei „die schönen Seiten des Miteinanders hervorheben und Lebensfreude verbreiten.“ Viel Spaß bei dem garantiert schwungvollen Powerprogramm!

 

Randall Arthur – Die Enkelin des Hiob

„Die Enkelin des Hiob“ nimmt uns mit hinein in das vom Schicksal hart gezeichnete Leben des Pastors Jason Faircloth.

Wie Hiob verliert er nach und nach fast alles, was ihm in seinem Leben lieb und wichtig ist. In dem Prozess, der dabei in Gang kommt, erlebt der Leser hautnah mit, wie der bisher strenge Gottesmann sich und seine „gelebte Gesetzlichkeit“ bis in den letzten Winkel seines Lebens und Wesens hinterfragt.
Eine Zusammenfassung würde dem Buch das Herz rauben und doch möchte ich versuchen, den Mund wässrig zu machen und den Appetit auf mehr zu wecken, ohne zu viel Details zu verraten.

Der Schmerz, der den Pastor zu einer Auszeit im Beruf veranlasst und ihn innerlich fast zerreißt, treibt ihn auf eine Reise quer durch die Welt auf der Suche nach Antworten und nach dem Gott, den er in seiner inneren Zerrissenheit immer mehr verneinen möchte. Er klammert sich an eine letzte Hoffnung: Die Suche nach seiner Enkeltochter, von deren Existenz er erst erfuhr, als er scheinbar alles verloren hatte, was sein Leben lebenswert machte – seine Familie.
Doch diese Suche scheint mehr als einmal vergebens und hoffnungslos zu sein und führt den Pastor statt zu seiner Enkelin erst einmal zu sich selbst und zu überraschenden Antworten auf seine tiefsten Fragen über Gott.
Wird er sein Gottesbild überprüfen? Wird er einem ganz anderen Gott begegnen als dem, den er jahrelang predigte? Gibt es in all dem tiefen Schmerz einen neuen Weg für ihn?
Ein Buch für Herz, Seele und Geist, das einfach anrühren muss, wenn man dazu bereit ist. Aber auch ein Buch, das uns manches Mal ins Nachdenken bringen kann. Sind wir bereit, unser eigenes Leben dabei hinterfragen zu lassen? Welches Gottesbild prägt unseren Glauben und unser Herz? Wovon lebt unser Glaube?

Annely Stein

 

Kurz notiert

 

Buß- und Bettag

Zum Buß- und Bettag am 18. November sind wir bei der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde in die Marienstraße zu einem Gebetsabend eingeladen. Beginn ist um 20:00 Uhr.

 

Adventskränze selber machen

Am Mittwoch, dem 25. November, besteht wieder die Möglichkeit, in den Räumen der Evang. Gemeinschaft Adventskränze oder Adventsdeko herzustellen und zu dekorieren. Weitere Infos dazu werden noch folgen.

 

Weihnachten

In diesem Jahr wird es leider kein Weihnachtsmusical geben. Die Überlegungen für den Familiengottesdienst am Heiligen Abend laufen auf Hochtouren. Der Gottesdienst beginnt um 16:00 Uhr.

 

Silvester

Der Jahresabschlussgottesdienst findet wieder in gewohnter Weise statt. Er beginnt um 19:00 Uhr und wird mit einem kalten Büfett abgerundet. Herzliche Einladung!

 

Weltweite Gebetswoche 2010
„Zeugen sein“


Eine besondere Möglichkeit der Begegnung und des Gebets bietet die Allianzgebetswoche vom 10. bis 17. Januar. Am Dienstag (12.01.) findet die Veranstaltung im Altweg 43 statt. Am Donnerstag (14.01) sind wir in die Kirche eingeladen.

 

Mitarbeiterratsklausur

Es hat sich bewährt, dass die Gemeindeleitung am Anfang eines neuen Jahres ein Wochenende zusammen verbringt, um einzelne Themen des Gemeindelebens intensiv zu beraten und dafür zu beten. Als Ort für die Klausur haben sich die Tagungsräume des Diakonissenhauses Nonnen-weier bestens bewährt. Die Klausur für 2010 findet am 13. und 14. Februar statt. Am 23. Januar fährt der Mitarbeiterrat zum Chrischonaleitungstag nach Lörrach.

 

Skifreizeit

Einen besonderen Höhepunkt für Schneeliebhaber bietet wieder die Skifreizeit vom 19.-21. März 2010 in Gstaad (Schweiz). Eingeladen sind auch Gäste von auswärts. Tolle Erlebnisse im Schnee, ob bei der Abfahrt, beim Langlauf oder mit dem Schlitten, jeder kommt auf seine Kosten. Am Abend kann man bei gutem Essen die Gemeinschaft genießen, der Andacht lauschen und den Abend bei Spiel und Spaß beenden. Für die Anmeldung wird Anfang 2010 ein Flyer ausliegen. Bei Fragen wendet Euch an Frieder Huber, Tel.: 07663/1674. Wer schon dabei war, hat sich den Termin sicherlich längst eingetragen.

 

Frauenfreizeit

Viele Frauen der Gemeinde haben sich zur Frauenfreizeit im "Haus Frieden" in Hägelberg angemeldet. Diese findet vom 20. bis 22. November statt. Wir möchten gemeinsam auf Gottes Wort hören, miteinander beten und Zeit miteinander verbringen. Thema des Wochenendes ist „Ein kleines Organ und doch so mächtig“. Dafür ist Frau Petra Hanser als Referentin eingeladen.

 

Neue Räume: FeG Emmendingen

Am 27. September hat die FeG Emmendingen im Platanenweg 9 ihre neuen Räume eingeweiht. Wir gratulieren der Gemeinde zu ihrem Neubau und wünschen ihr Gottes Segen in ihrer neuen Umgebung.

 

Jahr der Stille 2010

Das „Jahr der Stille 2010“ will helfen, Balance zu finden - ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Ruhe. Gottes faszinierenden Lebensrhythmus entdecken, den er selbst in uns angelegt hat. Neue Impulse bekommen über das fruchtbare Wechselspiel von Aktion und Stille. Stille einbauen lernen in den ganz normalen Alltag von Beruf, Familie und Gemeinde. Beginn ist im Advent 2009.
Neugierig?
Viele brauchbare Anregungen zum Thema Stille beinhaltet das Ideenheft, das Sie kostenlos bestellen können. Auf der Website:www.jahrderstille.de können Sie sich nicht nur über das „Jahr der Stille“ informieren, sondern auch viele Anregungen bekommen - egal ob Sie sich für Veranstaltungen zum Thema interessieren, nach Ideen, Materialien oder einem Referenten suchen.

 

Spenden zum Gemeindebrief

Ein herzliches Dankeschön für alle Spenden, die wir für den Gemeindebrief bekommen. Diese Unterstützung ermöglicht diese Arbeit und ist für uns eine große Ermutigung.