Impuls vom 12.12.2008


  | Der Gott in der Höhe schaut nicht auf uns herab, sondern greift uns unter die Arme.
Er lässt sich mit Füßen treten, zu Boden werfen und wird dadurch zum Boden unter unseren Füßen. Friede wird, weil er sich „unter uns“ stellt. Friede ist, wenn er „unter uns“ ist. (Theo Eissler)
Johannes Jordan hat ein Lied gedichtet in dem diese Gedanken vertieft werden:
Gott kommt zu uns, er kommt herab von seinem ewgen Thron. Gott kommt zu uns und wird uns gleich in Jesus, seinem Sohn. Er schenkt uns seine wunderbaren Gaben, dass wir für alle Zeit zu leben haben. Gott kommt zu uns.
Gott kommt zu uns, wir müssen nicht mehr zweifelnd nach ihm fragen. Gott kommt zu uns, um seine Gnade allen anzusagen. Gott kommt zu uns und lässt uns wieder hoffen, denn sein Herz ist für alle Menschen offen. Gott kommt zu uns.
Gott kommt zu uns, die Krippe und das Kreuz sind seine Zeichen. Gott kommt zu uns, und unsre Trauer soll der Freude weichen, denn Gott lässt uns durch seine Liebe leben, dass wir sie andern liebend weitergeben. Gott kommt zu uns.
Haben Sie das schon entdeckt oder für sich persönlich erfahren? Gott kommt zu uns!
Erschienen am 12.12.2008
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