Impuls vom 21.11.2008


  | Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben. Hermann Bezzel
Nein, zur Schau getragene Fröhlichkeit ist hier nicht gemeint. Immer wenn Menschen beerdigt werden, ist Trauer ein Gefühl das wir erleben. Hermann Bezzel, der Kirchenpräsident der evangelischen Kirche in Bayern in den Jahren 1909 bis 1917, denkt hier daran, dass Christen sich wiedersehen, weil für die Menschen, der Tod nicht das Ende ist. Es geht weiter nach diesem Leben. Wir wissen das nicht so, wie wir wissen, dass wir gerade diese Zeilen lesen, aber zum einen ahnen wir, dass das nicht alles sein kann, was zwischen unserer Geburt und unserem Tode liegt, und zum anderen gibt uns Gottes Wort klare Aussagen über unsere Existenz nach diesem Leben. 2. Kor. 5,1 Schön, wenn wir uns zu Lebzeiten für die Erlösung von unserer Schuld durch Jesus Christus entschieden haben, denn nur durch seinen Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung können wir ewig leben Röm. 6,23. Am Ewigkeitssonntag gedenken wir unserer Verstorbenen Angehörigen und Bekannten. Wie tröstlich, wenn wir wissen dürfen, dass ein Widersehen möglich ist. Die Rettung durch Jesu Leiden und Sterben ist der Grund für die Auferstehungshoffnung.
Erschienen am 21.11.2008
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