Impuls vom 14.11.2008


  | Vielleicht ist es das größte Kompliment an einen Menschen, ihm von ganzem Herzen unser Ohr zu schenken. (Ruth Heil)
„Ich bin ganz Ohr“ so sagen wir manchmal, wenn wir uns darauf konzentrieren jemandem zuzuhören. Aber es fällt uns oft gar nicht so leicht zuzuhören, ohne uns ablenken zu lassen. Durch viele Geräusche und Dinge, die wir um uns herum wahrnehmen, wird unsere Konzentration beeinträchtigt. Zum Hinhören braucht es aber auch ein Interesse an der Person, die uns etwas mitteilen möchte. Wer einem Menschen zuhört, bringt ihm Wertschätzung
entgegen. In unserer lauten und turbulenten Welt sehnt sich manch einer nach dieser kostbaren Gelegenheit, mit einem Menschen mal in Ruhe reden zu können.
Vielleicht schenken Sie in der kommenden Woche einmal einem Menschen ihr Ohr.
Gott hat uns Augen gegeben, um zu sehen, und Ohren, um zu hören. (Sprüche 20,12)
Er, der Schöpfer unseres Lebens, möchte aber auch mit uns reden. In den Gottesdiensten am Sonntag können wir unsere Ohren für IHN öffnen und wenn wir in der Bibel lesen, kann er zu unserem Herzen reden.
Erschienen am 14.11.2008
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