Impuls vom 02.10.2008


  | Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören. Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen. Peter Kuzmic
Da gab es einen, namens Abraham, von dem wird berichtet, dass er hoffte, wo eigentlich nichts mehr zu hoffen war. Gott hatte ihm zugesagt, dass er viele Nachkommen haben sollte, aber er war alt und seine Frau auch, und noch immer hatten sie keine Kinder. Dennoch hielt er treu an der Zusage Gottes fest und sah schon vor seinem geistigen Auge seine Kinder und Kindeskinder wie die Sterne am Himmel an Zahl. OK – auch Abraham hatte seine liebe Not damit, nach der Musik, die er in den Worten Gottes hörte schon zu tanzen und wollte der Vision schon mal auf herkömmliche Art zur Verwirklichung verhelfen indem er, wie es damals häufig üblich war, die Hausmagd mit in die Familienplanung einbezog. Gott wollte ihm aber Nachkommen von seiner eigenen Frau geben, was dann auch noch geschah. Das tröstet uns, wenn unser Glaube auch nicht immer so felsenfest ist, wie er eigentlich sein könnte, wenn er sich fest an Gott ausrichten würde. Immerhin wird Abraham der Vater des Glaubens genannt. Gott gibt auch für unser Leben Verheißungen auf deren Grundlage wir leben können.
Lesen Sie: Ps. 50,15 Joh. 3,16 Ps.130, 3+4 2. Kor. 5,21
Erschienen am 02.10.2008
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