Impuls vom 19.09.2008


  | Was mich an der Arbeit von Terra Nova besonders beeindruckt, ist, dass ich zum ersten mal erlebt habe, dass jemand nicht in die eigene Tasche wirtschaftet. Stellvertretender Bürgermeister von Mondai Brasilien
Gerade lese ich die Berichte von der Einweihung des neuen Kinderheimes des Missionswerkes Terra Nova in Brasilien welches im Frühjahr seiner Bestimmung übergeben wurde. Das hat mich gefreut, dass von der Öffentlichkeit erkannt wurde, dass auch heute noch selbstloser, helfender Dienst an Mitmenschen geschieht. Sie erinnern sich?! Es geht um die sozialmissionarische Arbeit in der auch Hansjörg und Ruth Rinklin aus Eichstetten seit vielen Jahren mitarbeiten. Das sind Zeichen der Hoffnung, die von Menschen gesetzt werden, denen das Wohlergehen der anderen nicht egal ist. Auch in unserem Land und in unserem Dorf gibt es diese Zeichensetzer, die sich um das Wohl anderer in selbstloser Weise kümmern. Denken wir nur an die vielen Mitarbeiter der Gemeinden, die sich mit den Kindern und Heranwachsenden beschäftigen und ihnen zum Glauben und Leben Hilfestellung geben. Aber auch an die, die sich in Vereinen verantwortungsvoll und ehrenamtlich um Jugendliche bemühen. Wenn wir möglicherweise selber nicht an vorderster Front mitarbeiten können, so lasst uns doch unterstützen, indem wir ermutigen, anerkennen. finanziell helfen und beten. Sowohl in Brasilien wie auch in Eichstetten ist diese Hilfe willkommen.
Infos zu Terra Nova: www.terranovamondai.de
Erschienen am 19.09.2008
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