Impuls vom 08.08.2008


  | Olympiade 2008
Heute beginnen die XXIX. Olympischen Sommerspiele in China. Man hat für dieses größte sportliche Ereignis das Motto gewählt: "One World, One Dream" - eine Welt, ein Traum. Wie ist das wohl gemeint? Bleibt es ein Traum, auf unserer Erde friedlich zusammen zu leben? Kann der Sport die Grenzen überwinden und hilfreiche Brücken bauen? China wird im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit stehen. Werden die Menschen in diesem Land davon profitieren? Wird der Gemeinde Jesu dadurch vielleicht auch ein größerer Freiraum zugestanden? Denn die Christen in China haben es nicht leicht. Viele leben im Untergrund, weil sie sich nicht staatlich registrieren lassen wollen. Dadurch gelten sie aber als illegale Gruppen, die vom Staat verfolgt werden können. Dennoch kommen viele Chinesen zum Glauben an Jesus Christus. Denn sie erleben, dass Jesus trotz der bedrohlichen Situation in ihrem Land, ihnen einen „Traum“ erfüllt. Die Erfahrung, Frieden mit Gott zu erleben, Vergebung der Sünden zu erfahren und sich von Gott geliebt zu wissen, das ist mehr wert als je ein Sportler erreichen kann.
Mit Spannung werden wir in den nächsten Wochen die Spiele in China verfolgen. Möge sich für manchen Sportler der Traum erfüllen, mit einer Medaille geehrt zu werden und mögen noch viele Menschen in China und überall auf der Welt – auch in Eichstetten Jesus kennen lernen und von ihm den wertvollsten Siegespreis in Empfang nehmen können.
„Ich will alles vergessen, was hinter mir liegt, und schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen“. (Philipper 3,13+14)
Erschienen am 08.08.2008
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