Impuls vom 11.07.2008


  | Wer gelassen leben will, muss vertrauen. Gott und Menschen. (Jürgen Werth)
Was uns abhält zu vertrauen, ist die Angst enttäuscht zu werden. Es gibt sicher viele Menschen, die in ihrem Misstrauen gegenüber anderen bestärkt wurden, weil sie negative Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht ist Ihr Vertrauen zu einem Menschen auch schon missbraucht worden. Aber haben Sie nicht auch schon andere Menschen enttäuscht? Vielleicht ist es nötig sich zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten, um dann wieder neu Vertrauen zu wagen.
Wir brauchen immer wieder Mut - besonders nach enttäuschenden Erfahrungen - anderen Vertrauen entgegenzubringen. Aber nur wenn wir uns darauf einlassen einander zu vertrauen, können wir die beglückende Erfahrung machen, wie reich es unser Leben macht, wenn wir es mit anderen teilen können.
Und es bedeutet noch viel mehr, wenn ich mein Leben im Vertrauen zu Gott leben kann. Er ist absolut vertrauenswürdig.
Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der Herr ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil. (Jesaja 12,2)
Erschienen am 11.07.2008
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