Logo Impuls vom 13.02.2009



Glaube ist das, was man wagt, nicht das was man sagt. (Peter Hahne)

Es gibt eine Geschichte von einem Akrobaten, der auf einem Seil über einen Wasserfall balancierte. Die Zuschauer applaudierten voller Bewunderung. Der Seiltänzer fragte nun die Zuschauer: „Trauen Sie mir zu, dass ich das Seil mit einer Schubkarre überqueren kann?“ Alle riefen herausfordernd: „Ja!“ Nach dieser gelungenen Aktion fragte er wieder: „Würden Sie mir zutrauen, dass ich das Seil mit der Schubkarre überquere, wenn sich jemand in die Schubkarre setzt?“ Wieder war die Antwort ein begeistertes Ja! Dann kam die entscheidende Frage: „Wer von Ihnen wagt es, sich in die Schubkarre zu setzen?“ Die Schubkarre blieb leer.
Bei dem Glauben an Gott geht es auch nicht um eine kollektive Zustimmung zu religiösen Überzeugungen, nicht um Vermutungen oder um das „für wahr halten“ von gewissen biblischen Inhalten, sondern um das Vertrauen zu dem lebendigen Gott, der hinter dem steht, was in der Bibel aufgezeichnet ist. Jesus hat gesagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben.
Es lohnt sich, den Glauben zu wagen!

Erschienen am 13.02.2009