Impuls vom 25.06.1999


  | In keinem andern ist das Heil, auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen sellig werden, als allein der Name Jesus. (Apostelgeschichte 4,12)
Immer wieder stellt sich uns die Frage: wer war eigentlich Jesus. Ist er heute noch aktuell? Im Nachrichtenmagazin Focus fand ich in einer Ausgabe folgenden Artikel, der die Aktualität der Frage "Wer war und ist Jesus?" unterstreicht.
"Aufklärer wollten ihn historisieren, Pädagogen ihn verbannen, Sozialisten ihn eingemeinden oder überflüssig machen. Jesus, scheint es, hat all diese Attacken bei bestem Ansehen überlebt. Sein Bild wandelte sich mit den Zeiten, aber er blieb doch der er war. Esoteriker verbrämen, Blasphemiker beschimpfen, Verrückte okkupieren ihn - nicht die schönsten, aber doch die sichersten Indizien für die anhaltende Aktualität. In der Popmusik wird besungen, auf dem internationalen Buchmarkt tausendfach ausgedeutet.
Weltweit kommen täglich vier neue Jesus-Bücher auf den Markt, hat der amerikanische Religionsstatistiker David B. Barrett herausgefunden. Sei 1970 gibt es 25.077 Werke, die seinen Namen im Titel führen. Als Gesamtauflage für das vergangene Jahr nennt Barrett die astronomische Zahl von 1,8 Milliarden Büchern. Zeitschriften- und Zeitungsartikel kommen hinzu."
(Quelle: Focus, 14/1997, Der verfälschte Jesus, S.160)
Jeder von uns sollte seine Antwort auf die Frage finden, wie er persönlich zu Jesus steht.
Uli Limpf
Erschienen am 25.06.1999
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