Logo Impuls vom 18.09.2009



Das Geheimnis, den Sorgen und Problemen ein Ende zu machen, besteht darin, dass wir die Dinge jeden Tag vor Gott bringen. John. R. Rice

Es gibt sicher keinen Menschen, der keine Sorgen kennt. Ein chinesisches Sprichwort heißt: „Ein Menschenleben füllt nicht hundert Jahre, doch immer ist es voll von tausend Jahren Sorge.“
In den Zeiten der Wirtschaftskrise machen sich viele Menschen Sorgen, wie es für sie weitergehen kann. Krankheitsphasen können große Sorgen mit sich bringen. Für alte, pflegebedürftige Menschen kann die Frage: „Wer wird für mich sorgen?“ zu einer belastenden Sorge werden. Eltern machen sich um ihre Kinder Sorgen, wenn sie die Schule abbrechen oder durch schlechte Freunde auf die schiefe Bahn geraten. Es gibt wohl tausend Gründe, die uns Sorgen bereiten können.
Die Bibel weiß sehr wohl, dass wir Menschen uns mit Sorgen herumschlagen und dass die Sorge unsere Lebensfreude auslöschen kann. Ja, es gibt genügend Beispiele, wo Menschen keinen Ausweg mehr sahen und ihrem Leben ein Ende setzten. So weit soll es nicht kommen. In der Bibel steht: Alle eure Sorge werft auf Ihn, denn er sorgt für euch! (1.Petr. 5,7)
Sie dürfen Kontakt zu dem Vater im Himmel aufnehmen. Sie sind ihm nicht egal. Sie liegen Ihm am Herzen. Wenn wir Menschen zu der Einsicht kommen, dass wir nicht alles im Griff haben und nicht alles selber regeln können, dann dürfen wir Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, unsere Anliegen anvertrauen.
Sie sorgen sicher gerne für ihre Kinder. Gott, der Vater im Himmel, sorgt noch besser für „seine Kinder“. Das können Sie ihm zutrauen! Deswegen vertrauen Sie sich ihm im Gebet an und bringen ihm täglich die Dinge, die Ihnen Sorge machen. Menschen, die Ihr ganzes Leben dem lebendigen Gott anvertrauen, haben es nicht immer einfacher, aber sie werden von Gott ihrem Vater auch in schweren Tagen nicht allein gelassen.

Erschienen am 18.09.2009