Logo Impuls vom 13.11.2009



Die Unsichtbarkeit Gottes soll uns nicht davon abhalten, jeden Augenblick mit seiner Gegenwart zu rechnen.Albrecht Goes

Ein Rabbi kam zu seinem Schüler und sprach zu ihm: "Einen Schekel will ich dir geben, wenn du mir sagen kannst, wo Gott wohnt." Sprach der Schüler: "Und ich will dir hundert Schekel geben, wenn du mir sagst, wo er nicht wohnt." Wir können Gott nicht mit unseren Augen sehen und auch nicht mit unserem begrenzten Verstand erfassen oder erklären. Er ist auch nicht einzugrenzen in unsere Kirchen oder Gemeindehäuser. Er sprengt jeglichen Rahmen unserer Vorstellungen.
Und doch gibt es einen Weg, auf dem wir IHM begegnen können und er uns begegnen will. Durch den Glauben an Jesus Christus, seinen Sohn, beschenkt er uns mit seiner Gegenwart. Ja er lässt sich darauf ein, in uns zu wohnen durch seinen Heiligen Geist. Und somit können wir jeden Augenblick mit seiner Gegenwart rechnen. Was ist das für eine Perspektive für mein Leben, wenn ich mit Gott dem Schöpfer Himmels und der Erde an meiner Seite rechen kann?
In einem Psalm heißt es von Gott: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar. Zu hoch, als dass ich sie erfassen könnte.“

Erschienen am 13.11.2009