Impuls vom 04.12.2009


  | Das Volk, das im Finsteren lebt, sieht ein großes Licht; hell strahlt es auf über denen, die ohne Hoffnung sind. Jesaja 9,1
Im 8. Jahrhundert vor Christus erhob sich die erste große Weltmacht der Assyrer und brachte viel Leid über die Länder des Nahen Ostens. König Tiglat Pilesar erweiterte sein Reich mit brutaler Gewalt. Andere mächtige Reiche folgten und eines löste das andere ab. Kennen wir nicht auch heute Machtgier und Egoismus? Wieviel Finsternis entsteht, wo Menschen nur an sich denken?
Weihnachten ist das Fest des ganz anderen Herrschers. Der König aller Könige kommt als kleines Kind in diese Welt, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld am Kreuz zu geben. Egoismus und Unversöhnlichkeit kann durch ihn überwunden werden.
Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12)
Wollen Sie sich diesem Herrn anvertrauen? Er kann auch Ihnen eine helle Zukunft schenken.
Erschienen am 04.12.2009
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