Logo Impuls vom 18.12.2009



1) Wir stehen an der Krippe und fragen: Herr, warum, warum liegst du so arm in diesem Stall? Du wohntest doch im Himmel, des größten Königs Sohn, dir dienten mächt’ge Engel ohne Zahl. Er wurde arm um unsertwillen und machte uns damit so reich. Um unsere Nöte zu verstehen, ward er den Menschenkindern gleich. Er wurde arm um unsertwillen und machte uns damit so reich. 2) Wir stehen an der Krippe und fragen: Herr, warum, warum liegst du so arm in diesem Stall? Warum kamst du vom Himmel, du großer Königssohn, hinein in unsre Schuld und unsre Qual? Er wurde arm, weil er uns liebte, und seine Armut macht uns reich. Um unsre Schuld am Kreuz zu sühnen, starb er den Übeltätern gleich. Er wurde arm, weil er uns liebte, und seine Armut macht uns reich. 3) Wir knien an der Krippe und sagen: Danke, Herr! Für uns liegst du so arm in diesem Stall, verließest du den Himmel, du ew’ger Gottessohn, aus Liebe gingst du in das dunk’le Tal. Herr Jesus Christus, dir sei Ehre! Du wurdest arm und machst uns reich. Wir möchten dir nun ganz gehören, nimm unser Herz, mach uns dir gleich. Herr Jesus Christus dir sei Ehre! Du wurdest arm und machst uns reich. (Margret Birkenfeld)

Dieses neuere Weihnachtslied ist mir seit einigen Jahren zum liebsten Weihnachtslied geworden. Es beschreibt den Hintergrund, warum Jesus in diese Welt kam. Wir Menschen brauchen Jesus, den Heiland der Welt. Gott hatte so viel Mitleid und herzliches Erbarmen, dass er seinen einzigen Sohn, den er von Herzen lieb hat, zu uns auf die Erde gesandt hat, um uns zu erlösen von aller Schuld und Sünde. Welche Liebe! Unfassbare, unbegreifliche Liebe Gottes zu uns Menschen. Gottes Liebe lässt uns stille werden, staunen und anbeten. Die Botschaft der Engel gilt auch heute noch: „Siehe, ich verkündige euch große Freude; denn für euch ist (heute) der Heiland geboren.“

Erschienen am 18.12.2009