Impuls vom 15.01.2010


  | Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter. (Apostelgeschichte 19,26)
Der Apostel Paulus hatte in Ephesus gepredigt und darauf hingewiesen, dass man sich nicht selbst einen Gott machen kann, von dem man etwas erwarten kann. Daraufhin gab es in der Stadt einen großen Aufruhr. Ein Geschäftsmann verkaufte nämlich mit viel Gewinn silberne Götzentempel und fürchtete nun um sein Geschäft. Er zettelte diesen Aufruhr an, der sich gegen Paulus und seine Mitarbeiter richtete. Denn viele Leute in der Stadt kamen durch die Verkündigung des Paulus und seiner Mitarbeiter zum Glauben an den lebendigen und wahren Gott und wendeten sich vom Götzendienst ab. Sie hatten erkannt, dass ein Gegenstand, den Menschen hergestellt haben – aus Stein, Metall, Holz oder anderen Materialien – nicht auf Gebete oder Opfergaben reagieren kann.
Es gibt nur einen lebendigen Gott, den Vater des Herrn Jesus Christus, der Himmel und Erde geschaffen hat und erhält. Er erhört Gebet und kümmert sich um seine Kinder. Er hat durch Jesus, seinen Sohn, die Möglichkeit geschaffen, dass wir Menschen wieder zu Gott kommen können. Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!
Über diese Wahrheit werden auch die Referenten: Martin und Elke Kamphuis am nächsten Wochenende sprechen. (Themen – siehe unten) Wir laden Sie zu den Veranstaltungen sehr herzlich ein.
Erschienen am 15.01.2010
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