Impuls vom 18.06.2010


  | esus Christus ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist. (Lukas 19,20)
In diesen Tagen der Fußball Weltmeisterschaft zählen nur die Gewinner. Die Verlierer müssen nach Hause fahren. Es kann sehr bitter sein, zu den Verlierern zu gehören.
Wie ist das bei Ihnen? Zählen Sie sich auch zu den Verlierern?
Im Reich Gottes geht es zum Glück nicht nach unseren menschlichen Maßstäben. Gott liebt auch die Verlierer. Es gibt ein Buch mit dem Titel: Gott braucht keine Helden. Der Autor Magnus Malm versucht deutlich zu machen, dass bei Gott nicht unsere Leistung im Vordergrund steht.
Jesus hat für seine Jüngermannschaft nicht die Besten aus Israel ausgesucht. Er hat sich nicht nur mit denen getroffen, die in der Gesellschaft anerkannt waren.
Er liebte die, die von anderen wenig Liebe empfingen. Er unterhielt sich mit denen, die von anderen ausgegrenzt wurden. Er ging denen nach, die andere schon gar nicht vermisst hätten. Das ist bis heute so.
Es ist Gottes Absicht, denen, die keine Hoffnung haben, wieder Hoffnung und Zukunft zu geben durch den Glauben an Jesus Christus. Seine Liebe gilt allen Menschen. ER ist bis heute auf der Suche nach Menschen, die sich nach Hilfe und Rettung sehnen. Und er lässt sich von denen finden, die ihn von ganzem Herzen suchen.
Erschienen am 18.06.2010
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