Impuls vom 09.07.2010


  | Umkehr beginnt, wenn ich zugebe, dass ich mich verlaufen habe. (Gordon Mac Donald)
Mein Navigationsgerät hat mich am vergangenen Sonntag auch aufgefordert umzukehren. Ein Tunnel war gesperrt und wir mussten eine andere Straße fahren. Allerdings hatten wir die falsche Richtung gewählt. Nun wurden wir mehrmals aufgefordert, umzukehren.
Die Bibel sagt, dass wir Menschen alle in die falsche Richtung unterwegs sind. Viele wollen das nicht wahrhaben und erkennen erst in den „Sackgassen des Lebens“, dass es so, wie bisher, nicht weiter geht und Umkehr nötig ist.
Gottes Angebot besteht. Er lädt uns ein, umzukehren und in seine ausgestreckten Vaterarme zu laufen. Die Beispielgeschichte von dem „verlorenen Sohn“ in Lukas 15, 11-32 ist einzigartig und macht unmissverständlich deutlich, dass Gott, der Vater im Himmel, nicht nur darauf wartet, dass wir umkehren, sondern dass er uns auch selbst entgegenkommt.
„Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief ihm entgegen, viel ihm um den Hals und küsste ihn.“ Der Hintergrund für diese Erfahrung war der Entschluss des Sohnes: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor Dir. Ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.“ Lesen Sie doch wieder mal diese Geschichte in der Bibel. (Lukas 15,11-32) Gott segne Sie!
Erschienen am 09.07.2010
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