Logo Impuls vom 20.08.1999



Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (1. Mose 8,22)

Die Sonne scheint. Selbstverständlich. In den Sommermonaten achten wir oft stärker auf Wolken und Wetter. Die den meisten wertvollsten und meist teuersten Wochen des Jahres sollen hell durchflutetet. Wir erwarten Sonnenstrahlen, Wärme und Licht. Selbstverständlich.

Die Natur geht ihren Gang. "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht", heißt es in der Bibel. Wer sich an einem klaren Morgen noch vor Sonnenaufgang ins Freie bemüht, wird das Geschenk des neuen Lichtes sehen können. Mit der Präzision , daß wir unsere Zeiten danach ordnen, kommt die Sonne. Selbstverständlich.

Ihre Strahlen lassen die Welt erwachen. Das Morgenlicht eines Sonnentages weckt Stimmungen und das Leben überhaupt. Mich bewegt ein Gedanke: Der lebendige Gott schenkt uns das Leben, jeden Tag neu. Dafür will ich täglich danken. Selbstverständlich.

Bleibt ein Wort zum Schluß: Jesus sagt: "Ich bin das Licht der Welt." Dieses Licht strahlt auch an Regentagen und in Krisenzeiten. Selbstverständlich.

Uli Limpf

Erschienen am 20.08.1999