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Sturmstillung (Markus 4, 35-41)
Bis in unsere Tage nicht verstummt: die Frage nach Jesus. (von Rainer Geiss)


Keine leeren Worte 
Unsere Worte haben immer eine Bedeutung, sowohl die Positiven als auch die Negativen. Gott legt viel Wert auf das, was wir sagen. Predigt beim Christustag 2004 in Eichstetten.


Wer auf den Wellen gehen will 
Unser Leben ist eine Kette von Entscheidungen. Ist unser Vertrauen zu Gott stark genug? Eine Predigt stellt Fragen. Bootshocker oder Wasserläufer? Bist Du bereit für Jesus aus dem Boot zu steigen?
Von Gabi Limpf.


Singen 
Wie ist das eigentlich in unserer Gesellschaft mit dem Singen? Haben wir das Singen schon aus unserem Alltag verbahnt oder nimmt es doch noch einen Platz bei uns ein? Was sagt uns Gott dazu?


Mit der Bibel unterwegs I 
Ist die Bibel spannend? Enthält die Bibel immer noch Vorhersagen für unsere Zeit? Kann die Bibel für uns Wegweiser sein?


Mit der Bibel unterwegs II 
Ist unsere Aufgabe darauf beschrenkt Gottes Wort nur zu hören oder sind wir allein durch sein Wort schon verpflichtet die gute Nachricht weiter zu geben? In wieviel Sprachen gibt es die Bibel? Wieviel Bibeln werden jährlich gedruckt?


Der Gelähmte (Markus 2, 1-12)
Wieviel fällt uns eigentlich noch ein, um Menschen, die es bitter nötig haben, in die Nähe Jesu zu bringen? Wieviel fällt uns noch ein, wenn wir die Not bei anderen sehen?


Predigt über Philemon (Philemon 1, 1-25)
Die Welt ist klein, mag sich auch der Apostel Paulus gedacht haben, als er einmal während seiner ersten lockeren Gefangenschaft mit den beiden Soldaten, die ihn bewachten, durch Rom schlenderte. Kannte er diesen Mann nicht? Er kam ihm so bekannt vor...


Versuchung Jesu I (Johannes 4, 1-11)
Milka - die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt. Versuchung - wir kennen das, wenn wir vor dem Kühlschrank stehen und versucht werden Nachts um 22.00 Uhr noch einen Pudding herauszuziehen, wir kennen das, wenn wir im Supermarkt vor den Schokoladeregalen stehen, wir gebrauchen dieses Wort, wenn eine Gastgeberin uns zu der zweiten oder gar dritten Portion Nachtisch überreden will.


Versuchung Jesu II (Matthäus 4, 5-7)
Teil 2.


Jakob der Gauner 1 (1. Mose 28, 10-22)
Ein Mann ist ein Pionier. Er erfindet etwas, er entdeckt etwas, er gründet eine kleine Firma, einen kleinen Betrieb, er baut ihn auf im Schweiße seines Angesichts mit dem Einsatz seiner ganzen Kraft...


Jakob der Gauner 2 (1. Mose 32, 1-43)
Ein eigenartiger Kampf wird uns beschrieben. Jakob auf dem Heimweg von Mesopotamien, wo er bei seinem Onkel etliche Jahre lebte und arbeitet. Nun zieht er wieder zurück nach Kanaan, in seine Heimat, Gott hat es ihm so gesagt.


Taufpredigt (1. Johannes 3, 18)
Die Predigt greift den Taufspruch auf, und ermutigt zu einer Liebe, die nicht nur in Worten, sondern auch in Taten besteht. Jesus hat diese Liebe gelebt. Die Taufe allein rettet nicht. Wer getauft ist, soll sich fragen: Habe ich Jesus lieb?


Was glauben wir eigentlich I 
Es gibt heute so viele Weltanschauungen, so viele, die sagen, es kommt nicht so darauf an, ob du Christ bist oder nicht. Es gibt auch unter denen, die sich Christen nennen so viele Anschauungen, so viele, die von sich beanspruchen, in der Nachfolge Christi zu sein, aber sind sie es wirklich? Eine Predigtreihe in drei Teilen.


Was glauben wir eigentlich II 
Der zweite Teil


Was glauben wir eigentlich III 
Der dritte Teil


Beziehungen I (Johannes 13, 12-17)
Zwischenmenschliche Beziehungen sind Grundbedürfnis, Grundbestimmung, allzu oft leider aber auch Grundübel. Einige Tipps für Beziehungen.


Beziehungen II 
Teil zwei der Predigtreihe über Beziehungen.


Jahreslosung 2001 (Kolosser 2, 3)
Predigt zur Jahreslosung 2001: In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.


Ohne Furcht in die Zukunft schauen und zu gehen. (Josua 1, 6-9)
Konkreter Anlass ist der Wechsel im Vorstand der Evangelischen Gemeinschaft. Es geht darum ohne Furcht in die Zukunft zu schauen und zu gehen. Gott will, dass wir als Gemeinde das Land einnehmen, das er uns gegeben hat.


Jericho wurde eingenommen durch: Gehorsam, Einheit, Bundeserneuerung und Glauben (Josua 6, 1-20)
Jericho wurde eingenommen durch: Gehorsam, Einheit, Bundeserneuerung und Glauben.


Auswirkungen der Sünde Einzelner (Josua 7, 1-26)
Hat die Sünde Einzelner Auswirkungen auf die ganze Gemeinde?


Ermutigung zum Gottesdienst (Josua 24, 1-8a + 13-15)
Ermutigung zum Gottesdienst


Gemeinde - Bibelschule 
Script der Gemeindebibelschule mit folgenden Themen: Wie kam es zum Pietismus? Aufklärung und Erweckungsbewegung. Die Entstehung der Pilgermission St. Chrischona


Orientierung (Psalm 86, 11)
Orientierung - wo und wie finde ich Orientierung für mein Leben? Predigt mit Anspiel und abschließender Meditation.


Diakonie I 
Diakonie - eine aktuelle Herausforderung.


Diakonie II (Lukas 10, 30-37)
Der Gedanke der Diakonie anhand eines biblischen Beispiels.


Ansteckendes Christsein 
Erster Teil einer Predigtreihe über Evangelisation.


So wird Ihr Christsein ansteckend - von der Verlorenheit 
Kann denn das Wissen um eine ewige Verlorenheit von Menschen mein Christsein ansteckend machen oder schreckt das nicht geradezu ab? Spornt mich das Wissen um eine Verlorenheit an oder lähmt mich nicht vielmehr dieses Wissen? Trägt die Tatsache, daß es Himmel und Hölle gibt, dazu bei, daß ich mit anderen Menschen entspannt und ansteckend vom Evangelium rede?


So wird Ihr Christsein ansteckend - Retterliebe 
Die Frage der Motivation zur Evangelisation kann mit einem schönen alten Wort umschreiben werden: Retterliebe. Das meint die Freude den Menschen das Evangelium weiterzusagen.


Staunen über Gottes Größe (Jesaja 40, 12ff)
Über unseren großen Gott nachdenken mit dem Wunsch und der Sehnsucht, daß wir es neu lernen, über die Größe unseres Gottes zu staunen.


Staunen über Gottes Macht (Psalm 77, 14-15)
Oft genug haben wir den Eindruck, daß die Mächte gegen uns sind. Nöte und Leiden erheben sich, Stürme des Lebens peitschen die Wogen auf, drohende Gewitter zeigen sich am Horizont, zerbrechlich klein wirkt das Lebensschiff gegen die Gewalt der Mächte.
Wo bleibt Gott der sagt: "Mir ist gegeben alle Macht, im Himmel und auf Erden"?


Staunen über Gottes Heil (Römer 8, 31)
Einladung zum Staunen über Gottes Heil, zum Staunen über die Güte unseres Gottes, zum Staunen darüber, daß er ein Gott ist, der schlicht und ergreifend für uns ist und nicht gegen uns.


Gott will Veränderung (Jesaja 40, 3-5)
Veränderung macht uns oft auch Angst. Wir neigen zur Stetigkeit, zum Beständigen. Da wissen wir, was auf uns zukommt. Da wissen wir, mit was wir rechnen können. Aber diese Stetigkeit löst oft genug eine Erstarrung, auch eine geistige Erstarrung aus. Sind wir noch in Bewegung? Offen dafür, daß Gott auch in unserem Glaubensleben noch einmal Neues entfacht? Offen dafür, uns durch Gottes Geist verändern zu lassen?


Predigt über Gideon (Richter 6, 1-24)
Der erste Teil einer vierteiligen Predigtreihe über Gideon.


Die Macht der Götzen brechen (Richter 6, 25-32)
Gideon geht das Problem der Israeliten an: sie vermischten Götzendienst mit Gottesdienst.


Gideon's Sieg über die Midianiter (Richter 7, 1-22)
Mit einem verschwindend kleinen Heer nimmt Gideon den Kampf gegen die Midianiter auf...


Auch wir stehen in der Gefahr vom Glauben abzufallen (Richter 8, 22-27)
Nach dem Sieg vergißt Gideon schnell wem er diesen Sieg zu verdanken hat


Christsein - Ein Wettrennen (Philipper 3, 12-14)
Das Lebensziel ist uns von Gott gesetzt und wir stehen vor der Frage, ob unser Leben ins Schwarze trifft.


Wandelt würdig - Kämpft einmütig - Leidet mit Christus (Philipper 1, 27-30)
Wie kann mein Leben nach dem Willen Gottes ausrichten? Wir sollten unsere Rechte und Pflichten als Christen wahrnehmen, diese neu entdecken und uns Paulus als Vorbild nehmen.


Maria und Martha (Lukas 10, 28-42)
Während Martha als tüchtige Hausfrau und Gastgeberin Jesus und seine Jünger in ihrem Haus als Gäste willkommen heißt und dadurch allerlei zu tun hat, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm zu. Als Martha daraufhin ärgerlich reagiert, stellt Jesus klar:
Man muß sich erst von Jesus dienen lassen, bevor man dienen kann. Man muß erst auf Gottes Wort hören, bevor man zur Tat schreiten kann. Geistliches Leben beginnt mit Hören und Glauben, nicht mit dem Tun.


In guten Beziehungen leben - Einander Mut machen (Johannes 13, 34-35)
Die Gemeinde in ihrer Verschiedenartigkeit. Die Gemeinde lebt in ihrer Verschiedenartigkeit auch von Beziehungen. Ein Maßstab für das Verhalten untereinander in Beziehungen gibt uns Jesus selbst: liebt einander untereinander, wie ich euch geliebt habe.


Silvester 1998/99 (Matthäus 28, 20)
Predigt zur Jahreslosung 1999: Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.


Führung des heiligen Geistes (Apostelgeschichte 16, 6-10)
In der Bibel, besonders in der Apostelgeschichte finden wir viele Stellen, die über den Heiligen Geist schreiben. Ist der Heilige Geist heutzutage noch erfahrbar? Wir meinen ja und sind der Meinung, daß unser Verstand gefordert wird, denn manchmal müssen wir selbst entscheiden, und nicht jede Not die wir erkennen, muß eine Führung des Heiligen Geistes sein. Aber mit der Führung des Heiligen Geistes gewinnt unser Leben in vielen Bereichen an Klarheit.


Die zehn Jungfrauen (Matthäus 25, 1-13)
Zehn Frauen vor einer Hochzeit: fünf sind beim Fest mit dabei, fünf müssen draußen bleiben,weil ihr Öl in den Lampen zu Ende ging. Wir sollten uns der Frage stellen, ob unser Öl, der Glaube, "ausreicht". Hat unser Glaubensleben einen Anfang, aber kein Weiterbrennen? Ist unser Glaube noch am Brennen, oder ist unser Licht schon erloschen? Öl ist in ausreichender Menge vorhanden, wir müssen nur nachfüllen...


Pfingsten - der heilige Geist (Apostelgeschichte 2, 1-4)
Wie kann man dem Heiligen Geist noch mehr Raum im Leben geben? Was braucht es und was muß geschehen, daß man wie damals die ersten Jünger, ein Mensch ist, der mit dem Heiligen Geist erfüllt ist?


Herr lehr uns beten! Auch Beten will gelernt sein... (Lukas 11, 1)
Die Predigt mit dem wahrscheinlich kürzestem Predigttext der Welt. Beten als der wichtigste "Draht nach oben". Wenn wir uns bewußt machen, daß unser Gebet nicht an der Zimmerdecke verhallt, sondern daß Gott auf unser Gebet reagiert, dann ist Gebet keine verlorene Zeit. Mehr noch: Gebet ist dann die direkte und wertvollste Verbindung zu Gott und somit das tragende Fundament für unseren Alltag.


Jona - vor Gott davon (Jona 1, 1-3)
Leben wie Jona: leben von und für den täglichen Kleinkram, und du fragst dich: Was ist eigentlich meine Bestimmung, gibt es eigentlich auch für mich so etwas wie eine Lebensaufgabe? Ist das, was ich zur Zeit erlebe, der ganze und letzte Horizont meines Lebens?
Jona bekommt von Gott eine Bestimmung für sein Leben. Jona jedoch hat eine sehr eigensinnige Art, diese Bestimmung anzupacken...


Jona - in der Tiefe des Lebens (Jona 1, 4 - 2,11)
Jona ganz unten: vor Gott davongelaufen in einem vom Untergang bedrohten Schiff. Jona erkennt sein falsches Handeln und Gott entfaltet seine Mittel und Möglichkeiten. Er errettet Jona auf spektakuläre Weise.


Echtes Christsein (Epheser 4, 23)
Unser Christsein: kein Perpetuum Mobile, das einmal angeschubst für immer läuft, es bedarf der täglichen Erneuerung um authentisch zu sein.


Stilles Christsein (Epheser 4, 23)
Echtes Christsein beginnt mit einer echten, täglich neuen Beziehung zu Jesus Christus. Aber eine solche Beziehung kostet Zeit. Und zwar Qualitätszeit und nicht bloß ein paar überschüssige Lückenbüßerminuten im Stundenplan des Tages. Zeit zum Stillsein, zum Meditieren, zum Beten und Nachdenken. Aber wer hat schon diese Zeit?


Wachsendes Christsein (Epheser 3, 14-23)
Unser Leben als Christ: Kein Stillstand, sondern Wachstum und Reife, das wünscht sich Paulus für uns.


Erntedank (Johannes 6, 1-13)
Wer Jesus sieht erlebt ein Wunder, wer dankt erlebt ein Wunder und wer teilt erlebt ein Wunder:
Eine Sage erzählt: Ein reicher Mann starb und erwachte in einer neuen Welt. Eine reichgedeckte Tafel verhieß wahrhaft himmlische Freuden. Er fragte nach dem Preis der köstlichen Gerichte. "Alles kostet hier nur einen Pfennig" war die Antwort. Der Mann freute sich, denn er war sehr reich. Aber als er bezahlen wollte, schüttelte man den Kopf: "Hier gilt nur das Geld, das einer bei Lebzeiten verschenkt hat!" da wurde der Mann sehr traurig. Er war auf einmal bettelarm, denn er hatte im Leben nie etwas verschenkt.


Bereinigte Beziehungen - Josef und die Versöhnung mit seinen Brüdern (1. Mose 45, 1-7)
Wo Bitterkeit, Unvergebenes, Unbereinigtes in Familien, in Gemeinden, zwischen Menschen steht, solange macht sich in einer Familie oder einer Gemeinde so etwas wie eine Lähmung breit. Nichts geht mehr, nichts bewegt sich mehr. Joseph befand sich in einer Situation, in der er zu solch einer Lähmung allen Grund hätte haben können - doch er geht einen anderen Weg. Dieser Weg ist uns ein Leitfaden für zwischenmenschliche Beziehungen und Vergebung.


Vergebung (Matthäus 18, 21-22)
Echte Vergebung ist mehr als verziehen und vergessen. Überwinden wir unsere Stolz, der uns oft ein großes Hinderniss zur echten Vergebung ist, so wird uns "echt" vergeben und wir könne dies weitergeben: kein Fehler, kein Vergehen ist zu groß, als daß es Gott nicht vergeben könnte.


Thema: Verheiratet sein - Ledig sein 
Erste Predigt einer praktischen und packenden Predigtreihe. Singles und Verheiratete - beide haben ihre vermeintlichen Nachteile, vor allem aber großartige Vorteile, die es zu entdecken und zu nutzen gilt.


Thema: Frau sein 
Die Frau hat in den letzten Jahrzehnten wohl die stärksten Veränderungen durchgemacht. Auf diesem Weg sind viele Frauenbilder entstanden. Wo soll sich eine Frau heute orientieren? Wir wagen einige Thesen...


Thema: Mann sein 
Die traditionelle Männerrolle scheint durch neue Rollenverteilung in der heutigen Gesellschaft nicht mehr klar abgesteckt. Wo nimmt ein Mann seine Ideale und seine Orientierung her?


Thema: Familie sein 
Familie ist, wenn man einigen Umfragen Glauben schenkt, auf dem absteigenden Ast. Familie ist aber nach wie vor ein Thema, das jede Generation auf's neue herausfordert. Die Bibel hat zu diesem Thema einiges und manches erstaunlich Aktuelle zu sagen.