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Heute noch einmal eine Thematische Predigt über
ein seltenes Thema: Singen
Irgendwann einmal hatten wir eine Mitarbeiterratssitzung und hatten
uns dabei über den Gesang in unserer Gemeinde unterhalten. Ganz
zufrieden waren wir dabei nicht. Wird bei uns noch gesungen? Ein Blick
durch die Reihen sagt ja und nein. Ja, weil einige gerne Singen und er
sagt nein, weil man auch etliche sieht, die im Liederbuch mitlesen aber
nicht singen.
Wie es der Gemeinde geht, ob sie gerade gut drauf ist oder nicht, das
höre ich vorne immer in der ersten Reihe, denn da höre ich,
was von Eurem Singen nach vorne kommt. Auch da gibt es tatsächlich
Unterschiede, manchmal ist es fröhlich und kräftig, was ich
höre. An anderen Sonntagen wage ich es nicht mich umzudrehen und
ich stelle mir die Frage: Ist außer mir auch noch jemand da.
Bleibt da, der Prediger: Der singt ja auch nicht. Jedes mal, wenn er
gepredigt hat, setzt er sich vorne hin und selten hat man ihn nach der
Predigt singen hören.
Singen - dieses Thema geht schon in den Jungscharen los. Die Bubenjungscharen
singen nicht, klagen die Mädchen, die haben es nicht gelernt, wenn
sie Teenager sind. Buben singen halt nicht - Hand aufs Herz, wer von
den Männern hat in seiner Jungscharzeit gerne gesungen?
Gemeinden klagen über das Sterben der Chöre. Singt man in
den Gemeinden nicht mehr gerne? Oder singt man anders?
Wie ist das eigentlich in unserer Gesellschaft mit dem Singen? Natürlich
wird gesungen, sehen wir es nicht Woche für Woche in den diversen
deutschen Fernsehanstalten. Deutschland sucht den Superstar, und das
schon seit Wochen, seit Monaten!!
Aber wenn wir ehrlich analysieren, dann stellen wir deutlich fest,
man lässt zwar viel singen, aber man singt selber weniger als früher.
CD´s singen uns etwas vor. Im Fernsehen wird gesungen. Aber tendenziell
singt man heute weniger selber. Meine Oma hat mir erzählt, dass
sie sie mit meinem Opa zusammen Wanderungen auf der schwäbischen
Alb gemacht hat und die ganze Zeit hätten sie gesungen. Auf dem
Weg ins Feld oder in die Reben. Man hat gesungen. Früher musste
oder durfte man, je nach dem, auch in der Schule singen. Aber wenn heute
ein Lehrer einen Schüler etwas vorsingen lässt, bekommt er
ernsthafte Schwierigkeiten. Sicher, früher war vieles auch nicht
gut was glänzte, früher haben viele singen müssen, die
einfach keine Gabe dafür gehabt haben.
Bleibt noch der ganze Streit um die Töne. Was soll man eigentlich
singen? Die alten Choräle, ja das sind Lieder, die haben schon vierhundert
Jahre auf dem Buckel, die haben noch Gehalt, da steckt noch Lebenserfahrung
dahinter. Diese neuen modernen Lieder, nach 10 Jahren sind sie abgesungen
und kein Mensch will sie mehr hören.
Oder, ach diese alten Schinken, ach diese Heilslieder. Haben schwülstige
Texte und alle Ausdrücke, mit denen man heute keinen mehr begeistern
kann. Dieses alte Deutsch, das schreckt ja jeden modernen Menschen ab.
Selbst idea titelt in dieser Woche: Sind die modernen Anbetungslieder
zu seicht? Und druckt dazu eine Pro und Contra Stellungnahme ab.
Wie ist das also nun mit dem Singen? Hat die Bibel
eigentlich auch etwas dazu zu sagen?
Einige Bibelstellen- einfach einmal zum reinhören.
Ps . 57,8 Mein Herz ist bereit, Gott, / mein Herz ist bereit, dass ich
singe und lobe.
Jak. 5,13 Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes,
der singe Psalmen.
1. Chr. 6,16 Dies sind aber die, welche David bestellte, um im Hause
des HERRN zu singen, als die Lade zur Ruhe gekommen war.
Ps . 13,6 Ich aber traue darauf, dass du so gnädig bist; mein Herz
freut sich, dass du so gerne hilfst. / Ich will dem HERRN singen, dass
er so wohl an mir tut.
Ps. 59,17 Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen
deine Güte; / denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.
Ps 92,5 Denn, HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen
Werken, / und ich rühme die Taten deiner Hände.
1. Chr. 16,23 Singet dem HERRN, alle Lande, / verkündiget täglich
sein Heil!
Eph. 5,19 Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen
Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen.
Was ist denn mit dem Neuen Lied gemeint, das oft genug zitiert wird?
1. Singen - Gott loben und anbeten
Singet dem Herrn ein neues Lied - Inwiefern soll eigentlich ein neues
Lied gesungen werden? Nur, weil man in Israel ein Fest feierte? Aber
diese Erklärung reicht nicht aus, um die jubelnde Freude des Psalmdichters
begreiflich zu machen.
Mehrmals ist in den Psalmen von diesem neuen Lied die Rede, dass Gott
einem Einzelnen oder der Gemeinde der Frommen in den Mund legt.
Wir hören dieses Lied bei Jesaja:
Jes. 42,10 Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden
der Erde, die ihr auf dem Meer fahret, und was im Meer ist, ihr Inseln
und die darauf wohnen!
Jes . 42,11 Rufet laut, ihr Wüsten und die Städte darin samt
den Dörfern, wo Kedar wohnt. Es sollen jauchzen, die in Felsen wohnen,
und rufen von den Höhen der Berge!
Jes . 42,12 Sie sollen dem HERRN die Ehre geben und seinen Ruhm auf den
Inseln verkündigen!
Und auf den letzten Seiten der Bibel
Offb. 5,9 Und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen
das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast
mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen
und Sprachen und Völkern und Nationen!
Mit diesem neuen Lied hat es seine eigene Bewandtnis. Da klingt es
auf, wo das erlösende, heilschaffende Handeln Gottes sichtbar wird!
Das neue Lied ist das jubelnde Echo auf die Verwirklichung seines Heils,
mit welchem in der von Abfall, Schuld, Schmerz, Mühsal und Tod gezeichneten
Menschheitsgeschichte das wahrhaft Neue beginnt. Dieses Heil Gottes hat
der Psalmist vor Augen, wenn er Gottes Volk, die Völker und Geschlechter
dieser Erde , ja die ganze Schöpfung dazu aufruft, in dieses neue
Lied zum Preis des Höchsten einzustimmen.
Singet dem Herrn, denn er tut Wunder - oder - Er hat Wunder getan.
(Paulus und Barnabas im Hochsicherheitstrakt von Philippi.)
Singen bewegt die unsichtbare Welt
(Geschichte von Saul erzählen). Der Geist Gottes hat Saul verlassen,
weil Saul die Wege Gottes verlassen hat. An die Stelle des Heiligen Geistes
tritt ein böser Geist, den Gott gesandt hat. Das ist schwierig zu
verstehen! Ich weiß nicht warum das geschieht. Ist es vorweggenommenes
Gericht? Richtet Gott Saul, weil er gottlose Wege gegangen ist!? Auf
jeden Fall kommt der böse Geist immer wieder über Saul und
flößt ihm Angst und Schrecken ein. Ein Dämon treibt ihn
in Panik und Depression! Alle wissen das! Seine Diener sagen zu ihm,
Vers 15: "Du weißt selbst, dass ein böser Geist, den
Gott dir geschickt hat, dich quält." Doch dann machen sie einen
bemerkenswerten Vorschlag: "Lass uns einen guten Harfenspieler suchen.
Jedesmal, wenn der böse Geist dich überfällt, wird der
Mann seine Harfe zur Hand nehmen und darauf spielen. Das wird dich beruhigen
und aufmuntern." Es gibt überhaupt keinen Zweifel an der heilenden
Wirkung von Musik. Die Musik ist eine Gabe Gottes. Der Teufel kann sie
wohl nachmachen, missbrauchen und pervertieren, aber der Teufel hat sie
nicht geschaffen. Die Dämonen hassen den Lobpreis! Die Hölle
jammert, wenn die Christen singen! Der angeschlagene König stimmt
dem Vorschlag seiner Diener zu und die haben auch gleich jemanden zur
Hand: "Einer der Männer sagte: Ich denke an einen jungen Mann,
den ich einmal gesehen habe, einen Sohn Isais aus Bethlehem. Er ist nicht
nur ein ausgezeichneter Harfenspieler, sondern auch mutig und kampferprobt...
und der Herr steht ihm bei!"
Sanfte Musik für harte Herzen! Luther hat gesagt: Nach dem Wort
Gottes verdient die Musik das höchste Lob! Menschen nach dem Herzen
Gottes sind Menschen, die Gottes Lob singen, jeden Tag. Ob sie nun so
schön singen können wie Pavarotti, oder so schief wie unsere
Fußballnationalmannschaft - David an Sauls Hof. Der König
mochte ihn bald sehr gern und machte ihn zu seinem Waffenträger.
Darum bat er Isai: Lass doch David endgültig in meinen Dienst treten." Vom
Tellerwäscher zum Millionär: Eine Bilderbuchkarriere! Die Musik öffnet
für David Tür und Herzen! Warum liebte Saul David? Weil . .
. "wann immer der böse Geist über Saul herfiel, griff
David zur Harfe und begann zu spielen. Und immer wieder brachte die Musik
Saul Erleichterung. Er fühlte sich besser, und der böse Geist
ließ ihn in Ruhe." Davids Musik war sehr wirkungsvoll! Saul
wurde dadurch angerührt. Der böse Geist hielt die Musik nicht
aus! Wenn David spielte, konnte Saul durchatmen. Ihr lieben Leute, das
ist auch für uns eine wichtige Lektion! Wir sind bestimmt nicht
Saul, aber wir wissen um die Angriffe aus der unsichtbaren Welt. Paulus
sagt in
Epheser 6 Vers 12: "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut
zu kämpfen, sondern mit den Mächtigen und Gewaltigen, nämlich
mit den Herren dieser Welt, die in der Finsternis herrschen, mit den
bösen Geistern unter dem Himmel." Die Musik ist ein gewaltiges
Mittel in der Hand der Kinder Gottes, den Bösen zu vertreiben. In
der Hölle wird nicht gesungen - im Himmel andauernd. Es deckt sich
mit unserer ganz persönlichen Erfahrung: Wie oft hat Dir ein Lied,
ein Chorus, ein Choral in Stunden der Anfechtung geholfen! Manchmal begleitet
uns der neue Chorus vom Sonntag durch die ganze Woche. Gebet! In einer
singenden und lobenden Gemeinde halten es die Dämonen nicht aus.
Deshalb - und es ist mir ganz ernst, weil mich diese ständige Diskussion
so müde macht: Die Predigt und der Gesang sind keine Alternativen,
schon gar nicht in der Wertung von geistlich und seelisch! Gott hat beides
seiner Gemeinde geschenkt und wir müssen aufpassen, dass wir die
Art, wie wir uns den Glauben erschließen, nicht zum Maßstab
aller Dinge machen. Gott spricht zu uns ganzheitlich - nicht nur über
den Kopf! Der Psalmist singt: "Mein Leib und Seele freuen sich in
dem lebendigen Gott." Im Leben Davids gibt es ein anders Ereignis,
da kommt seine musikalische Ader nicht so gut an: Als er die Bundeslade
nach Jerusalem holt, macht er daraus ein riesiges Gemeindefest - 2. Buch
Samuel Kapitel 6 Vers 15: "Und David mit dem ganzen Hause Israel
führte die Lade des Herrn herauf mit Jauchzen und Posaunenschall." Das
ist Lobpreis auf offener Straße! Und David vorneweg als Lobpreisleiter
oder Chorleiter oder Organist - wie Ihr wollt oder welche Musik Euch
lieber ist! Aber nicht alle sind davon so begeistert, wie David selber:
seine Frau Michal nicht. Vers 16: "Und als die Lade des Herrn in
die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls (und Frau Davids),
aus dem Fenster und sah den König springen und tanzen vor dem Herrn
und verachtete ihn in ihrem Herzen." Gott hat sie dafür später
zur Rechenschaft gezogen. Sie bekam keine Kinder, blieb allein! Ihr Lieben,
wir haben alle so unsere Prägung, hören viel, lassen uns beeinflussen.
Der Streit um die Musik ist so alt wie die Kirche. Fest steht: Die Musik
ist eine Gabe Gottes, die Herzen öffnet! Und es ist in keiner Weise
geistlich gering zu schätzen, wenn dabei unsere Seele mitschwingt.
Vor zwei Extremen möge uns unser guter Herr bewahren - und darauf
achten wir als
Gemeindeleitung: das Eine ist, dass die Musik nur ein Füllelement
zwischen zwei Wortbeiträgen ist. Das widerspricht dem hohen Stellenwert
dieser Gabe Gottes und es widerspricht der Geschichte. Menschen nach
dem Herzen Gottes lieben die gesungene Anbetung! Wenn der Volksmund sagt, "wo
man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder",
dann ist da bestimmt etwas Wahres dran. Die Musik ist ein wesentlicher
Bestandteil alt- und neutestamenlichen Gottesdienstes. Darauf wollen
wir achten und dieses Erbe pflegen. Ich freue mich über die Musik
und über die Lieder in unserer Gemeinde.
Über Geschmack streite ich an dieser Stelle nicht, dürfen
wir auch nicht. Auch hier muss die Kirche Jesu Christi seit Jahrhunderten
um einen Konsens ringen. Luthers Choräle waren zu seiner Zeit eine
Revolution. 'O Haupt voll Blut und Wunden' hat die Melodie eines mittelalterliches
Liebesliedes. Als Moody das Harmonium einführte, sprachen die Frommen
von einem seelischen, fleischlichen Instrument. Heute ist es der Inbegriff
für nüchternen, schwäbischen Pietismus.
Glaubt mir bitte: Für unsere Zeit suchen wir, in unserer Verantwortung
für diese Gemeinde, den von Gott für uns gegebenen Weg - auch
in der Musik. Wir wünschen uns für unsere Musik immer wieder
das, was Davids Musik war: Effektiv, aufbauend, Gott verherrlichend!
Mit den himmlischen Chören wollen wir singen: Würdig ist das
Lamm, dass geopfert war, würdig zu nehmen Lobpreis!
Singen in Zeiten der Not.
Die Kraft einzelner Lieder in besonderen Situationen:
Julie Hausmann - Verlobter als Missionar. - Nun wollten sie draußen
auf dem Missionsfeld heiraten - gemeinsam Gott dienen. Als ihr Schiff
am Ziel ist, empfängt sie ein Anderer. - Ihr Verlobter war wenige
Tage vorher durch eine Seuche gestorben. - Alles scheint zusammenzubrechen.
- In diesen Tagen schreibt sie das Gebetslied: So nimm denn meine Hände,
und führe mich....
Ein Lied, das unzähligen anderen Menschen viel zu sagen hatte.
Wirkung von Liedern in der Todesstunde - Karl Barth - Mitarbeiterin
Charlotte von Kirschbaum: Sterbestunde. Der ewig reiche Gott, wollt uns
bei unserem Leben..." Barth schlug mit der Hand auf den Tisch -
das ist doch aber auch wahr.
Käthe in Treysa Anstalten Hephata - Direktor Paul le Soer- Geistig
behindertes Kind - hat nie ein Wort gesagt - Sterbestunde - Wer singt
hier die Sterbelieder? Käthe, war es - die in ihrem ganzen Leben
nie ein Wort gesprochen hat, aber in diesem Augenblick sang: Wo findet
die Seele die Heimat die Ruh...
Martin Luther und der Organist Matthias Weller: „Kommt der
Teufel wieder und gibt euch traurige Gedanken ein, so wehrt euch und
sprecht: Aus Teufel, ich muss jetzt meinem Herrn Jesus singen und spielen.
Schluss
Kann man denn Singen verordnen. Liebe Gemeinde, singen ist ein biblischer
Auftrag. Ihr müsst!! Was machen dann die, die wirklich unmusikalisch
sind, die keine gute Stimme haben, die grundsätzlich einen halben
Ton tiefer singen, als alle anderen?
Was machen wir, wenn die Stimme im älter werden nachlässt,
an Kraft und Ausstrahlung verliert.
Singen hat eine Funktion. - Man kann es nicht verordnen. - Singen hat
eine geistliche Funktion .- Singen kann man in den verschiedensten Richtungen,
in Höhen oder in Tiefen. Nicht Stil - sondern Herz sind entscheidend.
Zum ehrlich singen, gehört auch einmal dazu, dass ich bei einer
Strophe schweigen darf, wenn ich sie gerade nicht singen kann:
So sei mein ganzes Leben oh Jesu dir geweiht.... Nimm mein Leben Jesu
dir, übergeb ich's für und für, nimm Besitz von meiner
Zeit... Nimm mein Gold und Silber hin.
Theologisch richtig - ich kenne Lebenssituationen, wo es nicht ehrlich
ist. Auch:
Das höchste meines Lebens ist dich kennen Herr, dir dienen Herr,
dich lieben Herr - Theologisch richtig. Aber leider nicht immer der Fall.
Sind wir eine Orgel oder eine Drehorgel? Die Drehorgel ist festgelegt
und leiert das einmal eingegebene Stück herunter. Auf der Orgel
lassen sich unendlich viele Weisen des Lobgesangs entwickeln.
Wer von Herzen dankt, dessen Phantasie wir immer wieder beflügelt
werden und er lässt sich etwas einfallen, wie er seinen Dank zum
Ausdruck bringt. Das sollte uns nachsichtig machen gegenüber modernen
Liedern und neuen Formen des Gottesdienstes. Was keine Substanz hat,
wird sich bald überlebt haben. Wer sich gegen Mode sträubt
verlängert ihre Lebensdauer. Wer alte Weisen mit echtem Glauben
zu füllen vermag, macht sie zu neuen Weisen. Gott ist auf keine
Stil- und Geschmacksrichtung festgelegt - nur auf Echtheit unseres Lebens. |