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Unsere Worte haben immer eine Bedeutung, sowohl die Positiven als auch die Negativen. Gott legt viel Wert auf das, was wir sagen. Predigt beim Christustag 2004 in Eichstetten.

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Liebe Schwestern und Brüder,

haben wir uns schon einmal überlegt, wie viele Worte wir im Laufe unseres Lebens machen? Oder wie viele Worte wir im Laufe eines Tages sprechen? Nun, das ist schwierig festzustellen und sicherlich ist das auch bei jedem Menschen ganz unterschiedlich. Es gibt wortkarge Menschen und Menschen, deren Worte wie ein Wasserfall fließen. Prediger dürften zu denen gehören, die eher mehr Worte machen, das liegt am Beruf, denn allein in der kommenden halben Stunde habe ich vor, ungefähr 2000 Worte an euch zu richten.

Worte sind ein sensibleres Thema, als wir denken. Manchmal leiden wir Menschen an der Inflation der Worte, manchmal leiden wir an der Wortlosigkeit, wenn keiner mehr ein Wort oder ein gutes Wort in einer Situation findet.

Auch haben nicht alle Worte das gleiche Gewicht. Es gibt wertvolle Worte, Worte die etwas bedeuten und Worte, die so überflüssig sind, wie ein Kropf

Die Geschichte von der Erschaffung der Welten am Anfang der Bibel gehört anerkanntermaßen zu den großen Werken der Weltliteratur. Sie umfasst 787 Worte. Das Glaubensbekenntnis der Christen, in dem das ganze Evangelium von der Schöpfung und Erlösung zusammengefasst wird, umfasst 107 Worte. Die Zehn Gebote Gottes, die, würde sich der Mensch daran halten, die ganze Welt verändern würden, umfassen 103 Worte. Und Gott selbst in seiner ganzen Fülle und Liebe kam in einem Wort zur Welt. Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns: Jesus. Die Verordnung der EG über die Einfuhr von Karamelbonbons umfasst 25911 Worte.
Daran spüren, wir, es gibt Worte mit und Worte ohne Gewicht.

1. Kein leeres Wort

Haben sie über das Anspiel vorhin geschmunzelt. Ich habe die Vorbereitungen in den letzten Tagen mitbekommen und mich riesig gefreut, es endlich selber einmal zu sehen. Jahrelang haben die Giftkäfer ihre giftigen Worte verspritzt, alle anderen Tiere haben darunter gelitten. Und die beiden. Solange sie die Wirkung des Giftes nicht an sich selbst erlebt hatten, waren sie sich nicht bewusst, welche Wirkung ihre Worte eigentlich gehabt haben.

Liebe Freunde, unsere Worte haben immer eine Wirkung und meistens sind wir uns dessen kaum bewusst, was für eine Wirkung unsere Worte haben. Die Worte, die du im Laufe eines Tages sprichts... entweder sie zerstören oder sie heilen. Wenn Worte belanglos sind und nichts bewirken, dann könnten wir sie uns auch sparen. Doch genauso, wie es auf der Insel Gezeter ein ungeschriebenes Gesetz gab, genauso ist auch das ein Gesetz in unserem Leben: Alles, was wir sagen, hat auch eine Wirkung. Auch unsere Selbstgespräche, dass was wir vor uns her brummeln, das was wir herausschreien, wenn keiner uns zuhört. Auch das hat eine Wirkung, nämlich eine Wirkung auf uns selbst und eine Wirkung in der unsichtbaren Welt.

Worte haben eine Kraft, sie haben eine Macht und sie sind eine Macht. Ich glaube sogar, dass wir mit Worten mehr Macht und mehr Gewalt ausüben als mit unseren Händen.
Es gibt viele Eltern, die bemühen sich, ihre Kinder nicht zu schlagen. Aber wie oft schlagen wir unsere Kinder mit unseren Worten
Ich hoffe, dass in den Ehen unter uns nicht mit Fäusten geschlagen wird oder andere körperliche Gewalt ausgeübt wird. Doch auf der anderen Seite bin ich auch davon überzeugt, dass in vielen Ehen mit Worten aufeinander eingeschlagen wird. Es gewinnt, wer die besseren Argumente hat und besser reden kann.
Wie viel Verkehrtes sprechen wir in unseren Gemeinden - und wir behindern damit das Wachstum des Reiches Gottes.
Wie viele Selbstgespräche führen wir und prägen dadurch unser Leben stärker, als wir ahnen. Es gibt sie nicht - die leeren Worte.

2. Ein hartes Wort

Haben wir wirklich schon einmal über Matthäus 12,36-37 nachgedacht? Wahrscheinlich nicht, sonst würden wir nachts nicht mehr so ruhig schlafen. Jesus sagt an einer Stelle im Evangelium:
Mt 12,36 Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
Mt 12,37 Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.
Jesus sagt, dass es einen Tag des Gerichtes gibt. Gemeint ist das Jüngste Gericht. Gegenstand dieses Gerichtes ist hier jedes nichtsnutzige Wort. Nichtsnutzig meint hier: müßig, hohl, leer. Solche Worte taugen nichts. Wenn wir diesen Maßstab Jesu akzeptieren, was wird dann unser Geschick am Jüngsten Tage sein? Unsere Selbstgerechtigkeit zerbricht an dieser Stelle. Und wir merken... wenn Gott uns in Jesus nicht gnädig wäre...

Über dem, dass wir manche nichtsnutzigen Worte in unserem Leben wiegt die Tatsache, dass wir sogar viele bösen, giftigen Worte sagen fast noch schwerer. Nicht immer keifen wir ganz so heftig wie die beiden Giftkäfer im vorigen Theaterstück. Aber oft genug haben wir ungute Gedanken in unserem Kopf und in unserem Herz. Und daraus werden giftige Worte. Warum eigentlich? Warum lassen wir uns dazu immer wieder verleiten? Wahrscheinlich weil wir zuwenig dafür Sorge tragen, dass Jesus unser Inneres, unser Herz verändert. Warum tun wir das eigentlich, wo uns doch die Bibel an vielen, vielen Stellen davor warnt, böse, giftige, verletzende, unbedachte Worte zu sagen!! Kostproben gefällig?

Spr 15,4 Eine linde Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.
Spr 13,3 Wer seine Zunge hütet, bewahrt sein Leben; wer aber mit seinem Maul herausfährt, über den kommt Verderben.
Spr 18,21 Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.
Jak 3,6 Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unsern Gliedern: sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet.

Die Bibel beschreibt in vielen Bildern, was wir mit unseren Worten anrichten können. Die Zunge kann wie eine Geißel sein, stellen Hiobs Freunde fest. Unsere Worte können sein wie Schwerter, Pfeil und Bogen oder giftige Schlangen. Was haben wir nicht alles schon gesagt, wo wir besser den Mund gehalten hätten oder sogar noch besser, etwas ermutigendes gesagt hätten.
Bei dem, was wir sagen, gilt ein eisernes biblisches Gesetz. Das, was wir sähen, werden wir auch ernten. Was wir sagen, wird so kommen. Was wir glauben werden wir empfangen. "Dir geschehe, wie du gesagt hast". Das ist ein eisernes biblisches Gesetz. Wenn wir tag täglich darüber jammern, wie schlecht es uns geht, wird es uns bald auch wirklich schlecht gehen. Wenn wir unseren Kindern sagen, aus dir wird nie was, wird nichts aus ihnen werden. Ich habe von einem Mann gehört, der seinem Sohn gewünscht hat, dass der Blitz ihn treffen soll. Und der Sohn ist vom Blitz erschlagen worden. Das hat damals vor vielen Jahren viele hier in Eichstetten erschüttert. Was wir sagen, das wirkt, wie das Gift, das die beiden Giftkäfer auf der Insel Gezeter verspritzt haben. Und es kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Eine amerikanische Familie hat das ihren Kindern einmal so verdeutlicht:

Die Mutter besorgte in einer Apotheke drei kleine Probetuben Zahnpasta - für jedes Kind eine. Als sie dann in der Familienrunde zusammensaßen forderten die Eltern ihre Kinder auf: "Ihr könnt jetzt die Zahnpastatuben auf der Plastikunterlage ausdrücken!" Die Kinder schauten sich ungläubig an. "Einfach so? Das ist ja eine Verschwendung!" sagte die älteste Tochter.

Nachdem sie sich gefangen hatten quetschten die Kinder die Tuben mit großer Begeisterung leer. Danach zog der Vater einen 10 Euroschein aus seinem Geldbeutel und sagte: "Wer die Zahnpasta als erstes wieder in seine Tube hinein bekommt, kriegt diesen Schein!" Aufgeregt versuchten die Kids mit ihren Fingern, einem Löffel und anderen Geräten die Zahnpasta wieder in die Tube zu befördern. Nach einigen vergeblichen Versuchen ruft eines der Kinder frustriert aus: "Das geht doch gar nicht!" Nachdem auch die anderen realisiert haben, dass es unmöglich ist, erklärte die Mutter: "In der Bibel lesen wir, dass es mit unseren Worten ganz genauso ist. Worte, die wir einmal ausgesprochen haben, können wir nicht einfach wieder zurücknehmen. Darum ist es so wichtig, dass wir erst denken und dann reden!" "Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn!" (Jakobus 1,19)

3. Ein gutes Wort

Was für unsere bösen, unnützen Worte gilt, das gilt auch für die guten Worte, die aus unserem Mund kommen. Neben der Warnung vor bösen unnützen Worten kennt die Schrift genauso gut die Mahnung unsere Worte zum Guten zu gebrauchen:
Eph 4,29 Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.

Kol 4,6 Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, daß ihr wißt, wie ihr einem jeden antworten sollt.
Spr 25,11 Ein Wort, geredet zu rechter Zeit, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen.

Das alles weiß die Weisheit der Bibel. Der Retterling im vorigen Theaterstück hat uns das eindrucksvoll demonstriert. War das nicht eine gewaltige Wirkung, die seine Worte gehabt hatten? Seine guten, die Käfer achtenden Worte hatten heilende Wirkung. Seine Worte waren das Gegengift, das den beiden Käfern das Leben rettete. Wenn ich meiner Frau etwas Gutes tun will, dann gelingt es mir, wenn ich ihr gute, ehrliche, wertschätzende Worte sagen. Machen sie sich doch einmal Gedanken darüber, was gute, mutmachende, wertschätzende Worte in ihrem Leben bewirkt haben. In meinem Leben hat es meine Berufsentscheidungen beeinflusst, haben Worte mir Mut gemacht im Jugendkreis Bibelarbeiten zu halten, haben gute Worte mich motiviert, engagiert zu leben. - Und welche guten Worte kennen sie in ihrem Leben.

In unserer vorigen Geschichte hieß der wunderschöne Schmetterling Retterling. Der beste retterling, den es im Leben gibt, ist Jesus Christus. Wenn wir seine guten Worte in unser Leben fallen lassen, wenn wir ihm gestatten, dass er zu uns redet, wenn wir seine Wertschätzung für unser Leben ernst- und annehmen, wird das unser Leben verändern.

Glauben wir dem noch was Jesus über unserm Leben ausspricht?

Er sagt: Du bist gut - du bist wertvoll in meinen Augen. Er sagt. So sehr liebe ich dich, dass ich mein Leben für dich gelassen habe. Er sagt. Niemand wird dein Leben aus der Hand meines Vaters reißen können. Freunde, wenn wir diese guten Worte unseres Retters Jesus hören, werden wir geheilt werden, von Schaden, mancher Krankheit und mancher Verletzung unseres Lebens. Das ist wahr. Gottes gute Worte werden unser Herz umgestalten, dass aus unserem Herzen wieder Worte empor steigen können, die anderen Mut machen. Was für eine Kettenwirkung, was für eine positive Lawine könnte entstehen, wenn wir diese geistliche Übung einüben, wenn wir dies praktizieren. Auch gute Worte sind keine leeren Worte, sondern sie werden ausrichten, wozu Gott sie sendet. Ich bin so froh, dass es diese Möglichkeit gibt. Ich bin so froh, dass unser Leben in eine gute positive, göttliche, rettende Dynamik hinen kommen kann. In welcher Dynamik lebst du? In der Dynamik der schlechten oder der guten Worte?

4. Ein letztes Wort

Auch in Gemeinden spielen Worte eine wichtige Rolle. Markus Müller, Direktor von St. Chrischona, hat uns vor einigen Wochen in einer Begegnung mit Mitarbeitern gesagt: Er wünscht sich, dass unsere Gemeinde zu gewaltfreien Zonen werden. Anfangs habe ich den Kopf geschüttelt und gedacht - was will denn der. Doch je länger ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mehr der Vorschlag. Vorher haben wir gesagt, dass Worte eine Kraft, eine Macht haben. Man kann mit Worten viel zerstören. Was müsste denn geschehen, dass unsere Gemeinden zu gewaltfreien Zonen werden?

Ich glaube da ist zuerst das schlechte Reden übereinander, das vieles zerstört. Die Bibel nennt das: "üble Nachrede", Lästerung, ungeistliches loses Geschwätz. Oder einfach nur der Tratsch. Das schlecht machen des anderen. Das ist Sünde, das ist Gewalt auch in der Gemeinde. Ihr sagt, ja darf man denn dann gar nichts mehr über den anderen reden. Doch ich glaube schon. Aber es kommt schon darauf an, wie wir übereinander reden.

Ich mache einmal ein Beispiel an mir selbst: nehmen wir einmal an, die Predigt heute an diesem Christustag hat euch nichts zu sagen gehabt, war für euch nicht berauschend, da habt ihr nachher beim Kaffeetrinken zwei Möglichkeiten, wie ihr darüber reden könnt. Die eine wäre: "Der Prediger heute, der war wohl gestern ziemlich faul, der hat ja heute nichts vernünftiges herübergebracht. Oder man kann sagen: Die Predigt hat mir heute wenig gesagt, ich habe nichts Griffiges daran gefunden. Im einen Fall, zieht man über einen anderen her, im anderen berichtet man von dem, was man selber erlebt. Aber spürt ihr es, das ist ein völlig anderes Reden übereinander. Nehmen wir den anderen wahr, wie es ihm geht und nehmen wir ihn auch ernst, oder tun wir alles nur einfach so ab?

Manfred Siebald hat vor einigen Jahren ein Lied geschrieben. Darin heißt es:
Ich red gern über andre Leute...
" Ich red gern über andre Leute, so als könnten sie es hören. Ich sag nicht gerne, was ich ihnen nicht auch selber sagen kann. Und kann sich einer aus der Ferne gegen Hohn und Spott nicht wehren, will ich an seiner Stelle stehen und fang für ihn zu sprechen an."

Das finde ich, ist eine gute und weise Regel für unser reden miteinander und übereinander.
Und dann stelle ich uns zum Thema: reden übereinander noch eine andere Frage: Warum fällt uns beim Reden übereinander immer mehr Negatives wie Positives ein? Warum lernen wir es nicht Stück für Stück, den anderen in unserem Reden hoch zu heben, ihm Wertschätzung entgegen zu bringen?

Gewaltfreie Gemeinde heißt zweitens, dass wir darauf verzichten, mit unseren Worten Macht auszuüben. Man kann mit Worten in Gemeinden erpressen und zwingen: Wenn ihr dies und jenes in der Gemeinde macht oder nicht macht - dann ziehe ich mich zurück, dann gehe ich weg. Sicherlich gibt es Situationen die man nicht mehr mittragen will und nicht mehr mittragen kann. Das ist ok. Aber ich glaube in der Mehrzahl der Fälle wollen wir mit solchen Drohungen nur Macht und Gewalt ausüben. Worte werden eingesetzt, um zu erpressen. Auch das sind keine leeren Worte, aber es sind falsche Worte.

Gewaltfreie Zone Gemeinde heißt auch, dass wir keine unausgesprochenen und unbereinigten Konflikte pflegen und hegen, ja manchmal sogar bewahren. Ich will ja stinkig bleiben können. Ich will ja ein Recht behalten, sauer auf den oder die andern zu sein. Wie viel wird durch solches Reden und durch solches Verhalten kaputt gemacht?

Liebe Freunde unsere Worte haben Wirkungen, in der sichtbaren und unsichtbaren Welt. In der unsichtbaren Welt werden unsere Worte angenommen als Fluch oder als Segen. Nichts wird ohne Folgen bleiben. Deshalb sagt der Apostel Jakobus auch
Jak 3,2 Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig. Wer sich aber im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann (und eine vollkommene Frau)


Deshalb: Es lohnt sich, auf unsere Worte achtzuhaben. Entweder wir zerstören mit ihnen, oder wir bauen, entweder wir entmutigen oder wir ermutigen, entweder wir fluchen oder wir segnen. Entweder wir machen Menschen mit ihnen klein, oder wir machen Gott mit ihnen groß.


Jak 3,9 Mit unserer Zunge loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder.


Das soll nicht so sein. Unseren Mund und die vielen Worte, die wir haben, hat Gott uns geschenkt, dass wir ihn damit loben und preisen, ihn rühmen und anbeten sollen. Das ist unsere Verantwortung. Wenn wir das tun, dann bekommen unsere Wort Gewicht und sie bekommen Ewigkeitswert. Denn es gibt sie nicht die leeren Worte

Amen