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Liebe Schwestern und Brüder,
haben wir uns schon einmal überlegt, wie viele Worte wir
im Laufe unseres Lebens machen? Oder wie viele Worte wir im Laufe
eines Tages sprechen? Nun, das ist schwierig festzustellen und
sicherlich ist das auch bei jedem Menschen ganz unterschiedlich.
Es gibt wortkarge Menschen und Menschen, deren Worte wie ein Wasserfall
fließen. Prediger dürften zu denen gehören, die
eher mehr Worte machen, das liegt am Beruf, denn allein in der
kommenden halben Stunde habe ich vor, ungefähr 2000 Worte
an euch zu richten.
Worte sind ein sensibleres Thema, als wir denken. Manchmal leiden
wir Menschen an der Inflation der Worte, manchmal leiden wir an
der Wortlosigkeit, wenn keiner mehr ein Wort oder ein gutes Wort
in einer Situation findet.
Auch haben nicht alle Worte das gleiche Gewicht. Es gibt wertvolle
Worte, Worte die etwas bedeuten und Worte, die so überflüssig
sind, wie ein Kropf
Die Geschichte von der Erschaffung der Welten am Anfang der Bibel
gehört anerkanntermaßen zu den großen Werken der
Weltliteratur. Sie umfasst 787 Worte. Das Glaubensbekenntnis der
Christen, in dem das ganze Evangelium von der Schöpfung und
Erlösung zusammengefasst wird, umfasst 107 Worte. Die Zehn
Gebote Gottes, die, würde sich der Mensch daran halten, die
ganze Welt verändern würden, umfassen 103 Worte. Und
Gott selbst in seiner ganzen Fülle und Liebe kam in einem
Wort zur Welt. Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns: Jesus.
Die Verordnung der EG über die Einfuhr von Karamelbonbons
umfasst 25911 Worte.
Daran spüren, wir, es gibt Worte mit und Worte ohne Gewicht.
1. Kein leeres Wort
Haben sie über das Anspiel vorhin geschmunzelt. Ich habe
die Vorbereitungen in den letzten Tagen mitbekommen und mich riesig
gefreut, es endlich selber einmal zu sehen. Jahrelang haben die
Giftkäfer ihre giftigen Worte verspritzt, alle anderen Tiere
haben darunter gelitten. Und die beiden. Solange sie die Wirkung
des Giftes nicht an sich selbst erlebt hatten, waren sie sich nicht
bewusst, welche Wirkung ihre Worte eigentlich gehabt haben.
Liebe Freunde, unsere Worte haben immer eine Wirkung und meistens
sind wir uns dessen kaum bewusst, was für eine Wirkung unsere
Worte haben. Die Worte, die du im Laufe eines Tages sprichts...
entweder sie zerstören oder sie heilen. Wenn Worte belanglos
sind und nichts bewirken, dann könnten wir sie uns auch sparen.
Doch genauso, wie es auf der Insel Gezeter ein ungeschriebenes
Gesetz gab, genauso ist auch das ein Gesetz in unserem Leben: Alles,
was wir sagen, hat auch eine Wirkung. Auch unsere Selbstgespräche,
dass was wir vor uns her brummeln, das was wir herausschreien,
wenn keiner uns zuhört. Auch das hat eine Wirkung, nämlich
eine Wirkung auf uns selbst und eine Wirkung in der unsichtbaren
Welt.
Worte haben eine Kraft, sie haben eine Macht und sie sind eine
Macht. Ich glaube sogar, dass wir mit Worten mehr Macht und mehr
Gewalt ausüben als mit unseren Händen.
Es gibt viele Eltern, die bemühen sich, ihre Kinder nicht
zu schlagen. Aber wie oft schlagen wir unsere Kinder mit unseren
Worten
Ich hoffe, dass in den Ehen unter uns nicht mit Fäusten geschlagen
wird oder andere körperliche Gewalt ausgeübt wird. Doch
auf der anderen Seite bin ich auch davon überzeugt, dass in
vielen Ehen mit Worten aufeinander eingeschlagen wird. Es gewinnt,
wer die besseren Argumente hat und besser reden kann.
Wie viel Verkehrtes sprechen wir in unseren Gemeinden - und wir
behindern damit das Wachstum des Reiches Gottes.
Wie viele Selbstgespräche führen wir und prägen
dadurch unser Leben stärker, als wir ahnen. Es gibt sie nicht
- die leeren Worte.
2. Ein hartes Wort
Haben wir wirklich schon einmal über Matthäus 12,36-37
nachgedacht? Wahrscheinlich nicht, sonst würden wir nachts
nicht mehr so ruhig schlafen. Jesus sagt an einer Stelle im Evangelium:
Mt 12,36 Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft
geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen
Wort, das sie geredet haben.
Mt 12,37 Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und
aus deinen Worten wirst du verdammt werden.
Jesus sagt, dass es einen Tag des Gerichtes gibt. Gemeint ist das
Jüngste Gericht. Gegenstand dieses Gerichtes ist hier jedes
nichtsnutzige Wort. Nichtsnutzig meint hier: müßig,
hohl, leer. Solche Worte taugen nichts. Wenn wir diesen Maßstab
Jesu akzeptieren, was wird dann unser Geschick am Jüngsten
Tage sein? Unsere Selbstgerechtigkeit zerbricht an dieser Stelle.
Und wir merken... wenn Gott uns in Jesus nicht gnädig wäre...
Über dem, dass wir manche nichtsnutzigen Worte in unserem
Leben wiegt die Tatsache, dass wir sogar viele bösen, giftigen
Worte sagen fast noch schwerer. Nicht immer keifen wir ganz so
heftig wie die beiden Giftkäfer im vorigen Theaterstück.
Aber oft genug haben wir ungute Gedanken in unserem Kopf und in
unserem Herz. Und daraus werden giftige Worte. Warum eigentlich?
Warum lassen wir uns dazu immer wieder verleiten? Wahrscheinlich
weil wir zuwenig dafür Sorge tragen, dass Jesus unser Inneres,
unser Herz verändert. Warum tun wir das eigentlich, wo uns
doch die Bibel an vielen, vielen Stellen davor warnt, böse,
giftige, verletzende, unbedachte Worte zu sagen!! Kostproben gefällig?
Spr 15,4 Eine linde Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine
lügenhafte bringt Herzeleid.
Spr 13,3 Wer seine Zunge hütet, bewahrt sein Leben; wer aber
mit seinem Maul herausfährt, über den kommt Verderben.
Spr 18,21 Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt,
wird ihre Frucht essen.
Jak 3,6 Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit.
So ist die Zunge unter unsern Gliedern: sie befleckt den ganzen
Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle
entzündet.
Die Bibel beschreibt in vielen Bildern, was wir mit unseren Worten
anrichten können. Die Zunge kann wie eine Geißel sein,
stellen Hiobs Freunde fest. Unsere Worte können sein wie Schwerter,
Pfeil und Bogen oder giftige Schlangen. Was haben wir nicht alles
schon gesagt, wo wir besser den Mund gehalten hätten oder
sogar noch besser, etwas ermutigendes gesagt hätten.
Bei dem, was wir sagen, gilt ein eisernes biblisches Gesetz. Das,
was wir sähen, werden wir auch ernten. Was wir sagen, wird
so kommen. Was wir glauben werden wir empfangen. "Dir geschehe,
wie du gesagt hast". Das ist ein eisernes biblisches Gesetz.
Wenn wir tag täglich darüber jammern, wie schlecht es
uns geht, wird es uns bald auch wirklich schlecht gehen. Wenn wir
unseren Kindern sagen, aus dir wird nie was, wird nichts aus ihnen
werden. Ich habe von einem Mann gehört, der seinem Sohn gewünscht
hat, dass der Blitz ihn treffen soll. Und der Sohn ist vom Blitz
erschlagen worden. Das hat damals vor vielen Jahren viele hier
in Eichstetten erschüttert. Was wir sagen, das wirkt, wie
das Gift, das die beiden Giftkäfer auf der Insel Gezeter verspritzt
haben. Und es kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Eine amerikanische Familie hat das ihren Kindern einmal so verdeutlicht:
Die Mutter besorgte in einer Apotheke drei kleine Probetuben
Zahnpasta - für jedes Kind eine. Als sie dann in der Familienrunde
zusammensaßen forderten die Eltern ihre Kinder auf: "Ihr
könnt jetzt die Zahnpastatuben auf der Plastikunterlage ausdrücken!" Die
Kinder schauten sich ungläubig an. "Einfach so? Das ist
ja eine Verschwendung!" sagte die älteste Tochter.
Nachdem sie sich gefangen hatten quetschten die Kinder die Tuben
mit großer Begeisterung leer. Danach zog der Vater einen
10 Euroschein aus seinem Geldbeutel und sagte: "Wer die Zahnpasta
als erstes wieder in seine Tube hinein bekommt, kriegt diesen Schein!" Aufgeregt
versuchten die Kids mit ihren Fingern, einem Löffel und anderen
Geräten die Zahnpasta wieder in die Tube zu befördern.
Nach einigen vergeblichen Versuchen ruft eines der Kinder frustriert
aus: "Das geht doch gar nicht!" Nachdem auch die anderen
realisiert haben, dass es unmöglich ist, erklärte die
Mutter: "In der Bibel lesen wir, dass es mit unseren Worten
ganz genauso ist. Worte, die wir einmal ausgesprochen haben, können
wir nicht einfach wieder zurücknehmen. Darum ist es so wichtig,
dass wir erst denken und dann reden!" "Ein jeder Mensch
sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn!" (Jakobus
1,19)
3. Ein gutes Wort
Was für unsere bösen, unnützen Worte gilt, das
gilt auch für die guten Worte, die aus unserem Mund kommen.
Neben der Warnung vor bösen unnützen Worten kennt die
Schrift genauso gut die Mahnung unsere Worte zum Guten zu gebrauchen:
Eph 4,29 Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen,
sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit
es Segen bringe denen, die es hören.
Kol 4,6 Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt,
daß ihr wißt, wie ihr einem jeden antworten sollt.
Spr 25,11 Ein Wort, geredet zu rechter Zeit, ist wie goldene Äpfel
auf silbernen Schalen.
Das alles weiß die Weisheit der Bibel. Der Retterling im
vorigen Theaterstück hat uns das eindrucksvoll demonstriert.
War das nicht eine gewaltige Wirkung, die seine Worte gehabt hatten?
Seine guten, die Käfer achtenden Worte hatten heilende Wirkung.
Seine Worte waren das Gegengift, das den beiden Käfern das
Leben rettete. Wenn ich meiner Frau etwas Gutes tun will, dann
gelingt es mir, wenn ich ihr gute, ehrliche, wertschätzende
Worte sagen. Machen sie sich doch einmal Gedanken darüber,
was gute, mutmachende, wertschätzende Worte in ihrem Leben
bewirkt haben. In meinem Leben hat es meine Berufsentscheidungen
beeinflusst, haben Worte mir Mut gemacht im Jugendkreis Bibelarbeiten
zu halten, haben gute Worte mich motiviert, engagiert zu leben.
- Und welche guten Worte kennen sie in ihrem Leben.
In unserer vorigen Geschichte hieß der wunderschöne
Schmetterling Retterling. Der beste retterling, den es im Leben
gibt, ist Jesus Christus. Wenn wir seine guten Worte in unser Leben
fallen lassen, wenn wir ihm gestatten, dass er zu uns redet, wenn
wir seine Wertschätzung für unser Leben ernst- und annehmen,
wird das unser Leben verändern.
Glauben wir dem noch was Jesus über unserm Leben ausspricht?
Er sagt: Du bist gut - du bist wertvoll in meinen Augen. Er sagt.
So sehr liebe ich dich, dass ich mein Leben für dich gelassen
habe. Er sagt. Niemand wird dein Leben aus der Hand meines Vaters
reißen können. Freunde, wenn wir diese guten Worte unseres
Retters Jesus hören, werden wir geheilt werden, von Schaden,
mancher Krankheit und mancher Verletzung unseres Lebens. Das ist
wahr. Gottes gute Worte werden unser Herz umgestalten, dass aus
unserem Herzen wieder Worte empor steigen können, die anderen
Mut machen. Was für eine Kettenwirkung, was für eine
positive Lawine könnte entstehen, wenn wir diese geistliche Übung
einüben, wenn wir dies praktizieren. Auch gute Worte sind
keine leeren Worte, sondern sie werden ausrichten, wozu Gott sie
sendet. Ich bin so froh, dass es diese Möglichkeit gibt. Ich
bin so froh, dass unser Leben in eine gute positive, göttliche,
rettende Dynamik hinen kommen kann. In welcher Dynamik lebst du?
In der Dynamik der schlechten oder der guten Worte?
4. Ein letztes Wort
Auch in Gemeinden spielen Worte eine wichtige Rolle. Markus Müller,
Direktor von St. Chrischona, hat uns vor einigen Wochen in einer
Begegnung mit Mitarbeitern gesagt: Er wünscht sich, dass unsere
Gemeinde zu gewaltfreien Zonen werden. Anfangs habe ich den Kopf
geschüttelt und gedacht - was will denn der. Doch je länger
ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mehr der Vorschlag.
Vorher haben wir gesagt, dass Worte eine Kraft, eine Macht haben.
Man kann mit Worten viel zerstören. Was müsste denn geschehen,
dass unsere Gemeinden zu gewaltfreien Zonen werden?
Ich glaube da ist zuerst das schlechte Reden übereinander,
das vieles zerstört. Die Bibel nennt das: "üble
Nachrede", Lästerung, ungeistliches loses Geschwätz.
Oder einfach nur der Tratsch. Das schlecht machen des anderen.
Das ist Sünde, das ist Gewalt auch in der Gemeinde. Ihr sagt,
ja darf man denn dann gar nichts mehr über den anderen reden.
Doch ich glaube schon. Aber es kommt schon darauf an, wie wir übereinander
reden.
Ich mache einmal ein Beispiel an mir selbst: nehmen wir einmal
an, die Predigt heute an diesem Christustag hat euch nichts zu
sagen gehabt, war für euch nicht berauschend, da habt ihr
nachher beim Kaffeetrinken zwei Möglichkeiten, wie ihr darüber
reden könnt. Die eine wäre: "Der Prediger heute,
der war wohl gestern ziemlich faul, der hat ja heute nichts vernünftiges
herübergebracht. Oder man kann sagen: Die Predigt hat mir
heute wenig gesagt, ich habe nichts Griffiges daran gefunden. Im
einen Fall, zieht man über einen anderen her, im anderen berichtet
man von dem, was man selber erlebt. Aber spürt ihr es, das
ist ein völlig anderes Reden übereinander. Nehmen wir
den anderen wahr, wie es ihm geht und nehmen wir ihn auch ernst,
oder tun wir alles nur einfach so ab?
Manfred Siebald hat vor einigen Jahren ein Lied geschrieben.
Darin heißt es:
Ich red gern über andre Leute...
" Ich red gern über andre Leute, so als könnten sie es hören.
Ich sag nicht gerne, was ich ihnen nicht auch selber sagen kann. Und kann sich
einer aus der Ferne gegen Hohn und Spott nicht wehren, will ich an seiner Stelle
stehen und fang für ihn zu sprechen an."
Das finde ich, ist eine gute und weise Regel für unser reden
miteinander und übereinander.
Und dann stelle ich uns zum Thema: reden übereinander noch
eine andere Frage: Warum fällt uns beim Reden übereinander
immer mehr Negatives wie Positives ein? Warum lernen wir es nicht
Stück für Stück, den anderen in unserem Reden hoch
zu heben, ihm Wertschätzung entgegen zu bringen?
Gewaltfreie Gemeinde heißt zweitens, dass wir darauf verzichten,
mit unseren Worten Macht auszuüben. Man kann mit Worten in
Gemeinden erpressen und zwingen: Wenn ihr dies und jenes in der
Gemeinde macht oder nicht macht - dann ziehe ich mich zurück,
dann gehe ich weg. Sicherlich gibt es Situationen die man nicht
mehr mittragen will und nicht mehr mittragen kann. Das ist ok.
Aber ich glaube in der Mehrzahl der Fälle wollen wir mit solchen
Drohungen nur Macht und Gewalt ausüben. Worte werden eingesetzt,
um zu erpressen. Auch das sind keine leeren Worte, aber es sind
falsche Worte.
Gewaltfreie Zone Gemeinde heißt auch, dass wir keine unausgesprochenen
und unbereinigten Konflikte pflegen und hegen, ja manchmal sogar
bewahren. Ich will ja stinkig bleiben können. Ich will ja
ein Recht behalten, sauer auf den oder die andern zu sein. Wie
viel wird durch solches Reden und durch solches Verhalten kaputt
gemacht?
Liebe Freunde unsere Worte haben Wirkungen, in der sichtbaren
und unsichtbaren Welt. In der unsichtbaren Welt werden unsere Worte
angenommen als Fluch oder als Segen. Nichts wird ohne Folgen bleiben.
Deshalb sagt der Apostel Jakobus auch
Jak 3,2 Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig. Wer sich aber
im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann (und eine
vollkommene Frau)
Deshalb: Es lohnt sich, auf unsere Worte achtzuhaben. Entweder
wir zerstören mit ihnen, oder wir bauen, entweder wir entmutigen
oder wir ermutigen, entweder wir fluchen oder wir segnen. Entweder
wir machen Menschen mit ihnen klein, oder wir machen Gott mit
ihnen groß.
Jak 3,9 Mit unserer Zunge loben wir den Herrn und Vater, und mit
ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht
sind. Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht
so sein, liebe Brüder.
Das soll nicht so sein. Unseren Mund und die vielen Worte, die
wir haben, hat Gott uns geschenkt, dass wir ihn damit loben und
preisen, ihn rühmen und anbeten sollen. Das ist unsere Verantwortung.
Wenn wir das tun, dann bekommen unsere Wort Gewicht und sie bekommen
Ewigkeitswert. Denn es gibt sie nicht die leeren Worte
Amen |