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Herzlich Willkommen bei der Chrischona - Gemeinde Eichstetten.

Wir freuen uns, daß Sie uns besuchen.

Eichstetten ist ein schönes und hauptsächlich vom Weinbau geprägtes Dorf mit ca. 3000 Einwohnern an der Ostseite des Kaiserstuhles (ca. 16 km bis Freiburg).
Die Chrischona Gemeinde existiert in Eichstetten seit 1901. Unsere Gemeinde gehört zum Chrischonawerk. St. Chrischona ist ein Berg in der Nähe von Basel. Hier wurden ab 1840 junge Menschen biblisch theologisch ausgebildet. Daher der Name Chrischona.

Wir haben den Status einer landeskirchlichen Gemeinschaft und zählen uns zur Evangelischen Allianz, einem Verbund in dem Evangelische Kirchen und Freikirchen zusammengeschlossen sind. Zur Zeit kommen Sonntags in unsere Gottesdienste zwischen 70 und 90 Personen. Dazu gibt es Kinder- Jungschar- und Jugendgruppen, Hauskreise und vieles mehr.

Auf unserer Homepage finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen und Termine.
Weiter gibt es gesammelte Impulse ein kleines Predigtarchiv mit wertvollen Impulsen zum Leben und Glauben, Informationen zu unserer Geschichte und vieles mehr. Neu ist unsere Textwerkstatt: Zitate, Sinnsprüche, gute Worte die zu bestimmten Themen des täglichen Lebens aufmuntern, ermutigen und zum Nachdenken anregen sollen. Wer regelmäßig wissen will, was bei uns läuft, kann unseren Gemeindebrief per eMail abonnieren. Schauen Sie sich doch auch unser Gästebuch an oder noch besser: Tragen Sie sich ein. Sagen und schreiben Sie uns, wie Ihnen unser Angebot gefällt, denn das interessiert uns natürlich riesig.
Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Surfen durch unsere Webseiten.

Ihre Chrischona - Gemeinde Eichstetten

 


Impuls

Das Auge sieht Gott nicht selten nur durch die Brille der Tränen. (Gilbert Keith Chesterton)

Krankheit, Leid und Not möchten wir gerne ganz aus unserem Leben verbannen. Sie gehören nicht zu dem, was Menschen sich für ihr Leben wünschen, weil sie Pläne zunichte machen, Macht einschränken, Freiheit nehmen. Manch einer hat allerdings erlebt, was Chesterton, der englische Krimiautor, in seinem obigen Zitat formulierte. Oftmals werden wir erst durch leidvolle Erfahrungen bereit, Gott zu suchen und ihn zu erkennen. Die Bibel berichtet uns von vielen Kranken, die Jesus begegneten und ihn als ihren Retter erkannten. Wären sie gesund gewesen, hätten sie möglicherweise nie den Kontakt zu ihm gesucht. Bei allem berechtigten Streben nach Glück und Gesundheit ist es gut, Zeiten der Tränen als Chance zu begreifen um Gott zu suchen. Er will sich von uns finden lassen, das hat er zugesagt. Suchet, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan! So sagte Jesus. Wir wünschen den Kranken und Leidgeprüften in unserem Dorf diesen erkennenden Blick auf Gott und natürlich auch die ersehnte Erleichterung.
(30.07.2010)

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