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Besondere Termine

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Impuls

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Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.
Matthäus 11, 28

Wir leben in einer Zeit, die uns Sorgen macht. Wie wird alles noch werden?

Angesichts der vielen verstörenden Entwicklungen in der Welt, die wir jeden Tag aktuell in unser Leben durch die unterschiedlichen Nachrichtenkanäle eingespielt bekommen, wird uns leicht Angst und Bange. Vielleicht leben wir so oberflächlich dahin, dann berührt uns das möglicherweise nur am Rande. Vielleicht sind wir Menschen, die sich über die Konsequenzen der gesellschaftlichen Lebensweisen der unterschiedlichen Kulturen dieser Erde viele Gedanken machen. Dann könnte uns Zukunftsangst überkommen.

Jesus spricht uns an in all unseren Ängsten. Er gibt denen Hoffnung, die sich belastet fühlen. Auch die Zukunftsängste, die in diesen Tagen viele anficht, adressiert er. So wie er es damals tat, als er die einfachen Menschen seiner Zeit ansprach, die auch kein dickes Polster hatten um ihre Zukunft abzusichern. Aber worauf gründet Jesus sein Versprechen? Nun, zum Einen richtet er unseren Blick auf den Vater im Himmel, der wie ein treuer Hirte auf seine Schafe achtet: Psalm 23 „ Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“. Zum Anderen macht Jesus uns an anderer Stelle deutlich, dass diese Welt keinen ewigen Bestand haben wird (siehe die Offenbarung des Johannes). Durch dieses Weltgeschehen will er uns leiten. Im Blick auf ihn leben wir dennoch voller Hoffnung. Wir können entlastet sein weil wir wissen, dass ihm nichts entgleitet. Am wichtigsten aber ist, dass Jesus unser Leben in eine Ewigkeitsperspektive einbettet. In Ihm sind wir über diese Welt und ihre Übel erhoben. Das entbindet uns natürlich nicht, Gottes Gebot zu beachten, auf seine Schöpfung aufzupassen und einander in Liebe zu begegnen. Christen haben die geistliche Grundlage, diese Welt ein bisschen besser zu machen. Jesus ruft noch heute zu sich und seiner erquickenden Botschaft vom Heil. Je mehr Menschen dies annehmen um so besser für diese Welt.

Ihr Werner Wiedemann