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Kein Ende in Sicht?

Jeder wartet auf das Ende - das Ende dieser Krise. Wir warten darauf, wann wir endlich damit anfangen können, unseren Freunden näher als 1,5 Meter zu sein. Endlich wieder Freunde und Bekannte in unsere Arme zu schließen, endlich wieder Geburtstage und Feste feiern. Fällt es uns nicht schwer, in diesen Zeiten geduldig zu sein und abwarten zu können?

Ja, ich denke, für uns Menschen ist es nicht leicht, zu warten – mit oder ohne Corona-Krise. Wer kennt sie nicht: Gedanken wie: „Wann hat dies oder das endlich ein Ende?“; „Wann habe ich genug Geld zusammen, um mir dieses oder jenes leisten zu können?“; „Wann bekomme ich meinen Traumjob?“; „Wann ...?“

Der Schreiber des Prediger-Buchs formuliert das mit der Zeit in Prediger 3 sehr treffend und macht eine ganze Aufzählung von Dingen, für die es unterschiedliche Zeitpunkte gibt und wir finden sogar die Umarmungen, die uns diese Tage fehlen:

„Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen“ (Prediger 3, 1+5)

„Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werke nie voll und ganz begreifen.“ (Prediger 3,11)

In dem letzteren Bibelvers wird von einem souveränen Gott gesprochen, der den Anfang und das Ende jeder Sache kennt und dessen Handeln wir nie voll und ganz begreifen können. Und so paradox diese Tatsache klingt, mich beruhigen diese Worte immer wieder, denn mir wird bewusst: Es gibt einen Plan dahinter, und mein Warten wird ein Ende haben.

Viel Geduld,
Emanuel Bär